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Neuer BMW 5er stürmt sportlicher in die Business-Klasse

München (dpa/tmn) Im Februar 2017 kommt der neue BMW 5er zu den Händlern. Nach der Limousine zum Auftakt werden im Sommer der Kombi Touring und kurz darauf das Schrägheckmodell GT folgen. Was soll der neue 5er können?

Neuer BMW 5er stürmt sportlicher in die Business-Klasse

Dynamische Auswahl: Zum Start gibt es den BMW 5er mit zwei Benzinern und zwei Dieseln mit zwei oder drei Litern Hubraum, vier oder sechs Zylindern und 140 kW/190 PS bis 250 kW/340 PS. Foto: BMW/Daniel Kraus

BMW geht die Business-Klasse noch sportlicher an: Wenn am 11. Februar 2017 der neue 5er zu den Händlern kommt, soll er die Kunden durch besondere Dynamik überzeugen.

Dafür haben die Entwickler das Gewicht der Limousine im besten Fall um 100 Kilogramm gedrückt, sie auf ein neues Fahrwerk gestellt, die Lenkung verändert und weiterentwickelte Motoren eingebaut. Form und Format der nun 4,94 Meter langen fünfsitzigen Limousine und 530 Litern Kofferraum ändern sich kaum. Die Preise beginnen zunächst bei 45 200 Euro für den 520d.

Zum Start gibt es den 5er mit zwei Benzinern und zwei Dieseln mit zwei oder drei Litern Hubraum, vier oder sechs Zylindern und 140 kW/190 PS bis 250 kW/340 PS. Selbst der 520d als langsamster 5er kommt damit auf 232 km/h. Alle anderen Modellvarianten schaffen 250 km/h. Die sparsamste Limousine verbraucht laut BMW 3,8 Liter Diesel auf 100 Kilometer. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 102 g/km.

Außerdem bietet BMW unmittelbar nach dem Generationswechsel auch eine Version mit Plug-in-Antrieb sowie den sportlich ausgelegten M550i mit einem 340 kW/462 PS starken V8-Motor. Später folgen unter der Haube noch der Achtzylinder der sportlichen Tochter M GmbH sowie weitere Benziner und Diesel, teilt der Hersteller mit. Als Karosserievarianten wird es wie bisher schon im Sommer 2017 den Kombi namens Touring und kurz darauf das Schrägheckmodell 5er GT geben.

Neben dem dynamischen Set-up gibt es viel Elektronik für Assistenz und Infotainment. So soll der 5er mit vielen neuen Helfern den nächsten Schritt zum autonomen Fahren machen und die Bedienung aller Systeme mit Gestensteuerung und einem Touchscreen erleichtern. Außerdem übernimmt er zum Beispiel vom 7er den sogenannten Display-Schlüssel, der viele Fahrzeugfunktionen anzeigt und als Fernbedienung für das automatisierte Parken dient.

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