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Neues Franz-Stock-Haus in Brackel eingeweiht

BRACKEL In der Rekordbauzeit von nur einem Jahr, im Rahmen der angegebenen finanziellen Mittel und mit sehr vielen couragierten Arbeitern und Helfershelfern ist es nun vollbracht: Das Franz-Stock-Haus ist fertig.

von Von Timo Lämmerhirt

, 24.08.2008
Neues Franz-Stock-Haus in Brackel eingeweiht

Zur Einweihung waren die Sternsinger gekommen, um die Türpfosten mit gesegneter Kreide zu beschriften.

 In der St. Clemens-Gemeinde ging man auf "Nummer sicher" und ließ nochmals die Sternsinger kommen, um die Türpfosten mit gesegneter Kreide zu beschriften. Zusätzlich weihte Pfarrer Ludger Keite nach dem Gottesdienst alle Räumlichkeiten mit Weihwasser.

Keite begann die Messe mit einem Versprecher, der für lautes Lachen sorgte: "Das mit der Segnung durch der Kreide ist ein schöner Brauch in unserer Familie ähh Gemeinde."

Satteldach

Die gestalterischen Ideen erklärte Architekt Björn Schreiter: "Ziel war es, diesen Komplex in die Umgebung einzugliedern. Wir wollten uns da jedoch nicht anpassen, eine Verwandtschaft musste aber zu erkennen sein. Das haben wir mit dem Satteldach gut hinbekommen, dass wir auf einem modernen, rechteckigen Baukörper gesetzt haben." Dieses Dach sei die perfekte Ergänzung zum Baustil der angrenzenden Kirche. Außerdem habe man mit dieser Konstruktion dafür gesorgt, dass die "Blechlawine" (Schreiter) direkt vor der Kirche verschwindet und sich der Parkplatz in Kürze hinter dem Haus ansiedelt.

"Großartig"

Und Lutger Keite unterstrich seine Zufriedenheit mit dem Architektenbüro: "Ich würde ohne mit der Wimper zu zucken auch den nächsten Auftrag an Herrn Schreiter vergeben. Er hat sich auf unsere Ideen eingelassen und uns ein großartiges, neues Franz Stock-Heim beschert."

Sowohl die Danksagungen des Pfarrers Keite als auch die zahlreichen Geschenke und Glückwünsche aller Freunde der Gemeinde durften an diesem Tag nicht fehlen.

Ein erwähnenswertes Geschenk, weil so treffend, wurde an Keite persönlich überreicht. Nach schlaflosen Nächten und Zermatern seines Kopfes darf er in Bälde eine zweitägige Erholungsreise antreten: Ins Jammertal.