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Neue Schlappe für Real: Villa kommt nicht

Madrid (dpa) Real Madrid hat auf dem Transfermarkt erneut einen Rückschlag erlitten. Nach dem vergeblichen Werben um den Superstar Cristiano Ronaldo scheiterte der spanische Fußball-Meister auch bei dem Versuch, den Torjäger David Villa vom FC Valencia unter Vertrag zu nehmen.

Neue Schlappe für Real: Villa kommt nicht

David Villa küsst seine EM-Medaille nach dem Endspiel-Sieg gegen Deutschland.

«Es steht zu 100 Prozent fest, dass Villa in Valencia bleibt», sagte José Luis Tamargo, der Manager des Torschützenkönigs von der Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz. Der Stürmer habe sich mit dem spanischen Pokalsieger grundsätzlich auf eine Aufbesserung des Vertrags verständigt. Eine Einigung sei in der kommenden Woche zu erwarten. Der Club des deutschen Nationaltorhüters Timo Hildebrand hatte nach Presseberichten für Villa eine Ablösesumme von 40 Millionen Euro verlangt, die die «Königlichen» aus Madrid aber nicht zahlen wollten.

Real hatte sich in diesem Sommer auf dem Transfermarkt zunächst ganz auf Cristiano Ronaldos Verpflichtung konzentriert. Manchester United ließ den Portugiesen aber nicht ziehen. Real-Trainer Bernd Schuster fordert nun von seinem Clubchef Ramón Calderón nach Angaben des Sportblatts «Marca» die Verpflichtung eines Torjägers, der dem Niederländer Ruud van Nistelrooy Konkurrenz machen könnte.

Calderón stellte jedoch klar, dass es neben dem früheren HSV- Kapitän Rafael van der Vaart keine weiteren Verstärkungen geben werde. Der Real-Boss ist in Spanien bereits für seine Schlappen auf dem Transfermarkt bekannt. Calderón war in sein Amt gewählt worden mit dem Versprechen, den Brasilianer Kaká (AC Mailand) und den Katalanen Francesc Fàbregas (FC Arsenal London) nach Madrid zu holen. Er konnte dieses Versprechen jedoch nicht einlösen.

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