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Nach Amokfahrt: Sicherheit für Katholikentag angepasst

Münster. Nach der Amokfahrt von Münster mit vier Toten und über 20 Verletzten vom 7. April hat der Veranstalter des 101. Katholikentages das Sicherheitskonzept angepasst. Nach Angaben von Geschäftsführer Roland Vilsmaier wurden in Absprache mit den Sicherheitsbehörden und der Stadt in Münster bei der Veranstaltung vom 9. bis 13. Mai zwei geplante Straßensperren räumlich verschoben und eine weitere Sperre neu eingeplant. Das teilten Veranstalter, Stadt und die Sicherheitsbehörden am Donnerstag in Münster mit. Um Amokfahrten mit schweren Lastwagen zu verhindern, werden an ausgewählten Punkten Wassertanks oder Fahrzeuge als Sperren aufgestellt. Details nannte Vilsmaier nicht.

Taschenkontrollen und damit verbundene lange Wartezeiten soll es nur bei vereinzelten Veranstaltungen geben. Die Hauptgottesdienste vor dem Dom und auf dem Schlossplatz mit mehreren 10 000 Besuchern gehören nicht dazu.

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