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Norddeutsche Affinerie

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In unterschiedlichen Boxen lagern die edelmetallhaltigen Elektronikschrotte, bevor sie in der neuen Anlage bewertet und recycelt werden.
In unterschiedlichen Boxen lagern die edelmetallhaltigen Elektronikschrotte, bevor sie in der neuen Anlage bewertet und recycelt werden.

Foto: Quiring-Lategahn

Dieses Material eines Zulieferers der Automobilindustrie beeinhaltet noch viele wertvolle Edelmetalle.
Dieses Material eines Zulieferers der Automobilindustrie beeinhaltet noch viele wertvolle Edelmetalle.

Foto: Quiring-Lategahn

Matthias Wegnershausen, stellvertretender technischer Leiter der Anlage, zeigt die Probenentnahme nach der ersten Zerkleinerungsstufe.
Matthias Wegnershausen, stellvertretender technischer Leiter der Anlage, zeigt die Probenentnahme nach der ersten Zerkleinerungsstufe.

Foto: Quiring-Lategahn

Per Radlager wird das Material in die neue Elektronikschrott-Probennahmeanlage gebracht.
Per Radlager wird das Material in die neue Elektronikschrott-Probennahmeanlage gebracht.

Foto: Quiring-Lategahn

Über ein Band gelangt der Elektro- und Eletronikschrott in die erste Zerkleinerungsstufe.
Über ein Band gelangt der Elektro- und Eletronikschrott in die erste Zerkleinerungsstufe.

Foto: Quiring-Lategahn

In dieser Platine steckt wiedervertbares Edelmetall, weiß Detlef Laser, technischer Leiter der neuen Anlage.
In dieser Platine steckt wiedervertbares Edelmetall, weiß Detlef Laser, technischer Leiter der neuen Anlage.

Foto: Quiring-Lategahn

Dr. Michael Landau, Mitglied des NA-Vorstandes (v.l.), Hans-Gerhard Hoffmann, Geschäftsbereichsleiter Recycling, und Dr. Franz-Josef Westhoff, Werksleiter Lünen, stellten gestern  mit der neuen Elektronikschrott-Probennahmeanlage einen weiteren Ausbau des Kupferrecyclings vor.
Dr. Michael Landau, Mitglied des NA-Vorstandes (v.l.), Hans-Gerhard Hoffmann, Geschäftsbereichsleiter Recycling, und Dr. Franz-Josef Westhoff, Werksleiter Lünen, stellten gestern mit der neuen Elektronikschrott-Probennahmeanlage einen weiteren Ausbau des Kupferrecyclings vor.

Foto: Quiring-Lategahn