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Mutmaßlicher Sexualmörder erhängt sich im Gefängnis

Düsseldorf. Knapp drei Wochen vor seinem Prozess hat sich ein mutmaßlicher Sexualmörder in der Justizvollzugsanstalt Düsseldorf das Leben genommen. Dies teilte die JVA am Wochenende mit. Die Leiche des 36-Jährigen wurde demnach am Samstagmorgen beim Öffnen seiner Zelle entdeckt. Der Mann hatte sich erhängt. Die Ermittler fanden in dem Raum einen Abschiedsbrief an seine Familie. Der Gefangene, der deutscher Staatsangehöriger war, hinterlässt eine Ehefrau und zwei Kinder.

Der Klempner hatte gestanden, im Juni eine alleinstehende Frau in ihrer Düsseldorfer Wohnung vergewaltigt und umgebracht zu haben. Die 25-Jährige war nackt in ihrer Badewanne entdeckt worden, als Todesursache hatten Rechtsmediziner bei der Obduktion Ertrinken festgestellt. DNA-Spuren an der Leiche hatten die Ermittler zu dem Beschuldigten geführt. Der Prozess gegen ihn vor dem Landgericht Düsseldorf sollte am 1. Dezember beginnen.

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