Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Nach Attentat: London weist russische Diplomaten aus

London.

Großbritannien wird wegen des Giftanschlags auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal insgesamt 23 russische Diplomaten ausweisen. Das kündigte Premierministerin Theresa May im Parlament in London an. Zuvor hatte Russland ein Ultimatum zur Aufklärung des Falls verstreichen lassen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Todesfahrer von Toronto womöglich von Frauenhass getrieben

Toronto. Zwei Tage nach der Todesfahrt von Toronto geht die Suche nach dem Motiv des Täters weiter. Nach Berichten von US-Medien könnte der mutmaßliche Mörder Alek Minassian von Frauenhass getrieben worden sein. So habe er kurz vor der Tat feindliche Botschaften gegen Frauen auf Facebook gepostet, wie die „New York Times“ berichtet. Die kanadische Regierung gehe davon aus, dass der Vorfall keinen terroristischen Hintergrund habe. Nach einer Fahrt über Gehwege in Toronto war der mutmaßliche Angreifer des zehnfachen Mordes und des versuchten Mordes in 13 weiteren Fällen angeklagt worden.mehr...

Schlaglichter

Deutschland gibt eine Milliarde Euro zusätzlich für Syrien

Brüssel. Deutschland stellt eine Milliarde Euro zusätzlich für die notleidenden Menschen in Syrien und für Kriegsflüchtlinge in den benachbarten Ländern bereit. Das gab Außenminister Heiko Maas bei seiner Ankunft in Brüssel bekannt, wo er an einer Geberkonferenz für Syrien teilnimmt. Weitere 300 Millionen Euro können nach Angaben des Auswärtigen Amts in der zweiten Jahreshälfte hinzukommen, wenn der Bundeshaushalt steht. Damit würde Deutschland dann insgesamt wieder auf dem Niveau der Hilfszusagen aus dem Vorjahr liegen.mehr...

Schlaglichter

Maas: Kippa-Träger sind nicht allein

Berlin. Vor den Aktionen gegen Judenhass in mehreren deutschen Städten hat Außenminister Heiko Maas dazu aufgerufen, Opfer von Antisemitismus nicht alleine zu lassen. „Wir dürfen niemals zulassen, dass Antisemitismus in Deutschland wieder alltäglich wird“, sagte der SPD-Politiker dem „Tagesspiegel“. „Wenn junge Männer bei uns bedroht werden, nur weil sie eine Kippa tragen, müssen wir deutlich machen: sie sind nicht allein.“ Jeder Angriff auf jüdisches Leben in Deutschland richte sich „gegen uns alle“, erklärte der Außenminister.mehr...

Schlaglichter

Urteil im Mordprozess gegen Erfinder Madsen fällt

Kopenhagen. Im spektakulären Mordprozess um den Tod einer Journalistin in einem U-Boot soll am Mittwoch in Dänemark das Urteil fallen. Der dänische Erfinder Peter Madsen ist angeklagt, die Schwedin Kim Wall an Bord erst gefoltert, dann getötet, schließlich die Leiche zerstückelt und ins Meer geworfen zu haben. Dabei soll er eine Sex-Fantasie ausgelebt haben. Madsen selbst bestreitet allerdings sowohl den Mord als auch sexuellen Missbrauch. Der Tod der 30-Jährigen sei ein tragischer Unfall gewesen, sagte er.mehr...

Schlaglichter

Eltern des schwerkranken Jungen kämpfen weiter um Ausreise

London. Die Eltern des schwerkranken britischen Jungen Alfie Evans kämpfen weiter für die Behandlung ihres Sohnes in Italien. Sie legten Berufung gegen eine zuvor getroffene Entscheidung eines Gerichts in Manchester ein, nach der eine medizinische Behandlung im Ausland verboten wurde. Der Anwalt der Familie sagte dem Sender BBC, dass für heute eine Verhandlung am Berufungsgericht angesetzt sei. Die Eltern möchten, dass Alfie in ein Krankenhaus in Rom gebracht wird. Der knapp zwei Jahre alte Junge leidet an einer schweren neurologischen Krankheit, die noch nicht klar diagnostiziert ist.mehr...

Schlaglichter

Syrien-Konferenz will neue Hilfe auf den Weg bringen

Brüssel. Vertreter von mehr als 80 Staaten und Organisationen wollen heute in Brüssel über zusätzliche Hilfsmöglichkeiten für das Bürgerkriegsland Syrien beraten. Ziel ist vor allem, Unterstützung für die notleidende Zivilbevölkerung zu organisieren. Zudem soll zumindest am Rande auch darüber diskutiert werden, wie die Bemühungen um eine friedliche Lösung des Syrien-Konflikts gefördert werden können. Die EU und die Vereinten Nationen hoffen als Organisatoren des Treffens auf Hilfszusagen in Höhe von insgesamt über sechs Milliarden Dollar.mehr...