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2500 Eichen sind im Nordkirchener Staatsforst gepflanzt worden. Und trotz des ungewöhnlich langen und trockenen Sommers sind fast keine Ausfälle zu beklagen. Wie geht das?

Nordkirchen

, 01.09.2018

Förster Hubert Richter kennt die Wälder in Nordkirchen und im Venner Moor „wie seine Westentasche“. Doch in diesem Sommer war auch eine gehörige Portion Glück notwendig, um keine großen Ausfälle beklagen zu müssen. „In Ichterloh gibt es besonders schwere Böden, die nach dem Winter so stark aufreißen, dass große Spalten entstehen“, sagt Richter. Deshalb sei der Pflanzzeitpunkt in diesen Bereichen ganz besonders wichtig. In Ichterloh, Teil des vor 14 Jahren vom Land Nordrhein-Westfalen gekauften Waldes, sind deshalb bereits im vergangenen Herbst gerade einmal 2500 Bäume („eine kleinere Aufforstung“) gesetzt worden. Nicht die einzige richtige Entscheidung.

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