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NRW-Kommunen nahmen 2017 mehr Steuern ein

Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen haben im vergangenen Jahr mehr Steuern eingenommen. Insgesamt seien ihnen unter anderem aus der Gewerbesteuer, der Grundsteuer und dem Gemeindeanteil an der Einkommenssteuer rund 26 Milliarden Euro zugeflossen, teilte Kommunalministerin Ina Scharrenbach (CDU) am Freitag mit. Das sei ein Zuwachs von 2,2 Milliarden Euro im Vergleich zum Jahr 2016. „Der Aufschwung ist in den Städten und Gemeinden angekommen“, folgerte Scharrenbach aus diesen Zahlen.

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Düsseldorf

, 29.06.2018

Mehr Geld in der Stadtkasse bedeutet der Steuerzuwachs aber nicht unbedingt. Gemeinden, die bei den Steuererträgen überproportional gewinnen, verlieren im Folgejahr bei den Schlüsselzuweisungen des Landes. Über die Eckpunkte der Gemeindefinanzierung für das Jahr 2019 will die Landesregierung Anfang Juli entscheiden.

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