Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Neue Software und Scriptblocker gegen Krypto-Miningfallen

Köln. Digitale Währungen wie Bitcoin und Co. sind momentan in aller Munde. Es herrscht Goldgräberstimmung. Um im Internet an die begehrten Zahlungsmittel zu kommen, greifen manche Webseiten-Betreiber zu illegalen Mitteln. Wie kann man sich schützen?

Neue Software und Scriptblocker gegen Krypto-Miningfallen

Manche Webseiten-Betreiber greifen zu illegalen Mitteln, um im Netz die begehrte Krypto-Währung Bitcoin zu „schürfen“. Foto: Ina Fassbender

Eine Webseite besuchen und dabei ungewollt den eigenen Rechner zum Erzeugen von Krypto-Währung zur Verfügung stellen? Das passiert öfter als man denkt, berichtet der Verband der Internetwirtschaft (eco).

Ursache sind Websitebetreiber, die entsprechende Scripte in ihre Seiten einbauen - Besucher helfen dann unwissend dabei, digitale Währungen wie Monero, Bitcoin oder Petro zu berechnen. Auch Betrüger versuchen immer wieder, solche Mining-Programme in Werbe- oder Unternehmensnetzwerke zu schleusen.

Der eco rät zum Schutz vor solch unvergüteten Missbrauch des eigenen Rechners zu regelmäßigen Updates des Betriebssystems und einer aktuellen Antivirensoftware. Auch ein Scriptblocker kann helfen die unerwünschte Mining-Software nicht im Browser auszuführen. Beispiele für einen solchen Scriptblocker sind die kostenlosen Browser-Erweiterungen NoScript (Firefox) oder ScriptSafe (Chrome). Mit ihr können Nutzer gezielt nur einzelne Funktionen einer Website erlauben und andere blockieren.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Digitales

Spiele-Charts: Von wilden Wikingern und Wolkenkratzern

Ein bei iOS-Gamern derzeit besonders angesagter Wikinger namens Oddmar bringt Bewegung in die Top Ten. Das Konstruktionsspiel „Project Highrise“ zeigt sich davon jedoch unberührt. Es kann sich auf Platz zwei behaupten.mehr...

Digitales

Snapchat bleibt in Europa für Nutzer unter 16 Jahren offen

Los Angeles. Die Nutzung von Snapchat ist auch ohne Zustimmung der Eltern möglich - selbst für Jugendliche unter 16 Jahren. Daran wird sich trotz neuer EU-Datenschutzregeln nichts ändern. Der Messenger-Dienst will die Vorgaben auf anderem Weg einlösen.mehr...

Digitales

Milka-Gutschein via Whatsapp ist Phishing-Trick

Berlin. Warnung an Whatsapp-Nutzer: Cyber-Kriminelle verschicken derzeit eine Kettennachricht, die kostenlose Milka-Schokolade in Aussicht stellt. Wer nicht auf den Trick hereinfallen möchte, sollte genau auf die Schreibweise achten.mehr...

Digitales

Abwesenheitsnotiz lockt Diebe an

Berlin. Immer erreichbar zu sein, ist für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit. Wer sich wenigstens im Urlaub eine digitale Auszeit gönnt, nutzt oft die Abwesenheitsnotiz seines E-Mail-Accounts. Doch genau das könnte bei Dieben die Aufmerksamkeit wecken.mehr...