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Alle Artikel zum Thema: Niederlande

Niederlande

Rotterdam. Nach der Havarie eines Tankschiffes im Hafen von Rotterdam haben die Behörden vor der Verschmutzung nahegelegener Strände mit Heizöl gewarnt. Aus dem Tanker seien gestern rund 200 Tonnen Öl ausgeflossen, berichtete der Sender NOS. Das Schiff hatte aus unklarer Ursache einen Landungssteg gerammt und war dabei leckgeschlagen. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Einsatzkräfte errichteten schwimmende Barrieren um den 183 Meter langen Tanker. Trotzdem sei ein kleiner Teil des Heizöls in die Fahrrinne des Hafens gelangt und könne an Stränden angespült werden, warnten die Behörden.mehr...

Eindhoven. Mark van Bommel wird nach der Fußball-WM in Russland neuer Trainer der PSV Eindhoven. Der 41-Jährige, derzeit als Assistent seines Schwiegervaters Bert van Marwijk mit Australien bei der WM dabei, erhält beim niederländischen Meister einen Dreijahresvertrag.mehr...

Rom. Wieder ist ein Rettungsschiff mit zahlreichen Migranten an Bord ohne klare Anweisungen auf dem Mittelmeer blockiert. Die „Lifeline“ der deutschen Hilfsorganisation Mission Lifeline hat nach eigenen Angaben 224 Flüchtlinge in internationalen Gewässern gerettet. Italiens Innenminister Matteo Salvini verweigert ihnen die Einfahrt nach Italien. Das Schiff sei derzeit in maltesischen Gewässern, Malta müsse endlich seine Häfen öffnen, erklärte Salvini. Es sei klar, dass das Schiff beschlagnahmt und die Besatzung festgehalten werden müsse.mehr...

Utrecht. Nach einer Explosion in einer Wohnung in Utrecht ist nach Polizeiangaben eine Leiche entdeckt worden. Darüber hinaus seien mehrere Personen verletzt worden, teilte die niederländische Polizei in der Nacht über Twitter mit. Unter den Verletzten sei ein Polizist. Auf Videos ist zu sehen, dass der Polizist aus einem Fenster klettert und sich dann fallen lässt. Über die Ursache der Explosion ist noch nichts bekannt. Unklar ist auch noch, warum der Polizist die Wohnung betreten hatte.mehr...

Utrecht. Durch eine Explosion in einer Wohnung in Utrecht sind nach Polizeiangaben mehrere Personen verletzt worden. Unter den Verletzten sei ein Polizist, teilte die niederländische Polizei über Twitter mit. Auf Videos ist zu sehen, dass der Polizist aus einem Fenster klettert und sich dann fallen lässt. Über die Ursache der Explosion ist noch nichts bekannt. Unklar ist auch noch, warum der Polizist die Wohnung betreten hatte.mehr...

Den Haag. Die Gefahr von Terror-Anschlägen bleibt hoch. Im vergangenen Jahr habe es in Europa doppelt so viele islamistisch motivierte Anschläge gegeben wie im Jahr zuvor, heißt es im Terrorismus-Bericht von Europol. Es habe sich aber zunehmend um Einzeltäter gehandelt, die aus der EU stammten und sich dort radikalisiert hätten. Für die meisten Anschläge in Europa waren nationalistische und separatistische Gruppierungen verantwortlich. Im vergangenen Jahr hatten neun EU-Mitgliedsstaaten rund 200 Anschläge gemeldet. 68 Menschen waren getötet und 844 verletzt worden.mehr...

Landgraaf/Aachen. Der tödliche Vorfall nach dem Musikfestival „Pinkpop“ im niederländischen Landgraaf an der deutschen Grenze bei Aachen hatte keinen terroristischen Hintergrund. Der festgenommene mutmaßliche Verursacher habe kein solches Motiv gehabt, teilte die Staatsanwaltschaft am Dienstag mit.mehr...

Bonn. Der Hersteller von Anhängerkupplungen Westfalia aus Rheda-Wiedenbrück wird wegen Bedenken des Bundeskartellamts nicht mit dem Konkurrenten Brink aus den Niederlanden fusioniert. Die Unternehmen hätten ihre Fusionsanmeldung zurückgenommen, teilte das Kartellamt am Montag in Bonn mit. Westfalia gehört seit 2016 zum amerikanischen Automobilzulieferer Horizon Global Corporation.mehr...

Landgraaf. Nach dem tödlichen Unglück beim Musikfestival „Pinkpop“ in den Niederlanden ist der mutmaßliche Verursacher festgenommen worden. Der 34 Jahre alte Niederländer habe sich selbst der Polizei gestellt, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Unklar war, ob es ein Unfall oder Absicht war. Der Kleinbus war am frühen Morgen gegen 4 Uhr in Landgraaf an der deutschen Grenze bei Aachen in eine Besuchergruppe gefahren, die das Festivalgelände verlassen hatte. Ein 35 Jahre alter Mann wurde getötet und zwei Männer sowie eine Frau schwer verletzt. Sie schwebten in Lebensgefahr, hieß es.mehr...

Landgraaf. Nach Abschluss eines großen Musikfestivals im niederländischen Landgraaf an der deutschen Grenze ist ein Kleinbus in eine Besuchergruppe gefahren. Dabei wurden ein Mensch getötet und drei Personen schwer verletzt. Der Fahrer des weißen Kleinbusses beging Fahrerflucht. Unklar sei noch, ob es sich um einen Unfall handelte oder um Absicht. Vorerst gab es keine Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund. Die Polizei startete eine Großfahndung nach dem Kleinbus. Auch die Polizei in Belgien und Deutschland seien eingeschaltet worden, sagte ein Polizeisprecher.mehr...

Landgraaf/Aachen. Nach dem tödlichen Unglück beim Musikfestival „Pinkpop“ in den Niederlanden ist der mutmaßliche Verursacher gefasst worden. Auch das Fahrzeug sei gefunden worden, teilte die Polizei am Montag mit. Der weiße Kleinbus war am frühen Montagmorgen im niederländischen Landgraaf an der deutschen Grenze bei Aachen in eine Besuchergruppe gefahren, die das Festivalgelände verlassen hatte. Dabei wurde ein Mensch getötet und drei Personen schwer verletzt.mehr...

's-Hertogenbosch (dpa) - Tennisspielerin Antonia Lottner hat beim WTA-Turnier im niederländischen 's-Hertogenbosch überraschend das Viertelfinale erreicht. Die 21 Jahre alte Qualifikantin setzte sich gegen die an Position zwei gesetzte Elise Mertens aus Belgien 7:5, 6:3 durch.mehr...

Den Haag. Die Organisation für ein Verbot von Chemiewaffen (OPCW) hat erneut den Einsatz von Chemiewaffen in Syrien bestätigt. Südlich der Stadt Al-Lataminah in der Provinz Hama sei am 24. März 2017 höchstwahrscheinlich das Nervengas Sarin eingesetzt worden. Einen Tag später sei beim Krankenhaus der Stadt auch das giftige Chlorgas als Waffe verwendet worden. Experten der OPCW hatten dies auf der Grundlage von Zeugenaussagen, Gewebe- und Bodenproben herausgefunden. Die OPCW stellt nicht fest, wer für den Einsatz der verbotenen Chemiewaffen verantwortlich war. Dazu hat sie kein Mandat.mehr...

Nottingham. Mona Barthel und Antonia Lottner sind erfolgreich in die Rasentennis-Saison gestartet. Die Neumünsteranerin Barthel setzte sich in Nottingham mit 7:6 (7:5), 7:5 gegen die Britin Katie Swan durch.mehr...

Utrecht. Der neue Fund der mit dem Insektengift Fipronil belasteten Eier ist nach niederländischen Angaben eine Spätfolge der Krise von 2017. Offensichtlich befänden sich im Boden noch immer Reste des Stoffes, sagte der Sprecher der niederländischen Lebensmittelbehörde, Rob Hageman, am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur in Utrecht. „Die Züchter setzen das Mittel nicht mehr ein.“ Sie müssten nun die Ursache der erneuten Belastung finden.mehr...

Luxemburg. High-Heels mit knallroten Sohlen sind sein Markenzeichen - dabei will sich Designer Louboutin keine Konkurrenz von Deichmann machen lassen. Der Rechtsstreit landete nun bei den obersten Richtern der EU.mehr...

Hannover/Utrecht. Wieder finden Lebensmittelkontrolleure Spuren des Insektengifts Fipronil in Eiern aus den Niederlanden. Die dortigen Behörden beschwichtigen nun.mehr...

Hannover. Nach dem erneuten Nachweis des Insektengifts Fipronil in Zehntausenden Eiern aus den Niederlanden bemühen die Behörden sich um Aufklärung. Das niedersächsische Landwirtschaftsministerium kündigte an, es sei zunächst eine zweite unabhängige Untersuchung nötig. Fipronil wurde in Eiern in Niedersachsen, Baden-Württemberg, Hessen, Bayern, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen gefunden. Die Rücknahme der Eier aus den Läden wurde bereits veranlasst. Eine Gesundheitsgefahr für die Verbraucher gibt es nach Einschätzung der Behörden derzeit nicht.mehr...

Hannover. Wieder ist das Insektengift Fipronil in Eiern aus den Niederlanden nachgewiesen worden. In sechs Bundesländer müssen Eier aus den Regalen genommen werden. Wie konnte das Gift nach dem Skandal im vergangenen Jahr erneut in die Nahrungskette gelangen?mehr...

Hannover. Erneut sind mit dem Insektengift Fipronil belastete Eier aus den Niederlanden im deutschen Einzelhandel gelandet. Betroffen sind sechs Bundesländer, wie das niedersächsische Landwirtschaftsministerium in Hannover mitteilte. Rund 73 000 Eier seien in Niedersachsen, Baden-Württemberg, Hessen, Bayern, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen in den Verkauf gelangt. Die Rücknahme der Eier wurde demnach vom Lebensmittelunternehmer veranlasst. Eine Gesundheitsgefahr für die Verbraucher gibt es nach Einschätzung der Behörden derzeit nicht. Welche Supermärkte betroffen sind, ist noch unklar.mehr...

Hannover. Mit dem Insektengift Fipronil belastete Eier aus den Niederlanden sind in sechs Bundesländer ausgeliefert worden. Rund 73 000 Eier seien in Niedersachsen, Baden-Württemberg, Hessen, Bayern, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen in den Einzelhandel gelangt, teilte das Landwirtschaftsministerium in Hannover am Montagabend der Deutschen Presse-Agentur mit. Vom 17. Mai bis zum 4. Juni seien insgesamt 97 200 Eier aus den Niederlanden an eine Packstelle im niedersächsischen Landkreis Vechta geliefert worden. Ein Teil der Eier gelangte bereits in den Handel. Die Rücknahme der Eier wurde vom Lebensmittelunternehmer veranlasst. Die Überwachungsbehörden kontrollieren die Rücknahme, erklärte eine Ministeriumssprecherin.mehr...

Leiden. 37 Jahre alt und kein bisschen langsamer: Sabrina Mockenhaupt hat die Norm über 10.000 Meter für die Europameisterschaften vom 6. bis 12. August in Berlin im niederländischen Leiden in 32:38,22 Minuten geknackt.mehr...

Hannover. Das Insektengift Fipronil ist erneut in Eiern nachgewiesen worden. Das niedersächsische Landesamt für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz entdeckte die Substanz in Eiern eines Bio-Legehennenbetriebes aus den Niederlanden. Das teilte eine Sprecherin des Verbraucherschutzministeriums mit. Die Eier werden nun vom Markt genommen und die niederländischen Behörden informiert. Eine Gesundheitsgefahr für die Verbraucher gibt es nach Einschätzung der Behörden derzeit nicht.mehr...

Amsterdam. Lidl verbannt in den Niederlanden Zigaretten aus seinen Läden. Man werde als erster niederländischer Supermarkt auf den Zigarettenverkauf verzichten, heißt es in einer Mitteilung von Lidl Niederlande. Geplant sei ein „schrittweiser Abbau“ des Zigarettenverkaufs, heißt es darin. Spätestens 2022 werde es in keiner niederländischen Lidl-Filiale mehr Zigaretten geben. Der Verkauf von Zigaretten sei in den vergangenen Jahren zurückgegangen „und nicht mehr rentabel“. In Deutschland will der Discounter Zigaretten dagegen nicht aus den Regalen nehmen.mehr...

Paris. Ein Frühwerk des niederländischen Malers Vincent van Gogh ist in Paris für knapp 7,1 Millionen Euro unter den Hammer gekommen. Wie das Auktionshaus Artcurial am Abend mitteilte, lag der Erlös für das Bild „Netzflickerinnen in den Dünen“ aus dem Jahr 1882 deutlich über dem Schätzpreis, der zwischen drei und fünf Millionen Euro betragen hatte. Das Bild hing bisher als private Leihgabe im Amsterdamer Van-Gogh-Museum.mehr...

Turin. Im Duell der nicht für die Fußball-WM in Russland qualifizierten Ex-Europameister haben sich Italien und die Niederlande in einem Test-Länderspiel 1:1 (0:0) getrennt.mehr...

Amsterdam. Ein junger Fußballspieler von Ajax Amsterdam bricht auf dem Spielfeld zusammen. Nach einem Herzstillstand bleibt er dauerhaft behindert. Gibt es einen Verantwortlichen? Ein Fußball-Schiedsgericht soll das klären.mehr...

Bad Bentheim. Ein Paradebeispiel europäischer Zusammenarbeit feiert Jubiläum: Seit zehn Jahren fahren in der deutsch-niederländischen Grenzregion zwischen Münsterland und Emsland Polizeibeamte aus beiden Staaten gemeinsam Streife. Am 1. Juni 2008 war der Start für das EU-Projekt „Grenzüberschreitendes Polizeiteam“, sagte ein Sprecher der federführenden Polizeidirektion Osnabrück am Donnerstag. Insgesamt fünf Behörden sind an dem Projekt beteiligt - neben der Polizeidirektion Osnabrück auch die Bundespolizeidirektion Hannover, die Kreispolizeibehörde Borken im Münsterland, die Koninklijke Marechaussee und die Politieeenheid Oost. 20 Polizisten sind im Team.mehr...

London. An wen kann man sich bei Ehefragen wenden? Robbie Williams und seine Frau Ayda sind da eine gute Adresse. Die beiden verhalfen einer verzweifelten Frau zu ihrem Glück.mehr...

Bottrop. Im nordwestlichen Ruhrgebiet hat am Freitagabend die Erde gewackelt. Nach Angaben des Geologischen Dienstes Nordrhein-Westfalen hatte das Beben eine Stärke von 2,7. Demnach lag das Epizentrum bei Bottrop-Kirchhellen. Auch Anwohner in Oberhausen berichteten von klirrenden Gläsern und erzitternden Möbeln. Über Gebäudeschäden gab es zunächst keine Meldungen. Wegen der geringen Tiefe des Bebens ging der Geologische Dienst davon aus, dass der Bergbau die Erschütterungen ausgelöst hat.mehr...

Den Haag/Moskau. Knapp vier Jahre nach dem Abschuss von Passagierflug MH17 über der Ostukraine haben die Niederlande und Australien Russland offiziell dafür verantwortlich gemacht. Moskau sei rechtlich haftbar, teilte die niederländische Regierung mit. Die Beteiligung Russlands an dem Abschuss sei erwiesen, betonte die australische Außenministerin Julie Bishop. Russland wies die Vorwürfe entschieden zurück. Westliche Verbündete riefen Moskau auf, nun mit den Ermittlern zu kooperieren. Bei dem Abschuss der Maschine im Juli 2014 waren 298 Menschen getötet worden.mehr...

Sofia. Unter Klebstoff für Kacheln haben Zollfahnder an der Grenze der Europäischen Union einen gewaltigen Heroinfund gemacht. Bulgarische Zöllner stellten 191 Kilo Heroin in einem aus der Türkei gekommenen Lastwagen sicher. Der Fund soll einen Verkaufswert von sechs Millionen Euro haben. Das Rauschgift war unter dem Klebstoff und neben Geräten für Physiotherapie versteckt gewesen. Die Ladung war für Belgien und für die Niederlande bestimmt gewesen, hieß es vom bulgarischen Hauptzollamt. Durch das südosteuropäische EU-Land führt eine Balkanroute von Drogenschmugglern nach Westeuropa.mehr...

Den Haag/Moskau. Vor knapp vier Jahren wurde ein Passagierflugzeug über der Ostukraine abgeschossen. 298 Menschen starben dabei. Die Ermittler legen nun Beweise gegen Russland vor. Der Druck auf den Kreml wird stärker.mehr...

Den Haag. Die Niederlande und Australien machen Russland offiziell rechtlich haftbar für eine Beteiligung am Abschuss des Passagierfluges MH17 vor knapp vier Jahren. Das teilte die niederländische Regierung in Den Haag mit. Dieser Beschluss ist eine direkte Reaktion auf den Bericht der internationalen Ermittler, dass die Maschine der Malaysia Airlines mit einer Buk-Rakete der russischen Armee über der Ostukraine abgeschossen worden sei. Alle 298 Personen an Bord waren damals am 17. Juli 2014 getötet worden. Die meisten waren Niederländer.mehr...

Berlin. Deutschland ist am Wochenende zweigeteilt: Im Norden bleibt es meist sonnig, in großen Teilen des Landes kann es aber heftig krachen. Wo die Sonne brennt, steigt auch die Waldbrandgefahr.mehr...

Bunnik. Im Juli 2014 trifft eine Rakete Passagierflug MH17 über der Ostukraine. 298 Menschen sterben. Wer trägt dafür die Verantwortung? Die Ermittler kommen den Schuldigen näher.mehr...

Bunnik. Die Rakete, mit der Passagierflug MH17 vor knapp vier Jahren über der Ostukraine abgeschossen worden war, stammte nach Angaben der Ermittler von der russischen Armee. Das Flugabwehrsystem vom Typ Buk gehörte zu Beständen der 53. Brigade der in Kursk stationierten russischen Armee, teilten die internationalen Ermittler im niederländischen Bunnik bei Utrecht mit. Zahlreiche Fotos, Videos und Zeugenaussagen würden das belegen. Die Passagiermaschine der Malaysia Airlines war am 17. Juli 2014 über der Ostukraine abgeschossen worden. Alle 298 Menschen an Bord kamen ums Leben.mehr...

Luxemburg. Der niederländische König Willem-Alexander und seine Frau, Königin Máxima, werden heute zu einem dreitägigen Staatsbesuch in Luxemburg erwartet. Das Paar wird zunächst von Luxemburgs Großherzog Henri und dessen Frau Maria Teresa im Palast der luxemburgischen Hauptstadt empfangen. Danach stehen eine Festveranstaltung im Rathaus und ein Spaziergang über die Corniche auf dem Programm. Bei dem ersten Staatsbesuch des Königspaars im Großherzogtum geht es um Wirtschaftsbeziehungen und Forschung.mehr...

Leeuwarden. Eine Fledermaus, ein Wal, Kinder auf einer Nebelwolke: Friesland hat elf neue spektakuläre Kunstwerke. Es ist das Prestige-Projekt der Kulturhauptstadt.mehr...

Leeuwarden. Deutschland, Dänemark und die Niederlande wollen den Schutz des Wattenmeers forcieren. Hierauf haben sich die drei Staaten im niederländischen Leeuwarden bei der dreizehnten gemeinsamen Regierungskonferenz geeinigt. In diesem Sinne soll es auch eine intensivere Zusammenarbeit zwischen den Akteuren der Wattenmeer-Region und den westafrikanischen und arktischen Staaten für den Vogelschutz entlang der ostatlantischen Route geben. In Wilhelmshaven soll zur Stärkung der Zusammenarbeit der Staaten ein neues Partnerschaftszentrum gebaut werden.mehr...

Münster. Der Opferschutzverein Weißer Ring hat rund 25 000 Euro Soforthilfe an Betroffene der Amokfahrt von Münster ausgezahlt. 50 Opfer aus Deutschland, Holland, England und Südafrika werden von dem Verein betreut. 30 von ihnen wurden finanziell unterstützt, um Reisekosten, Übernachtungen und Lohnausfälle stemmen zu können. Unter den Betreuten sind Schwerverletzte, die noch im Krankenhaus liegen, Angehörige, die den Verlust des Ehemanns oder des Vaters verkraften müssen, und Augenzeugen. Bei der Amokfahrt waren vor sechs Wochen vier Menschen getötet und mehr 20 verletzt worden.mehr...

Den Haag. Die Organisation für ein Verbot von Chemiewaffen hat den wahrscheinlichen Einsatz von Chlorgas bei einem Angriff in Syrien im Februar bestätigt. Am 4. Februar sei mit hoher Wahrscheinlichkeit Chlorgas in Sarakib in der nordwestlichen Provinz Idlib eingesetzt worden, teilte die OPCW in Den Haag mit. Das habe die Untersuchung des eigenen Expertenteams ergeben. In zwei Zylindern seien Spuren von Chlorgas gefunden, heißt es in dem Bericht. Außerdem stützen sie sich auf Zeugenaussagen und Bodenproben. Die OPCW äußerte sich nicht zu dem Verantwortlichen des Angriffs. Dazu hat sie kein Mandat.mehr...

Amsterdam. Anne Frank hat geschmiert: Auf die Seiten 78 und 79 von ihrem Tagebuch kritzelte sie Witze. Später schämte sie sich und klebte alles zu. Nun enthüllt die moderne Technik die Texte.mehr...

Amsterdam. Mehr als 70 Jahre nach der Veröffentlichung des Tagesbuches von Anne Frank sind bislang unlesbare Texte des jüdischen Mädchens veröffentlicht worden. Mit digitaler Fototechnik seien zwei von Anne selbst mit braunem Packpapier verklebte Seiten des Tagebuches lesbar gemacht worden. Die Amsterdamer Anne Frank Stiftung präsentierte heute die Texte. Auf den zwei Seiten hatte die damals 13-jährige Anne am 28. September 1942 zotige Witze und eine Passage über Sexualität notiert. Anne starb im Alter von 15 Jahren 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen.mehr...

San Diego. Der US-Chipkonzern Qualcomm kommt bei der geplanten Übernahme des Konkurrenten NXP nur langsam voran. Bis zum 10. Mai seien weitere 45 Millionen Aktien angeboten worden, teilte Qualcomm mit.mehr...

Stuttgart. Wer mit einem alten Auto ins euröpäische Ausland reisen möchte, muss künftig mancherorts mit Fahrverboten rechnen. In vielen größeren Städten sollen schmutzige Diesel und Benziner bald draußen bleiben.mehr...

Leiden. Eine wissenschaftliche Studie im Zentrum des „Human Drug Research“ in Leiden/Niederlande belegt angeblich, dass die angewendeten Doping-Tests zur Ermittlung von Spuren des Asthmamittels Salbutamol ungenau seien. Darüber berichtete die „Times“ in London.mehr...

Paris. Die Air-France-Spitze hat sich im Tarifkonflikt gehörig verschätzt. Der Abgang von Konzernchef Janaillac weckt Sorgen, dass der Sanierungskurs scheitern könnte. Frankreichs Wirtschaftsminister sieht das Überleben der Airline auf dem Spiel.mehr...

Schlaglichter

04.05.2018

Chef von Air France-KLM tritt zurück

Paris. Nach einer Niederlage im Tarifkonflikt bei der französischen Fluggesellschaft Air France gibt Konzernchef Jean-Marc Janaillac sein Amt ab. Er werde seinen Rücktritt in den kommenden Tagen beim Verwaltungsrat des französisch-niederländischen Konzerns Air France-KLM einreichen, sagte Janaillac. Zuvor hatten die Teilnehmer einer Mitarbeiterbefragung bei Air France mehrheitlich gegen den jüngsten Gehaltsvorschlag des Managements gestimmt. Mit der Abstimmung wollte die Unternehmensspitze eigentlich Bewegung in den festgefahrenen Konflikt mit den französischen Gewerkschaften bringen.mehr...

Paris. 300 Millionen Euro hat die Streikwelle bei Air France schon gekostet. Mit einer Mitarbeiterabstimmung wollte das Management Bewegung in den festgefahrenen Tarifkonflikt bringen - stattdessen taumelt das Unternehmen nun in eine Führungskrise.mehr...

Düsseldorf. Einkaufen ist im Nachbarland Holland auch am Tag der Arbeit möglich. Nach Angaben des Niederländischen Tourismus-Büros in NRW sind am 1. Mai besonders Tagesausflüge in die Einkaufsstädte wie Maastricht, Roermond oder Nijmegen beliebt. Auch nach den Beobachtungen des Handelsverbandes NRW werden die Feiertage gern zu Shoppingtouren ins nahegelegene Nachbarland genutzt, in dem die Geschäfte dann geöffnet haben. Der 1. Mai sei erfahrungsgemäß ein Tag, an dem viele Verbraucher aus NRW zum Shoppen nach Holland fahren, teilte der Verband mit.mehr...

Amsterdam. Seit fünf Jahren ist Willem-Alexander König der Niederländer. Er und seine Frau Máxima sind ein Superteam, finden viele. Das Land liebt sein strahlendes Königspaar.mehr...

Amsterdam. Ein großer Stromausfall in der Nacht zum Sonntag hat den Verkehr auf dem Amsterdamer Flughafen Schiphol stundenlang behindert. Dutzende Flüge waren gestrichen worden, teilte der Flughafen imit. Vor den Schaltern bildeten sich so lange Warteschlangen, dass der Flughafen kurzzeitig geschlossen werden musste. Die Polizei sperrte zeitweise auch die Zufahrtsstraßen zum Flughafen. Der Elektrizitätsbetrieb lief zwar gegen 9:30 Uhr wieder normal. Viele Flüge hätten aber Verspätung, sagte eine Sprecherin.mehr...

Groningen. Vor fünf Jahren hat Willem-Alexander den Thron von seiner Mutter Beatrice übernommen. Dieses kleine Jubiläum und sein 51. Geburtstag waren Anlass genug mit zehntausenden Bürgern zu feiern.mehr...

Den Haag. Internationale Ermittler haben der Terrormiliz IS einen schweren Schlag zugefügt. Die Ausstrahlungen verschiedener Online-Kanäle des IS seien massiv gestört und teilweise komplett sabotiert worden, teilte Europol in Den Haag mit. Besonders getroffen wurden demnach die sogenannte Nachrichtenagentur Amak, die dem IS als Sprachrohr dient, sowie Internetradio-Sender. „Mit dieser bahnbrechenden Operation haben wir der Fähigkeit des IS, junge Leute in Europa zu radikalisieren, einen heftigen Schlag versetzt“, sagte Europol-Direktor Rob Wainwright.mehr...

Den Haag. Russland hat etwa 15 angebliche syrische Zeugen präsentiert, nach deren Angaben in Duma kein Giftgas eingesetzt worden sein soll. Es habe am 7. April keinen Angriff mit Chemiewaffen gegeben und auch keine Opfer, sagten übereinstimmend mehrere Männer in Den Haag. Mehrere Personen gaben an, dass sie als Ärzte in dem Krankenhaus in Duma arbeiteten. In einer gemeinsamen Erklärung hatten sich 18 westliche Staaten, darunter die USA, Großbritannien, Frankreich und auch Deutschland, von dem Treffen distanziert und von einer „groben Propaganda-Übung“ gesprochen.mehr...

Den Haag. Der mutmaßliche Giftgasangriff im syrischen Duma schürt die Spannungen zwischen West und Ost. Die OPCW-Ermittler suchen nach Spuren. Doch Russland wartet das Ergebnis nicht ab.mehr...

Auf der niederländischen Insel Texel die Geschichte des Walfangs kennenlernen oder in Berlin wunderschöne Seerosen anschauen - in Europa gibt es in den kommenden Monaten einiges zu erleben. In San Francisco erklärt eine Ausstellung moderne muslimische Mode.mehr...

Leeuwarden. Seine Bilder sind weltberühmt: Treppen, die nirgendwo enden. Wasser, das nach oben fließt. Jetzt ehrt seine Heimat, die Kulturhauptstadt Leeuwarden, den Meister der Täuschung.mehr...

Wien. Der österreichische Möbelhändler XXXLutz übernimmt die deutsche Möbelkette Poco. Die XXXLutz-Gruppe habe sich mit dem Handelskonzern Steinhoff entsprechend geeinigt, teilte das Unternehmen am Mittwoch im österreichischen Wels mit. Es gehe um 123 Einrichtungshäuser mit fast 8 000 Mitarbeitern mit einem Gesamtumsatz von 1,6 Milliarden Euro. Poco werde weiter als eigenständiger Bereich innerhalb der XXXLutz-Gruppe mit eigenem Management geführt. Die Zentrale bleibe im nordrhein-westfälischen Bergkamen.mehr...

Wolfsburg. Fußball-Nationalspieler Amin Younes wechselt nach Informationen der „Welt“ von Ajax Amsterdam zum Bundesligisten VfL Wolfsburg. Über den Transfer wurde in den vergangenen Wochen immer wieder spekuliert, nun sei er in trockenen Tüchern, berichtete die Zeitung.mehr...

Den Haag. Der Völkermord-Prozess gegen den Angeklagten Karadzic (72) geht in die letzte Runde. 40 Jahre Gefängnis lautete das Urteil der ersten Instanz. Aber der Ex-Serbenführer will sich damit nicht abfinden und sieht sich als „Friedensstifter“.mehr...

Berlin. Feyenoord Rotterdam hat zum 13. Mal den niederländischen Pokal gewonnen. Das Team von Trainer Giovanni van Bronckhorst setze sich im Finale gegen AZ Alkmaar mit 3:0 durch.mehr...

Amsterdam. Auf Knien gegen Polizeigewalt und soziale Diskriminierung: Für seinen weltweit beachteten Protest gegen gesellschaftliche Missstände ist der US-Footballspieler Colin Kaepernick mit der höchsten Auszeichnung der Menschenrechtsorganisation Amnesty International geehrt worden.mehr...

Amsterdam. Auf Knien gegen Polizeigewalt und soziale Diskriminierung: Für seinen weltweit beachteten Protest gegen gesellschaftliche Missstände ist der US-Footballspieler Colin Kaepernick mit der höchsten Auszeichnung von Amnesty International geehrt worden. Kaepernick wurde am Abend in Amsterdam der Titel als „Botschafter des Gewissens“ verliehen. Zur Begründung hieß es, der inzwischen vertragslose NFL-Profi habe sich trotz massiver Widerstände gegen Rassismus eingesetzt und damit viele Menschen inspiriert.mehr...

Eupen. Aus Angst vor einem schwerwiegenden Unfall haben Atomkraftgegner am Samstag Anzeige gegen den belgischen Staat und die Kernkraftwerke Tihange und Doel erstattet. „Wir sind hier, um unsere Wut über und unseren Protest gegen die belgischen AKWs zu zeigen“, sagte Jörg Schellenberg vom trinationalen Aktionsbündnis „Stop Tihange“ am Samstag im belgischen Eupen. Tausende Haarrisse an den Reaktordruckbehältern sorgten bei vielen Menschen für Verunsicherung.mehr...

Twello. Der niederländische König findet, dass seine Töchter manchmal zu lang am Computer sitzen anstatt sich draußen aufzuhalten. Seine drei Mädchen teilen seine Ansicht nicht immer.mehr...

Reise und Tourismus

19.04.2018

Sieben kreative Gärten in Europa

Clare/Dieppe. Hinter jedem besonderen Garten steckt ein außergewöhnlicher Gärtner. Je verrückter der Gestalter, umso spektakulärer wird das Pflanzenreich. Auf einer Gartenreise durch Europa von Irland über Deutschland bis nach Spanien ist das offensichtlich.mehr...

Den Haag. Im Fall der Nervengift-Attacke auf den Ex-Doppelspion Sergej Skripal hat Großbritannien seine Vorwürfe gegen Russland erneuert. Der britische Botschafter Peter Wilson sagte vor dem Exekutivrat der Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen: Sein Land glaube, dass nur Russland die technischen Mittel, Erfahrungen und ein Motiv habe, die Skripals anzugreifen. Experten hatten festgestellt, dass das in der früheren Sowjetunion fabrizierte Nervengift Nowitschok bei dem Anschlag eingesetzt wurde. Der Bericht nennt aber keine möglichen Täter. Russland weist die Vorwürfe zurück.mehr...

Beruf und Bildung

18.04.2018

Gehalt ist auch eine Frage der Persönlichkeit

Tilburg. Im Job zählt nicht allein das Können. Berufstätige, die ein hohes Gehalt anstreben, müssen auch die nötigen Charaktereigenschaften mitbringen. Laut einer Studie gehört dazu vor allem Aufgeschlossenheit.mehr...

Den Haag. Schon fast zwei Wochen sind vergangen seit dem mutmaßlichen Giftgasangriff auf die syrische Stadt Duma. Die entsandten Chemiewaffenexperten können aber nicht mit der Spurensuche beginnen - obwohl die Zeit drängt.mehr...

Den Haag. Für die Ermittlungen wegen des mutmaßlichen Giftgasangriffs in Syrien soll ein zunächst blockiertes Team der Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen (OPCW) nun morgen in die Ortschaft Duma reisen können. Das kündigte der russische Botschafter Alexander Schulgin an. Die neun Experten waren am Samstag in Damaskus eingetroffen, bekamen aber zunächst keinen Zutritt zu dem Ort, an dem am 7. April möglicherweise Chemiewaffen eingesetzt worden waren. Großbritannien hatte Russland und Syrien bei einer Sondersitzung des Exekutivrates der OPCW vorgeworfen, die Ermittlungen zu blockieren.mehr...

Den Haag. Das Ermittler-Team der Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen soll nach russischen Angaben nun am Mittwoch nach Duma reisen können. Das kündigte der russische Botschafter Alexander Schulgin in Den Haag an. Die neun Experten sollen den mutmaßlichen Giftgasanschlag in dem syrischen Ort untersuchen. Sie waren am Samstag in Damaskus eingetroffen, bekamen aber bislang keinen Zutritt zu dem Ort, an dem am 7. April möglicherweise Chemiewaffen eingesetzt worden waren.mehr...

Seattle. Das neue Kreuzfahrtschiff „Nieuw Statendam“ wird ab dem Sommer 2019 von Amsterdam aus Ziele in Nord- und Ostsee ansteuern. Der Neubau der Reederei Holland America Line gehört mit Platz für 2666 Passagiere zu den größeren Schiffen.mehr...

Luxemburg/Den Haag/Moskau. Der Staub hat sich gelegt nach dem Raketenangriff in Syrien, nun schlägt die Stunde der Diplomatie. Dabei wird auch eine größere Rolle für Kanzlerin Merkel gefordert. Ermittler der OPCW sollen Spuren sichern. Doch sie kommen nicht weiter.mehr...

Auslandsfußball

15.04.2018

PSV Eindhoven ist niederländischer Meister

Eindhoven. Die PSV Eindhoven ist zum 24. Mal niederländischer Fußball-Meister. Das Team von Trainer Phillip Cocu sicherte sich den Titel am viertletzten Spieltag durch einen 3:0 (2:0)-Sieg gegen den Tabellenzweiten Ajax Amsterdam.mehr...

Berg en Terblijt. Der 26 Jahre alte Däne Michael Valgren aus dem Astana-Team hat das Amstel Gold Race gewonnen. 1,8 Kilometer vor dem Ziel hatte er sich zusammen mit Roman Kreuziger von der Favoritengruppe knapp abgesetzt.mehr...

Bergen. Weitere deutsche Schwimmer erfüllen die Normen für die Europameisterschaft. Der Olympia-Sechste Philip Heintz dokumentiert dabei gute Form. Freistilschwimmerin Köhler verpasst nur knapp einen 31 Jahre alten Rekord.mehr...

Amsterdam. 1500 alte ungelöste Verbrechen gibt es in den Niederlanden. Nun greift die Polizei zu einem verblüffenden Mittel bei der Fahndung: Ein Kalender macht Gefangene auf alte Fälle aufmerksam.mehr...

Stuttgart. Manager Horst Heldt von Hannover 96 sieht Nationalstürmer Mario Gomez als den wesentlichen Faktor für den Aufschwung des VfB Stuttgart in der Rückrunde der Fußball-Bundesliga.mehr...

München. Die Niederländerin gibt sich selbstbewusst. Sie will sich nichts sagen lassen, schon gar nicht von Männern. Sie macht ihr eigenes Ding und möchte Vorbild für andere Frauen sein.mehr...

Luxemburg. Deutschland muss den Familiennachzug für Angehörige minderjähriger Flüchtlinge voraussichtlich großzügiger gestalten. Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs ist für das Recht auf Familiennachzug das Alter des Flüchtlings bei EU-Einreise und Asylantrag entscheidend. Flüchtlinge, die während des Asylverfahrens volljährig werden, dürften beim Familiennachzug nicht benachteiligt werden, entschieden die Richter in Luxemburg. Allerdings müsse der Antrag innerhalb von drei Monaten nach der Asylentscheidung gestellt werden. Im Bundesinnenministerium hieß es dazu nur: „Wir haben das Urteil zur Kenntnis genommen und werten dieses nunmehr aus.“mehr...

London. Im Fall des Nervengift-Anschlags auf den früheren russischen Doppelspion Sergej Skripal und seine Tochter in Südengland hat Großbritannien nun eine Sitzung des UN-Sicherheitsrates beantragt. Das bestätigte das britische Außenministerium in London. Die Sitzung werde für nächste Woche erwartet. Großbritannien will dann über die Ergebnisse der Untersuchung von Experten der Organisation für ein Verbot von Chemiewaffen beraten. Die Experten hatten britische Analysen bestätigt, dass Skripal und seine Tochter mit dem Nervengas Nowitschok vergiftet worden waren.mehr...

Luxemburg. Eine 17-Jährige bittet in einem EU-Land um Asyl - und wird während des Verfahrens volljährig. Darf sie ihre Familie noch nachholen? Die Entscheidung des höchsten EU-Gerichts dürfte auch für die deutsche Praxis Konsequenzen haben.mehr...

Den Haag. Die Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen hat die britischen Angaben bestätigt, nach denen der frühere russische Doppelspion Sergej Skripal mit dem Nervengift Nowitschok vergiftet wurde. Die Experten der OPCW sagten aber nichts über die Herkunft des Giftes. Das steht im OPCW-Bericht, der heute in Den Haag veröffentlicht wurde. Die OPCW nennt nicht den Namen des Kampfstoffes. Die Analysen „bestätigen“ aber die Ergebnisse der britischen Wissenschaftler. Die hatten festgestellt, dass Nowitschok verwendet worden war. Nowitschok war in der Ex- Sowjetunion hergestellt worden.mehr...

Den Haag. Die Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen (OPCW) hat die britischen Angaben bestätigt, nach denen der frühere russische Doppelspion Sergej Skripal mit dem Nervengift Nowitschok vergiftet wurde. Die Experten der OPCW sagten aber nichts über die Herkunft des Giftes. Das steht in einem OPCW-Bericht, der am Donnerstag in Den Haag veröffentlicht wurde.mehr...

Den Haag/London. Der Giftanschlag auf den russischen Ex-Spion Skripal in Südengland löste schwere Spannungen zwischen dem Westen und Russland aus. Nun bestätigt die OPCW den Einsatz des Giftes. Doch wer steckt dahinter?mehr...

Amsterdam. Mit der C-Serie des kanadischen Konkurrenten Bombardier will Airbus seine Produktpalette bei kleineren Passagierjets ergänzen - das Geschäft kommt schneller voran als erwartet. Schwierigkeiten bereiten dagegen weiterhin die Triebwerke des Verkaufsschlagers A320neo.mehr...