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Nach der Explosion im März fließt jetzt der Verkehr wieder

Teutonenstraße

Wenn die Normalität eine Nachricht ist, dann ist wirklich etwas passiert. Durch die Teutonenstraße - am 31. März Schauplatz einer absichtlich herbeigeführten Explosion mit einem Todesopfer - fahren wieder Autos. Zum ersten Mal seit fünf Monaten. Doch noch immer hängt ein unsichtbarer Schleier über der Straße.

HÖRDE

, 05.09.2017
Nach der Explosion im März fließt jetzt der Verkehr wieder

Ein normales, aber doch ein neues Bild: Die Teutonenstraße in Hörde ist fünf Monate nach der verheerenden Gas-Explosion mit einer Toten wieder befahrbar. Für viele Anwohner ist die Normalität aber noch nicht zurückgekehrt.

Zaghaft wird die Teutonenstraße wieder normal Straße. Hier biegen wieder Autos ein, vorsichtig, als wollten sie die Straße erst wieder an sich gewöhnen. Sie schlängeln sich vorbei an dem Bauzaun vor der großen Lücke. Dort, wo das Haus mit der Nummer 3 stand. Noch arbeitet hier das Abbruchunternehmen. Der Wiederaufbau soll so bald wie möglich beginnen. „Die Gespräche mit den Architekten laufen nach wie vor“, sagt Boris Deuter, Prokurist bei der Wohnungsgenossenschaft gws, Eigentümerin der Häuser.

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