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So gruselig wird es im Horrorhaus Nordkirchen

Mit Fotostrecke

Blut überall. Zombies, wohin man sieht. Dunkelheit, in der Spinnenweben einem durchs Gesicht streichen. Ekelig, oder? Nicht wirklich. Das Jugend- und Kulturhaus Nordkirchen verwandelt sich am Montag, Dienstag und Mittwoch lediglich in ein Horrorhaus. Zum Spaß, natürlich. Wir haben Fotos von den Vorbereitungen.

NORDKIRCHEN

, 16.10.2016
So gruselig wird es im Horrorhaus Nordkirchen

Mit Blut bespritzte Bettlaken sollen das Nordkirchener Jugend- und Kulturhaus für die nächsten Tage in ein Horrorhaus verwandeln.

18 Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren haben die erste Herbstferienwoche genutzt, um sich und das Gebäude entsprechend auszustatten und vorzubereiten. Damit sich die Besucher an den drei Tagen jeweils zwischen 18 und 20 Uhr so richtig gruseln können.

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So gruselig sah es schon während der Vorbereitungen im Nordkirchener Horrorhaus aus

Die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren: Von Montag bis Mittwoch verwandelt sich das Jugend- und Kulturhaus Nordkirchen in das so genannte "House of Horror". Selbst bemalte Grabsteine, mit Blut bespritzte Laken und ein Dinner für Zombies gehören zu den Dingen, die Besucher erwarten. Wir durften vorab reinschauen und haben Fotos von den Vorbereitungen mitgebracht.
16.10.2016
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Der pädagogische Mitarbeiter Dietmar Haarmann mit einem Totenkopf.© Foto: Arndt Brede
Mit diesen Utensilien verwandeln sich die Jugendlichen von Montag bis Mittwoch in richtige Schreckgestalten. © Foto: Arndt Brede
Grabsteine bemalen ist eine der vielen Aufgaben für die Kinder, während sie das "House of Horror" vorbereiten. © Foto: Arndt Brede
Diese Absperrung lässt das Grauen schon erahnen: Dahinter werden sich von Montag bis Mittwoch wohl Zombies verstecken. © Foto: Arndt Brede
Skelette dürfen für das Horrorhaus natürlich nicht fehlen. © Foto: Arndt Brede
Hier möchte man nicht unbedingt übernachten. © Foto: Arndt Brede
Die Vorbereitungen im Jugend- undKulturhaus Nordkirchen laufen: Ab Montag ist das JuNo für drei Tage das "House of Horror".© Foto: Arndt Brede
Absperrband, Warnschilder und Kunstblut: Die Mitarbeiter und Jugendlichen geben alles, um das JuNo in ein Horrorhaus zu verwandeln. © Foto: Arndt Brede
Die Zombies im Horrorhaus Nordkirchen füttern sich womöglich selbst. © Foto: Arndt Brede
Anblicke wie diesen wird es im Horrorhaus wohl öfter geben. © Foto: Arndt Brede
Die Vorbereitungen im Jugend- und Kulturhaus Nordkirchen laufen: Ab Montag ist das JuNo für drei Tage das "House of Horror".© Foto: Arndt Brede
Bei den Vorbereitungen im Jugend- und Kulturhaus Nordkirchen für das "House of Horror" wird auf jedes Detail geachtet. © Foto: Arndt Brede
Bei den Vorbereitungen im Jugend- und Kulturhaus Nordkirchen für das "House of Horror" wird auf jedes Detail geachtet. © Foto: Arndt Brede
Unter diesen Laken wird sich von Montag bis Mittwoch im Nordkirchener "House of Horror" womöglich nicht nur Dietmar Haarmann verstecken. © Foto: Arndt Brede
Ein Jugendlicher übt während der Vorbereitungen für das "House of Horror" im JuNo schon einmal für seine Rolle als Zombie. © Foto: Arndt Brede
Abgehackte Hände sind ein normales Abendessen während der drei Tage "House of Horror" im JuNo. © Foto: Arndt Brede
Ein Grabstein soll während der drei Tage, in denen sich das JuNo in ein "House of Horror" verwandelt, für die richtige Stimmung sorgen. © Foto: Arndt Brede
Die Vorbereitungen im Jugend- undKulturhaus Nordkirchen laufen: Ab Montag ist das JuNo für drei Tage das "House of Horror".© Foto: Arndt Brede
An Figuren wie dieser werden sich ab Montag für drei Tage die Besucher des "House of Horror" im JuNo vorbeischleichen. © Foto: Arndt Brede
Die Vorbereitungen im Jugend- undKulturhaus Nordkirchen laufen: Ab Montag ist das JuNo für drei Tage das "House of Horror".© Foto: Arndt Brede
Eine der Masken, die den Besuchern des "House of Horror" einen Schrecken einjagen sollen. © Foto: Arndt Brede
Mit Blut bespritzte Bettlaken sollen das Nordkirchener Jugend- und Kulturhaus für die nächsten Tage in ein Horrorhaus verwandeln. © Foto: Arndt Brede
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Es ist das dritte Mal, dass das JuNo, wie die Einrichtung in Nordkirchen allgemein genannt wird, zum „House of Horror“ wird. Die pädagogischen Mitarbeiter Ann-Christin Kluth und Dietmar Haarmann arbeiten eng mit den Jugendlichen zusammen. „Wir besorgen mit ihnen Schminkmaterial zum Beispiel“, sagt Haarmann. Die weiteren Materialien wie Bettlaken, die mit Farbe mit „Blutspritzern“ übersät werden, Grabsteine oder Totenköpfe sind zum Teil im JuNo-Fundus aus den vergangenen Jahren.

Jetzt müssen also am Montag, Dienstag und Mittwoch (17. Bis 19. Oktober) nur noch die Besucher kommen. Sie werden erleben, was es heißt, sich so richtig zu erschrecken. Und dann mit einem erleichterten Lachen das Horrorhaus am Wehrturm in Nordkirchen zu verlassen. Wenn man sie lässt …

Hier wird es gruselig:
Jugendhaus Nordkirchen, Am Wehrturm 2
Von Montag, 17. bis Mittwoch, 19. Oktober, jeweils zwischen 18 und 20 Uhr.

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