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Münchner Ballettfestwoche beginnt mit McGregor-Uraufführung

München. Star-Choreograph Wayne McGregor wird eine Neukreation im Nationaltheater präsentieren - gleichzeitig der Start in die Münchner Ballettfestwoche 2018. Es werden außerdem „Anna Karenina“, „Spartacus“ und „Alice im Wunderland“ aufgeführt.

Münchner Ballettfestwoche beginnt mit McGregor-Uraufführung

Die Münchner Ballettfestwoche startet mit einer Uraufführung des Choreographen Wayne McGregor. Foto: Peter Kneffel

Mit der Aufführung einer neuen Kreation des britischen Choreographen Wayne McGregor beginnt an diesem Samstag (19.30 Uhr) die Münchner Ballettfestwoche 2018.

Neben den zwei bestehenden Werken „Kairos“ und „Borderlands“, die beide erstmals in Deutschland aufgeführt werden, feiert McGregors Neukreation „Sunyata“ im Nationaltheater ihre Uraufführung. Jeweils vier Tänzerinnen und Tänzer agieren zur Musik von Kaija Saariaho, deren Komposition für Orchester und Elektronik auf Gedichten des persischen Lyrikers Rumi basiert.

McGregor gilt als einer der international führenden zeitgenössischen Ballettkünstler und wurde 2006 als erster Choreograph aus der freien Ballettszene zum Resident Choreographer des Royal Ballet in London berufen.

Die Ballettfestwoche dauert bis zum 24. April. Gezeigt werden mit „Anna Karenina“, „Spartacus“ und „Alice im Wunderland“ auch die großen Premieren der letzten Spielzeit. John Neumeiers „Ein Sommernachtstraum“ steht im Rahmen der Ballettfestwoche zum letzten Mal in dieser Saison auf dem Programm.

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