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Narkosen früher und heute

Narkosen früher und heute

So ah es 1970 im OP aus: Der erste Chefarzt der Anästhesiologie am St.-Marien-Hospital, Dr. Otto Dietzel, leitet die Narkose ein. Foto Klinikum Lünen Foto: Foto: Klinikum Lünen

Wer sich im Krankenhaus operieren lassen muss, der möchte keine Schmerzen haben und am liebsten gar nichts mitbekommen. Dafür sorgen Ärzte mit einer besonderen Ausbildung. Sie heißen Anästhesisten. Die Anästhesie-Fachabteilung am St.-Marien-Hospital feierte jetzt Geburtstag. Sie wurde 50 Jahre alt. Bevor es die Spezialisten gab, haben sich die Chirurgen mit Unterstützung einer Schwester selbst um die Narkosen kümmern müssen. Ganz früher bekamen Patienten eine Maske vor Mund und Nase, auf die Äther geträufelt wurde. Doch diese Zeiten sind lange vorbei. Als mit Dr. Otto Dietzel der erste Chefarzt die Anästhesie-Abteilung in Lünen aufbaute, arbeitete er schon mit einem Beatmungsschlauch. Der Blutdruck des Patienten wurde allerdings noch von Hand gemessen. Heute sind Monitore im Einsatz, die alle wichtigen Funktionen permanent anzeigen. Durch moderne Anästhesie sind auch hochkomplexe Operationen möglich. Die Ärzte dieser Fachabteilung betreuen auch die Intensivstation. Sie sind zudem als Notfallmediziner im Einsatz, wenn der Rettungshubschrauber oder der Intensivtransporter unterwegs sind. 10.000 Narkosen für sämtliche Fachabteilungen des Krankenhauses betreuen die Ärzte.Magdalene Quiring-Lategahn

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