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Abschlusszelten nach Ferienfreizeit

SÜDKIRCHEN „Spiel, Spaß und Abenteuer für Groß und Klein“, dieses Versprechen hielt die Ferienfreizeit in Südkirchen. Jede Woche sorgte eine neue Aktion im Programm für abwechslungsreiche Sommerferien. Zum Abschluss erlebten Kinder und Erwachsene ein aufregendes Zelten auf dem Hof Bauhaus.

13.08.2008

32 Kinder bauten eifrig ihre Zelte auf, um danach nach Herzenslust über den Hof zu toben. „Leider hatten wir bei unseren Aktionen in diesem Jahr etwas Pech mit dem Wetter“, erzählte Mitorganisatorin Sylvia Bauhaus.

„Aber wir lassen uns nicht unterkriegen“, ergänzte sie. So war es auch auch am Freitag: Trotz Regenschauer wurde das Lagerfeuer entzündet und die Nachtwanderung durchgeführt. „Insgesamt sind somit alle Aktionen sehr gut verlaufen“, zogen Sylvia Bauhaus und Jutta Erdmann ein positives Resumee. In Windeseile seien die Busse zu den Fahrten ausgebucht gewesen. Im fünften Jahr in Folge ging es zu den Karl-May-Festspielen nach Elspe. Neben der eigentlichen Aufführung „Unter Geiern“ sahen die Südkirchener auch das gesamte Rahmenprogramm inklusive einer Falkner-, Stunt-, und Musikshow. „Die Kinder haben sofort gefragt, ob wir im nächsten Jahr wieder nach Elspe fahren, denn dann wird „Der Schatz im Silbersee“ aufgeführt“, erzählte Bauhaus.

Ein Highlight für die Kinder war der Besuch des Maximilianparks und der Maximare in Hamm. Auf die Frage, was ihnen beim Ferienprogramm am besten gefallen habe, antworteten Franziska Hagedorn und Carolin Wiggers wie aus der Pistole geschossen: „Die Wildwasserrutsche im Maximare.“ Seine persönlichen Grenzen auszutesten galt es ferner im Hochseilgarten in Münster und jede Menge Spaß brachte eine Radtour rund um die Gemeinde. Bedanken möchten sich die Organisatoren der Familien Bauhaus, Hörstrup, Lohmann, Zumholz, Heimann, Hane und Erdmann sowohl bei der politischen als auch bei der Kirchengemeinde für ihre finanzielle Unterstützung. Und damit im nächsten Jahr wieder so eine ereignisreiche Ferienfreizeit stattfinden kann, hat Sylvia Bauhaus noch einen Wunsch: „Es wäre toll, wenn sich Familien mit jüngeren Kindern in die Organisation einbinden ließen, denn so könnten wir auch unser Programm besser auf kleinere Kinder zuschneiden.“

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