Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Neuer Amtsleiter Franz Buresch hat volles Arbeitsprogramm

WITTEN "Wir haben uns für den besten Mann entschieden", sagt Baudezernent Dr. Markus Bradtke zum neuen Leiter des Planungsamtes, Franz Buresch. "Er wurde nicht durch Handauflegen Nachfolger von Joachim Bültmann."

von Von Lisa Timm

, 02.08.2008
Neuer Amtsleiter Franz Buresch hat volles Arbeitsprogramm

Franz Buresch ist seit dem 1. August 2008 Leiter des Planungsamtes.

Wenngleich Franz Buresch bisheriger Stellvertreter des Amtsleiters war, rutschte er nicht einfach so in die höhere Position. Es fand ein verwaltungsinternes Bewerbungsverfahren statt, bei dem von fünf Kandidaten drei in die engere Wahl kamen.

Buresch setzte sich durch, seine Qualifikation überzeugte schließlich. Damit sei die Kontinuität der planerischen städtischen Arbeit gewahrt. "Wir wollten bewusst keinen externen Kandidaten", so Bradtke. Offizieller Amtsantritt war am gestrigen Freitag. Quasi von der Pike auf hat der neue Amtsleiter die Stadtplanung in Witten miterlebt. Seit 27 Jahren schon arbeitete er mit seinem Vorgänger Bültmann Hand in Hand, die letzten sieben davon als dessen Stellvertreter. Auf diese Position rückt jetzt Jochen Kral nach, der sich schon als Projektleiter "Unser Witten 2020" seine Sporen verdient hat.

30 weitere Mitarbeiter ergänzen das Planungs-Team. Auf sie warten in den nächsten Jahren sehr spannende städtische Entwicklungen wie die Vollendung der StadtGalerie, der Bau des Zentralen Omnibusbahnhofs sowie die Bebauung des Kornmarktes. Der neue Mann an der Amtsspitze wünscht sich sehr, dass das Stadtentwicklungs-Konzept die schnelle Zustimmung durch den Rat erhält, damit die Entwicklung der Stadtteil-Zentren zügig in Angriff genommen werden kann. Dazu zählt für Buresch auch der Ausbau der Ruhrstraße zum Ruhr-Boulevard sowie die Öffnung der Ruhr-Auen in Herbede durch einen ebenerdigen Zugang in Höhe des alten Rathauses zur Von- Elverfeldt-Allee sowie die Verlängerung des Rheinischen Esels bis Bochum.