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Neuer Werder-Coach Kohfeldt: Baumann-Worte kein Problem

Bremen. Werder Bremens neuer Chefcoach Florian Kohfeldt sieht in den missverständlichen Aussagen von Sportchef Frank Baumann zur Trainersuche kein Problem. „Ich spüre einhundert Prozent Vertrauen“, sagte Kohfeldt. „Ich habe nullkommanull das Gefühl, dass ich geschwächt werde.“

Neuer Werder-Coach Kohfeldt: Baumann-Worte kein Problem

Ist vom Bremer Klassenerhalt überzeugt: Werder-Coach Florian Kohfeldt. Foto: Carmen Jaspersen

Baumann hatte am Wochenende eingeräumt, dass der Club eigentlich andere Trainer verpflichten wollte. „Natürlich kann man durchaus sagen, dass es bessere Möglichkeiten gegeben hat, vielleicht bessere Trainer für uns interessant gewesen wären“, hatte Baumann unter anderem gesagt und von „Professionalität“ gesprochen, auch die „Kategorie Thomas Tuchel“ zu kontaktieren. Dieser sei aber eben nicht zu verpflichten gewesen.

Kohfeldt meinte, er habe Baumanns Aussage verstanden. „Wie sie interpretiert wird, kann ich nicht beeinflussen“, sagte der 35-Jährige, der zunächst nur bis zur Winterpause zum Chefcoach befördert worden war. „Wir setzen uns vor Weihnachten zusammen und besprechen, wie es weitergeht“, sagte der bisherige Bremer Drittliga-Coach, der vom Nicht-Abstieg des noch sieglosen Tabellen-Vorletzten überzeugt ist: „Wir werden gewinnen, wir werden punkten, wir werden den Klassenerhalt schaffen.“

Am Montagabend konnte Bremen dann schon einen ersten Sieg unter dem neuen Cheftrainer feiern. Gegen den Regionalligisten BSV Schwarz-Weiß Rehden siegte Werder mit 4:1 (1:0). Max Kruse (13. Minute/69./Foulelfmeter), Niklas Schmidt (72.) und Maximilian Eggestein schossen im Amateurstadion der Hanseaten die Treffer für den in der Fußball-Bundesliga noch sieglosen Club. Für den Viertligisten glich Kai-Bastian Evers in der 51. Minute aus.

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