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Kegelkiller setzen auf Altbewährtes

SÜDKIRCHEN Nicht nur Hermann Frerich ist seit 30 Jahren Vorstand, seit 30 Jahren wird auch in der Gaststätte Brosterhues die Kugel geschoben. Überraschungen gab es bei der Jubiläumsfeier.

11.12.2007
Kegelkiller setzen auf Altbewährtes

Seit 30 Jahren bearbeiten sie die Kegelbahn bei Brosterhues: "Die Kegelkiller".

Auch wenn die Wirte wechseln, „wir bleiben unserer Bahn treu“, lautet ihr Motto. Völlig überrascht und ahnungslos war Frerich, als Alfred Rohrkamp ihm und den beiden anderen Gründungsmitgliedern, Georg und Ulrike Schwering, zu diesem Jubiläum ein Präsent und Fotos von vergangenen Zeiten überreichte.

Fotos aus vergangenen Zeiten

„Dafür, dass ihr diesen Verein ins Leben gerufen habt“. Aus einer Bierlaune heraus kamen Hermann Frerich, seine bereits verstorbene Frau und Georg und Ulrike Schwering beim Schützenfest 1977 auf die Idee, einen gemischten Kegelclub zu gründen. Mit fünf Paaren trafen sie sich anfangs alle vier Wochen in ihrer Vereinsgaststätte.

Jetzt zählen sie noch 13 Personen, die dem Königskegel „hinterher jagen“. Einmal im Jahr wird ein Weihnachtskegeln veranstaltet und dabei der Vereinsmeister ermittelt. Seit zehn Jahren macht so der Vereinspokal seine Runde.

Vereinsmeister und Weihnachtsessen

Als noch der Dorfmeister ausgekegelt wurde, waren sie auch dabei und feierten 2003 sogar den Titel des Dorfmeisters. Zwischen den Kegelterminen sieht sich die lustige Truppe bei Feiern, Jubiläen und Ausflügen. Mehrtägige Fahrten führten sie bereits von Norwegen bis an den Rhein und von Paris bis nach Berlin.

Beim Jubiläumskegeln wurde nicht nur der Vereinsmeister ermittelt, anschließend gab es noch ein Weihnachtsessen, auf das sich schon alle Kegelbrüder und Kegelschwestern freuten

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