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Neuer Landschaftspark im Ruhrgebiet

Essen (dpa/tmn) Im Ruhrgebiet ist erneut eine Abraumhalde des Steinkohlebergbaus in ein Erholungsgebiet umgewandelt worden. Am Samstag (8. November) wird zwischen Herten und Recklinghausen der Landschaftspark Hoheward für Besucher geöffnet.

Neuer Landschaftspark im Ruhrgebiet

Der rund acht Meter hohe Obelisk mit Sonnenuhr (v.) und das Horizont-Observatorium gehöen zu den Highlights des Haldenareal. (Bild: dpa)

Nach Angaben des Regionalverbands Ruhrgebiet (RVR) in Essen bildet er zusammen mit der nahen Halde Hoppenbruch die «größte Haldenlandschaft Europas». Der Umbau der Halde Hoheward kostete insgesamt 18 Millionen Euro. Der künstliche Berg ist 100 Meter hoch, auf seinem Plateau finden Besucher das neue «Horizont-Observatorium».

Mit der Hilfe von großen Metallbögen können sie hier den Verlauf von Sonne, Mond und Sternen beobachten. Ein gut acht Meter hoher Obelisk dient als Sonnenuhr. Außerdem gibt es ein Spazierwegenetz von mehr als 20 Kilometer Länge. Während Besucher hier Erholung suchen, soll die Halde Hoheward aber auch zu einem Viertel weiter in Betrieb bleiben: Bis zum Jahr 2013 sollen noch 10 Millionen Tonnen Gestein aufgeschüttet werden.

Insgesamt gibt es rund 80 größere Halden in den Zechenregionen in Nordrhein-Westfalen, von denen einige seit den 80er Jahren eine neue Nutzung erhalten haben - zum Beispiel als Ort zum Drachenfliegen oder in Bottrop als Untergrund für eine Skihalle.

Infos zum Landschaftspark Hoheward: www.hoheward.de

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