Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Neue EU-Regeln gegen Lohndumping

Straßburg.

Millionen von Menschen, die zum Arbeiten in ein anderes EU-Land entsandt werden, sollen künftig besser vor Ausbeutung und Niedriglöhnen geschützt werden. Das EU-Parlament hat mit großer Mehrheit eine Reform der sogenannten EU-Entsenderichtlinie verabschiedet. Die Mitgliedstaaten müssen die neuen Regeln bis Mitte 2020 umsetzen. Sie sehen unter anderem vor, dass ins Ausland entsandte Arbeitnehmer den gleichen Lohn bekommen und unter den gleichen Bedingungen arbeiten wie ihre lokalen Kollegen. Die neuen Regeln betreffen rund zwei Millionen Menschen in der EU.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Seehofer warnt Merkel vor Entlassung

Berlin. Bundesinnenminister Horst Seehofer hat Kanzlerin Angela Merkel davor gewarnt, ihn wegen eines Alleingangs im Asylstreit zu entlassen. „Wenn man mit dieser Begründung einen Minister entließe, der sich um die Sicherheit und Ordnung seines Landes sorgt und kümmert, wäre das eine weltweite Uraufführung. Wo sind wir denn?“, erklärte Seehofer im Interview mit der „Passauer Neuen Presse“. „Ich bin Vorsitzender der CSU, einer von drei Koalitionsparteien, und handele mit voller Rückendeckung meiner Partei“, sagte Seehofer.mehr...

Schlaglichter

Visegrad-Staaten erteilen Junckers Asyl-Sondergipfel eine Abfuhr

Budapest. Die Visegrad-Vier-Staaten werden dem Asyl-Sondergipfel am kommenden Sonntag in Brüssel fernbleiben. „Wir fahren nicht“, sagte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban nach einem Gipfeltreffen der mitteleuropäischen Staatengruppe mit dem österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz. „Wir verstehen, dass es Länder gibt, die mit innenpolitischen Problemen ringen, aber das darf zu keinen gesamteuropäischen Panikhandlungen führen“, fügte er hinzu. Orban spielte auf den Dauerkonflikt der Bundeskanzlerin Angela Merkel mit ihrem Innenminister Horst Seehofer an.mehr...

Schlaglichter

Tschechischer Regierungschef kommt nicht zum Asyl-Sondergipfel

Prag. Der tschechische Regierungschef Andrej Babis hat einen Rückzieher gemacht und kommt nun doch nicht zum Asyl-Sondertreffen in Brüssel am Sonntag. „Wir sind darin übereinkommen, dass es keinen Grund gibt, teilzunehmen“, sagte der Gründer der populistischen ANO-Bewegung in Budapest der Agentur CTK. Das Asyl-Sondertreffen sei ein Ausfluss der innenpolitischen Situation in Deutschland, erklärte er nach Beratungen mit den Regierungschefs der anderen Visegrad-Staaten Polen, Slowakei und Ungarn. Am Vormittag hatte Babis noch gesagt, er „fliege mit Sicherheit dorthin“.mehr...

Schlaglichter

Scholz: Euro-Runde diskutiert über Zinsgewinn-Transfer an Athen

Luxemburg. Bundesfinanzminister Olaf Scholz erwägt, einen Teil der hohen Zinsgewinne aus den Griechenland-Hilfen an Athen abzutreten. Solche Gewinne seien den Griechen „lange Zeit zur Verfügung gestellt worden“, sagte der SPD-Politiker vor Beratungen der Eurogruppe in Luxemburg. Die Finanzminister würden diskutieren, „wie dies wieder der Fall sein kann als Teil der Entwicklung für die Zukunft“. Zuvor war bekannt geworden, dass Deutschland aus den Milliardenhilfen zur Rettung Griechenlands seit dem Jahr 2010 mindestens 2,9 Milliarden Euro an Zinsgewinnen verdient hat.mehr...

Schlaglichter

Türkei lässt Bundestagsabgeordnetem Hunko zur Wahl nicht einreisen

Istanbul. Die türkische Regierung verweigert dem OSZE-Wahlbeobachter und Linken-Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko nach dessen Informationen die Einreise ins Land. Hunko sagte der Deutschen Presse-Agentur, der türkische Botschafter bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Wien habe der OSZE mitgeteilt, dass ihm die Einreise in die Türkei nicht gestattet werde. Das Auswärtige Amt und die deutsche Botschaft in Ankara seien davon nicht informiert gewesen.mehr...

Schlaglichter

Türkei verweigert Abgeordnetem Hunko Einreise zur Wahlbeobachtung

Istanbul. Die türkische Regierung verweigert dem OSZE-Wahlbeobachter und Linken-Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko nach dessen Informationen die Einreise ins Land. Hunko sagte der Deutschen Presse-Agentur, die Türkei habe der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Wien mitgeteilt, dass ihm die Einreise nicht gestattet werde.mehr...