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Nasendusche und Spray für eine freie Nase

Baierbrunn (dpa/APA) Im Herbst wird überall geniest und geschnäuzt. Wer selbst Schnupfen und eine verstopfte Nase hat, sollte vor allem die Schleimhäute immer gut befeuchten, rät Peter Kanzler, Chefredakteur der Zeitschrift «Apotheken Umschau».

Nasendusche und Spray für eine freie Nase

Kampf dem Schnupfen: Experten empfehlen, nicht beide Nasenlöcher gleichzeitig auszuschnäuzen. (Bild: dpa)

«Das funktioniert sehr gut mit einer Nasendusche», erläutert Kanzler. Auch wenn man inhaliert, zum Beispiel mit Eukalyptusöl, ist das für die Nase ein befreiendes Gefühl. Wenn die Nase verstopft ist, sollte man vorher noch einen Spray oder auch Tropfen verwenden, damit die Wirkstoffe aufgenommen werden können.

Auch beim Naseputzen gibt es einen Trick: «Hilfreich ist, dass man nur durch ein Nasenloch ausschnäuzt. Wenn man das durch beide Nasenlöcher zeitgleich macht, ist die Gefahr groß, dass die Bakterien auch in die Nebenhöhlen, ja sogar bis ins Mittelohr gelangen können», so Kanzler.

Die meisten Leute benutzen Nasensprays oder -tropfen, damit die Nase wieder frei wird. Diese Mittel sollte man aber nicht zu lange anwenden: «Bei Nasensprays ist die Gefahr sehr groß, dass man abhängig wird.» Deshalb raten Experten, dass man zwar regelmäßig - wenn man krank ist alle sechs Stunden - die Sprays zum Einsatz bringt, aber insgesamt nie länger als eine Woche. Außerdem sollte in einer Familie jeder einen eigenen Nasenspray haben, sonst herrscht Ansteckungsgefahr.

Nasensprays und - tropfen halten sich nach dem Öffnen nur sechs Wochen. Wer noch das Fläschchen aus dem letzten Winter in der Hausapotheke hat, sollte besser ein neues besorgen. Außerdem gilt: Frische Luft und frisches Obst und Gemüse kann man gar nicht genug bekommen, sie stärken die Abwehrkräfte am besten.

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