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NRW: Höhere Anfängerzahlen aber weniger Studenten

DÜSSELDORF Trotz einer gestiegenen Zahl von Erstsemestern haben sich insgesamt weniger Studierende für das laufende Semester an den NRW-Hochschulen eingeschrieben als im Vorjahr. Die Zahl der Hochschüler fiel im Vergleich zum Wintersemester 2006/07 um 1,5 Prozent auf 461 900, wie das Landesamt für Statistik am Donnerstag in Düsseldorf mitteilte.

65 500 Studierende waren erstmals eingeschrieben. Das waren 2400 mehr als im Vorjahr (plus 3,8 Prozent). Die Entwicklung blieb hinter den Erwartungen zurück. Nach einer Prognose der Hochschulen war man im Oktober von einem Anstieg der Erstsemesterzahlen um 4800 oder 7,6 Prozent ausgegangen, berichtete das Wissenschaftsministerium. Grund für die Differenz seien späte Nachrückverfahren, viele Mehrfachbewerbungen und neue Online-Bewerbungen.

Unis haben weniger Erstsemester als Fachhochschulen

Beim Zugang von Erstsemestern haben die Universitäten (plus 0,8 Prozent) insgesamt schlechter abgeschnitten als die Fachhochschulen, die 10,8 Prozent mehr Studienanfänger verzeichneten als im Vorjahr. Die Kunsthochschulen zählten nach Angaben des Statistischen Landesamtes sogar 25,3 Prozent mehr Erstsemester. Die Entwicklung an den einzelnen Universitäten fiel jedoch unterschiedlich aus.

Besonders beliebt unter Erstsemestern war die Universität Wuppertal. Dort wurden rund 50 Prozent mehr Studienanfänger registriert als im Vorjahr. Die Universität Münster dagegen fiel offensichtlich in der Gunst der Erstsemester. Dort schrieben sich knapp 20 Prozent weniger Studienanfänger als im Vorjahr ein.

 

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