Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Neun Menschen durch Kohlenmonoxid in Hagen verletzt

Hagen.

Neun Menschen haben in einem Mehrfamilienhaus in Hagen am Rande des Ruhrgebiets Kohlenmonoxidvergiftungen erlitten. Nach ersten Erkenntnissen war zwar eine Gastherme Auslöser des Unglücks. „Es gab aber keinen technischen Defekt“, sagte ein Sprecher der Polizei. Eine Frau war in ihrem Badezimmer kollabiert und hatte sich schwer verletzt. Genaue Kenntnisse über den Gesundheitszustand der Frau hatte die Polizei nicht. Auch wie es den anderen acht Verletzten geht, ist unklar.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Opel-Betriebsrat weist Sanierungskonzept zurück

Rüsselsheim. Das Management des verlustreichen Autobauers Opel verlangt nach Angaben von Betriebsratschef Schäfer-Klug von den Beschäftigten deutliche Einschnitte. Dies wolle die Mitarbeitervertretung nicht mittragen. Der Vorschlag, in Eisenach künftig nur ein Fahrzeug zu bauen, laufe in etwa auf eine Halbierung der Belegschaft von aktuell 1.800 Mitarbeitern hinaus, sagte Schäfer-Klug im Anschluss an eine Betriebsversammlung im Stammwerk Rüsselsheim. An den deutschen Opel-Standorten mit fast 19.000 Beschäftigten gilt aktuell Kurzarbeit. Opel war im August 2017 vom französischen PSA-Konzern übernommen worden und soll saniert werden.mehr...

Schlaglichter

BGH erlaubt Einsatz von Werbeblockern

Karlsruhe. Im Streit um Werbeblocker im Internet ist das Medienunternehmen Axel Springer vor dem Bundesgerichtshof gescheitert. Die Karlsruher Richter sehen in dem Angebot des Werbeblockers Adblock Plus keinen unlauteren Wettbewerb und auch keine rechtswidrige aggressive Geschäftspraxis. Die Entscheidung über den Einsatz des Werbeblockers liege beim Nutzer der Internetseiten und nicht bei dem beklagten Unternehmen, so der Vorsitzende Richter. Der Verlag hatte argumentiert, sein Geschäftsmodell sei durch das Unterdrücken von Werbung auf seinen Internetseiten gefährdet.mehr...

Schlaglichter

Hamburger SV erhält Lizenz ohne Auflagen

Hamburg. Endlich mal eine gute Nachricht für den Hamburger SV: Der stark abstiegsgefährdete Fußball-Bundesligist hat von der Deutschen Fußball Liga die Spielberechtigung sowohl für die 1. als auch für die 2. Bundesliga ohne Bedingungen und ohne Auflagen erhalten. Das teilten die Hanseaten heute mit. Angesichts von acht Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz könnte der HSV schon an diesem Wochenende zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte absteigen. Es war erwartet worden, dass der Verein vor allem im Abstiegsfall aufgrund hoher Verbindlichkeiten Lizenzprobleme bekommen könnte.mehr...

Schlaglichter

Freiburger Missbrauchsfall: Zehn Jahre Haft für Angeklagten

Freiburg. Im ersten Prozess um den jahrelangen Missbrauch eines Jungen im Raum Freiburg ist ein 41 Jahre alter Deutscher zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Zudem ordnete das Landgericht Freiburg Sicherungsverwahrung und die Zahlung einer Geldstrafe von 12.500 Euro an. Der Mann hatte gestanden, den Jungen zweimal vergewaltigt zu haben. Der heute Neunjährige war den Angaben zufolge mehr als zwei Jahre lang von mehreren Männern vergewaltigt worden. Die Mutter und Lebensgefährte hätten ihn hierfür im Internet angeboten und Männern gegen Geld für Vergewaltigungen überlassen.mehr...

Schlaglichter

Erstes Urteil im Missbrauchsfall bei Freiburg: Zehn Jahre Haft

Freiburg. Im ersten Prozess um den jahrelangen Missbrauch eines Jungen im Raum Freiburg ist ein 41 Jahre alter Deutscher zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Zudem ordnete das Landgericht Freiburg Sicherungsverwahrung an.mehr...

Schlaglichter

Ärzte und Bundesinstitut sehen undichte Spritzen gelassen

München/Köln. Gelassen haben der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte und das für Impfstoffe zuständige Paul-Ehrlich-Institut auf undichte Impfspritzen der Firma GlaxoSmithKline reagiert. Sicherlich sei das eine „unangenehme Situation“, sagte ein Sprecher des Ärzteverbands. Betroffene Spritzen-Chargen sollten ausgetauscht werden. Für die Patienten sieht er aber keine Gefahr. „Wenn man sieht, dass etwas undicht ist, muss man die Impfung wiederholen.“ Zur Not gebe es auch andere Anbieter - aber bislang sei die Zahl der undichten Spritzen dem Vernehmen nach sehr gering.mehr...