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Nach der Geschäftsstelle des TuS Scharnhorst ist auch die Katzenfutterstelle unerreichbar

SCHARNHORST „So geht das nicht.“ Erika Scheffer, Vorsitzende des Tierschutzvereins Dortmund, ist sauer. Durch die völlig überraschende Sperrung des Schulpavillons am Buschei ist nicht nur der TuS Scharnhorst „obdachlos“, auch die Tierschützer kommen nicht mehr an die Katzen-Futterstelle heran. Wie berichtet hatte die Stadt die Sperrung aus Verkehrsicherheitsgründen angeordnet.

von Von Petra Frommeyer

, 22.08.2008
Nach der Geschäftsstelle des TuS Scharnhorst ist auch die Katzenfutterstelle unerreichbar

Eingezäunt: die Katzenfutterstelle

„Wir wollten am Freitag noch das Katzenhaus und die Futternäpfe in Sicherheit bringen, doch die Arbeiter haben uns nicht mehr auf das Gelände gelassen“, klagt Scheffer. Dabei hatten die Tierschützer noch Glück im Unglück. Vor geraumer Zeit hatten sie eine teure Videokamera im Pavillon installiert, weil immer wieder Vandalen die Futterstelle für die Tiere zerstört hatten.

Erst vor kurzem war die Anlage abgebaut worden. „Wir müssen an das Katzenhaus heran und es jetzt außerhalb der Umzäunung aufstellen, aber ich habe am Freitag niemanden bei der städtischen Immobilienwirtschaft erreicht, der zuständig ist“, sagt Erika Scheffer. Sie will ihr Glück jetzt am Montag noch einmal versuchen