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Symbol der Hoffnung brennt wieder

NORDKIRCHEN Die Nordkirchener Pfadfinder machten sich am letzten Sonntag mit dem Zug auf den Weg nach Münster, um dort im Dom zu Münster das Friedenslicht aus Bethlehem in Empfang zu nehmen.

21.12.2007
Symbol der Hoffnung brennt wieder

Die Pfadfinder nahmen im Dom zu Münster das Friedenslicht aus Betlehem in Empfang.

In einem großen Gottesdienst wurde das Licht an ca. 2500 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus verschiedenen Pfadfinderstämmen in der Diözese Münster verteilt. Diese wurden vom Weihbischof Overbeck ihrerseits dazu aufgerufen, das Friedenslicht in ihre Gemeinden zu tragen.

Ausgabe des Lichtes in Wien

Am letzten Sonntag (16.) holten Vertreterinnen und Vertreter der deutschen Pfadfinderverbände das Friedenslicht in Wien ab. Das vom Österreichischen Rundfunk (ORF) in der Geburtsstadt Jesu entzündete Licht wird alljährlich am dritten Adventswochenende an Pfadfindergruppen aus ganz Europa gegeben.

Anschließend wird die kleine Flamme mit dem Zug in über 30 Städte in Deutschland gebracht und dort in zentralen Aussendefeiern an die Gruppen gegeben, die es zu Weihnachten in vielen regionalen und lokalen Aktionen an „alle Menschen guten Willens“ weiter reichen. Seit 1994 verteilen deutsche Pfadfinderinnen und Pfadfinder das Friedenslicht aus Bethlehem und sorgen dafür, dass dieses Weihnachtssymbol der Hoffnung auf Frieden leuchtet.

Weitergabe am Samstag und Sonntag

Die Nordkirchener Pfadfinder werden das Friedenslicht von Bethlehem  in der Abendmesse am Samstag (22.)  in der katholischen St. Mauritius-Kirche weitergeben und am Sonntag (23.) in der 10-Uhr-Messe der evangelischen Kreuzkirche.

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