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Münchner Opernfestspiele im Zeichen des «Rings»

München (dpa) Die Münchner Opernfestspiele stehen in diesem Sommer ganz im Zeichen von Richard Wagners «Ring des Nibelungen». An diesem Samstag starten die Festwochen unkonventionell: mit dem Nacktprojekt des US-Fotografen Spencer Tunick.

Das Highlight ist aber die Premiere der «Götterdämmerung», dem vierten Teil von Wagners Mammutwerk, am 30. Juni.

Während der Festspiele kommt der gesamte «Ring»-Zyklus in der Inszenierung von Andreas Kriegenburg gleich zweimal auf die Bühne. Daneben sind «Les Contes d'Hoffmann» mit Diana Damrau in einer Vierfach-Rolle und ein Liederabend mit Jonas Kaufmann weitere Höhepunkte.

Die Staatsoper hat sich rund um den «Ring» ein umfangreiches Rahmenprogramm einfallen lassen. Neben dem Projekt von Tunick, der bei Sonnenaufgang rund 2500 nackte Menschen vor der Oper versammeln will, gibt es am ersten Wochenende die Premiere des Musiktheaters «Wagnerin. Ein Haus der Kunstmusik». Regisseur Sven Holm will die Schicksale der Frauenfiguren in Richard Wagners Mammutwerk «Der Ring des Nibelungen» den weiblichen Erbfolgestrategien in der Wagnerdynastie gegenüberstellen.

Außerdem präsentiert die Staatsoper eine «Urlesung» von Elfriede Jelineks Bühnenessay «Rein Gold», den sie eigens für die Festspiele geschrieben hat.

Opernfestspiele München

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