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NRW stellt 4,7 Millionen für G20-Gipfel in Rechnung

Düsseldorf. Für den Polizeieinsatz beim G20-Gipfel im vergangenen Juli in Hamburg hat Nordrhein-Westfalen der Hansestadt 4,7 Millionen Euro berechnet. Das hat das NRW-Innenministerium in Düsseldorf auf dpa-Anfrage mitgeteilt. 2200 Polizisten aus Nordrhein-Westfalen waren an die Alster entsandt worden, mitsamt Wasserwerfer, Streifenwagen bis hin zum Polizeihubschrauber.

NRW stellt 4,7 Millionen für G20-Gipfel in Rechnung

Digitale Funkgeräte stehen in Köln im Polizeipräsidium. Foto: Oliver Berg/Archiv

Auch Spezialeinheiten, Reiter, Hundeführer und sogar Polizeitaucher sollen darunter gewesen sein. Von den Krawallen linksextremer Gruppen blieben die NRW-Beamten weitgehend verschont. Nur drei von ihnen hätten sich bei dem mehrtägigen Einsatz leicht verletzt. Insgesamt waren in Hamburg etwa 15 000 Polizisten im Einsatz.

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