Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Nato berät schwierige Lage in Afghanistan

Brüssel.

Die Verteidigungsminister der Nato-Staaten wollen heute über die geplante Verstärkung ihres Afghanistan-Einsatzes beraten. Nach Angaben von Generalsekretär Jens Stoltenberg wird die Zahl der Soldaten zur Ausbildung afghanischer Sicherheitskräfte im kommenden Jahr auf rund 16 000 steigen. Dies entspricht einem Plus von mehr als 3000 zusätzlichen Kräften. Hintergrund der geplanten Truppenaufstockung ist das Wiedererstarken der radikalislamischen Taliban und die Expansion der Terrormiliz IS in das Land.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Samsung präsentiert neue Smartphone-Oberklasse

Barcelona. Smartphone-Marktführer Samsung hat auf der Mobilfunkmesse MWC in Barcelona die neuen Flaggschiff-Modelle seiner Galaxy-Reihe vorgestellt: das Galaxy S9 und S9+. Die Kamera des Galaxy S9+ soll selbst bei nächtlichen Lichtverhältnissen detailreiche Bilder aufnehmen können. Das Smartphone erstellt aus einem Selfie oder einer Videoaufnahme ein animiertes AR-Emoji und  wandelt die individuellen Gesichtszüge in ein 3D-Modell um, das verschiedene Stimmungsausdrücke widerspiegelt. Die Emojis lassen sich im GIF-Format auch auf allen gängigen Plattformen teilen.mehr...

Schlaglichter

Studie: Social Media führen nicht zu massiv schlechteren Schulnoten

Bamberg. Forscher sehen nach einer aktuellen Analyse keinen alarmierenden Zusammenhang zwischen der Nutzung sozialer Netzwerke und dem Lernerfolg von Kindern und Jugendlichen. „Horrorszenarien über die mutmaßlich fatalen Auswirkungen von sozialen Netzwerken auf schulische Leistungen sind unbegründet“, lautet das Fazit von Markus Appel von der Universität Würzburg. Nutzen Schüler Social Media, um sich über schulbezogene Themen auszutauschen, schreiben sie im Mittel leicht bessere Noten. Surfen sie viel bei Facebook oder Instagram, während sie lernen, sind die Leistungen schlechter, so die Studie.mehr...

Schlaglichter

Berlinale endet mit Publikumstag

Berlin. Nach der Verleihung der Bären-Trophäen endet die Berlinale heute mit einem Publikumstag. Dabei wird noch einmal eine Auswahl der Filme der 68. Internationalen Filmfestspiele Berlin gezeigt. Insgesamt liefen rund 400 Produktionen aus aller Welt. 19 Filme konkurrierten im Wettbewerb, darunter vier aus Deutschland. Bereits zur Halbzeit waren laut Veranstalter bereits rund 273 000 Tickets verkauft. Im vergangenen Jahr waren es bis zu diesem Zeitpunkt gut 250 000 Karten.mehr...

Schlaglichter

UN-Sicherheitsrat stimmt für Waffenruhe in Syrien

New York. Der UN-Sicherheitsrat hat für mindestens 30 Tage eine Waffenruhe für das Bürgerkriegsland Syrien gefordert. Nach anfänglichem Widerstand Russlands und tagelangen Verhandlungen stimmten die 15 Mitgliedsländer jetzt in New York geschlossen für eine entsprechende Resolution. Völkerrechtlich bindende Druckmittel zur Durchsetzung der Waffenruhe enthält der Text allerdings nicht. Die Resolution soll Helfern Zugang zu belagerten Gebieten verschaffen und UN-Helfern ermöglichen, Opfer in Sicherheit zu bringen.mehr...

Schlaglichter

Rumänin gewinnt Berlinale mit experimentellem Sexfilm

Berlin. Der radikale rumänische Experimentalfilm „Touch Me Not“ hat bei der 68. Berlinale überraschend den Goldenen Bären gewonnen. Regisseurin Adina Pintilie erforscht in ihrem semidokumentarischen Film die Grenzen menschlicher Sexualität. Während des Festivals hatte das Werk die Kritiker gespalten. Als Präsident der Jury hatte sich Regisseur Tom Tykwer „wilde und sperrige“ Filme gewünscht. Es ist das zweite Mal, dass ein rumänischer Film die höchste Auszeichnung des Festivals gewinnt.mehr...

Schlaglichter

Rumänin gewinnt Berlinale - Deutscher Film geht leer aus

Berlin. Der radikale rumänische Experimentalfilm „Touch Me Not“ hat bei der 68. Berlinale überraschend den Goldenen Bären gewonnen. Regisseurin Adina Pintilie erforscht in ihrem semidokumentarischen Film die Spielarten und Grenzen menschlicher Sexualität. Die deutschen Favoriten gingen leer aus, obwohl ihnen zum Teil große Chancen eingeräumt worden waren. Den Großen Preis der Jury holte die polnische Regisseurin Małgorzata Szumowska mit ihrer Gesellschaftsparabel „Gesicht“ („Twarz“). Beide Filme gehörten bei den Kritikern nicht zu den heißen Favoriten.mehr...