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New Yorker Museum zeigt US-mexikanische Grenze als Schmuck

New York. In der Ausstellung „La Frontera. Encounters Along the Border“ haben Künstler die amerikanisch-mexikanische Grenze als Inspirationsquelle für ungewöhnliches Schmuckdesign genutzt.

New Yorker Museum zeigt US-mexikanische Grenze als Schmuck

Künstler haben die US-mexikanische Grenze zur Inspiration für Schmuck genommen. Foto: Christina Horsten

Die amerikanisch-mexikanische Grenze aus Filz zum um den Hals legen, oder Grenzstäbe an einer Kette und auf einem Armband:

Wie Künstler die rund 3200 Kilometer Grenze zur Inspiration für Schmuck nehmen, zeigt eine neue Ausstellung im New Yorker Museum of Arts and Design (MAD). Die Künstler stammen aus den USA, Lateinamerika und Europa.

„Auch wenn sie in den amerikanischen Medien hauptsächlich als Ort des Drogenschmuggels und der Gewalt dargestellt wird, ist diese von Natur aus durchlässige Grenze auch ein Ort, der den Austausch von Ideen, Reichtum und Kultur zulässt“, teilte das Museum mit.

„Die Künstler verwandeln Metall, Draht, Holz und andere Materialien in Darstellungen ihrer Erfahrungen, ihrer Einflüsse, ihrer Träume und ihrer Alpträume.“ Die „La Frontera. Encounters Along the Border“ betitelte Ausstellung ist noch bis zum 23. September im MAD nahe des Central Park in Manhattan zu sehen.

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