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Nato: Deutschland kommt Zwei-Prozent-Ziel nicht näher

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Brüssel

, 10.07.2018

Kurz vor Beginn des Nato-Gipfels hat Generalsekretär Jens Stoltenberg für Deutschland unangenehme Zahlen zur Entwicklung der Verteidigungsausgaben vorgelegt. Den Prognosen zufolge kommt die Bundesrepublik demnach dem sogenannten Zwei-Prozent-Ziel in diesem Jahr nicht näher. Den Zahlen nach werden in Deutschland lediglich 1,24 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung ausgegeben werden. Bei diesem Wert lag man auch im vergangenen Jahr. Bundeskanzlerin Angela Merkel muss deswegen befürchten, bei dem Gipfel erneut ins Visier von US-Präsident Donald Trump zu kommen.

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