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Ralf Jäger

NRW-Innenminister besucht Flüchtlingscamp

DORTMUND Spontan hat Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) dem Flüchtlingscamp in der Nähe des Dortmunder Hauptbahnhofs am Montag einen Besuch abgestattet. Er sprach mit den Flüchtlingen dort und versprach Unterstützung.

NRW-Innenminister besucht Flüchtlingscamp

Innenminister Ralf Jäger hat die Flüchtlinge aus Syrien an der Katharinentreppe besucht.

"Die Verfahren zur Anerkennung dauern zu lange. Ich werde die Problematik und die Eindrücke von hier mit in die Innenministerkonferenz in Mainz nehmen", versprach der NRW-Innenminister Ralf Jäger, nachdem er am Montagvormittag das Flüchtlingscamp an der Katharinenstraße besucht und ausführlich mit Vertretern der protestierenden Flüchtlinge aus Syrien gesprochen hatte.

Innenminister besucht Flüchtlinge

So sieht das Protestcamp an der Katharinenstraße aus.
Innenminister Ralf Jäger hat die Flüchtlinge aus Syrien an der Katharinentreppe besucht.
Innenminister Ralf Jäger hat die Flüchtlinge aus Syrien an der Katharinentreppe besucht.
So sieht das Protestcamp an der Katharinenstraße aus.
Innenminister Ralf Jäger hat die Flüchtlinge aus Syrien an der Katharinentreppe besucht.
So sieht das Protestcamp an der Katharinenstraße aus.
Innenminister Ralf Jäger hat die Flüchtlinge aus Syrien an der Katharinentreppe besucht.
So sieht das Protestcamp an der Katharinenstraße aus.

Kurzfristig hatte sich Jäger nach einem anderen Termin in Dortmund zu der Visite entschlossen. Er wolle ein Zeichen setzen und teile die Anliegen der demonstrierenden Flüchtlinge, so der SPD-Politiker.

Regierung erkennt Probleme an

Die Flüchtlinge waren erfreut, den Innenminister an ihrem Camp zu sehen. "Es ist gut zu wissen, dass die Regierung unsere Probleme anerkennt und ernst nimmt", erklärte Fadi Khatib, ein Sprecher der Demonstrierenden. "Die Politiker wissen, dass unsere Familien in Gefahr sind." 

Die Flüchtlinge demonstrieren seit dem 9. Juni dafür, dass ihre Anerkennungs-Anträge schneller bearbeitet werden, damit sie ihre Familien aus den zumeist syrischen Krisengebieten nachholen können. Zunächst campierten sie an der Außenstelle des Bundesamtes an der Huckarder Straße, dann zogen sie an die Katharinenstraße in der Innenstadt' tag='.

 

 

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