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NRW-Datenschützer versinken in Anfragen

Seit Inkrafttreten der neuen EU-Datenschutzregeln versinken die Datenschützer in Nordrhein-Westfalen in einer Flut von Anrufen. „Die Telefone stehen nicht mehr still“, sagte Daniel Strunk, Sprecher der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit NRW (LDI). Täglich nehme der mit nur einer Person besetzte Empfang rund 100 Anrufe zum Thema europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) entgegen. In den Tagen rund um den Start der neuen EU-Regeln am 25. Mai seien es sogar 140 Anrufe täglich gewesen.

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Düsseldorf

, 23.06.2018
NRW-Datenschützer versinken in Anfragen

Ein Schloss liegt auf einer Tastatur eines Computers. Foto: Patrick Pleul/Archiv

Seit Anfang des Jahres erreichten die Landesdatenschützer zudem schon 4700 schriftliche Eingaben - im gesamten Vorjahr waren es nur knapp 4000. Allerdings fallen nicht nur Beschwerden darunter, sondern auch allgemeine Beratungsanfragen.

Die neue EU-Datenverordnung regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten durch Unternehmen, Vereine oder Behörden jetzt deutlich strenger als bisher.

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