Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Seine Untertanen haben sich im 30-jährigen Krieg nach Frieden gesehnt. Johann von Morrien strebte nach Gewinn. Der Nordkirchener Möchtegern-Wallenstein scheiterte vor 400 Jahren dramatisch.

von Hildegard Schlutius

Nordkirchen

, 30.08.2018

Stolz steht er da, der Erbmarshall Johann IV. von Morrien (1597-1629), angetan mit leichter Ritterrüstung, Degen und Rollensporen, an eine Truhe gelehnt, auf der ein federngeschmückter Helm abgelegt ist. Es ist das Bild eines reichen und mächtigen Mannes.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von RN+, dem neuen exklusiven Angebot der Ruhr Nachrichten.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden

Lesen Sie jetzt