Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Nordkorea verkündet Aussetzung seiner Atom- und Raketentests

Seoul.

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat nach Angaben von Staatsmedien die Aussetzung der Atom- und Raketentests seines Landes angekündigt. Zudem soll der Betrieb einer nuklearen Testanlage eingestellt werden. Das berichtet die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf die amtliche nordkoreanische Agentur KCNA.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Maas wirbt bei G20-Treffen für Atomabkommen mit dem Iran

Buenos Aires. Zum Auftakt des G20-Treffens in Buenos Aires hat Außenminister Heiko Maas für den Erhalt des Atomabkommens mit dem Iran geworben. Es aufzugeben bedeute, sich in eine völlig ungewisse Zukunft zu begeben, was die Frage der Nuklearwaffen im Iran angehe, sagte der SPD-Politiker nach seiner Ankunft in der argentinischen Hauptstadt. „Dabei geht es gar nicht so sehr um den Iran, sondern es geht um unsere eigenen originären Sicherheitsinteressen, die deutschen, aber auch die europäischen.“ US-Außenminister Mike Pompeo nimmt nicht an dem Treffen der führenden Wirtschaftsmächte der Welt teil.mehr...

Schlaglichter

Nach Minister-Ernennung: Streit um Katalonien spitzt sich zu

Barcelona. Der Streit zwischen der spanischen Zentralregierung und den katalanischen Separatisten spitzt sich wieder zu. Hintergrund sind die jüngsten Personalentscheidungen des neuen Regionalchefs Quim Torra. Der 55-Jährige hatte gestern mehrere separatistische Minister in sein Kabinett berufen, die im Zuge des verbotenen Unabhängigkeitsreferendums vom Oktober 2017 in U-Haft sitzen oder sich ins Ausland abgesetzt haben. Die konservative Regierung in Madrid sprach von einer „neuen Provokation“. Der vor knapp einer Woche ins Amt gewählte Torra habe „eine Chance verpasst zu zeigen, dass er bereit ist, zur Normalität zurückzukehren“.mehr...

Schlaglichter

Iran wartet im Atomstreit auf Ergebnisse der EU-Maßnahmen

Teheran. Der Iran hat die wirtschaftlichen Maßnahmen der EU zur Rettung des Atomabkommens zwar begrüßt, wartet aber auf Ergebnisse in der Praxis. „Die EU ist in der Tat ernsthaft bemüht den Deal zu retten, aber wir müssen die praktischen Folgen dieser Initiativen und Versprechen abwarten“, sagte Vizepräsident Ali-Akbar Salehi. US-Präsident Donald Trump hatte das Abkommen gegen den Widerstand der europäischen Partner aufgekündigt. Die Entscheidung des Irans hängt laut Salehi davon ab, ob die EU-Initiativen ausreichen, um die geregelten Interessen Irans auch zu realisieren.mehr...

Schlaglichter

Über 400 Schulen schließen in umkämpfter afghanischer Provinz

Kabul. Die afghanische Regierung hat nach schweren Kämpfen in der westafghanischen Provinz Farah dort Hunderte Schulen geschlossen. Die Maßnahme sei zum Schutz von Schülern und Lehrern erfolgt, sagte der stellvertretende Leiter des Bildungsministeriums in der Provinzhauptstadt, Mohammed Sadik Halimi. Damit hätten derzeit 140 000 Schüler keinen Zugang zu Bildung. Die Schulen sollen erst einmal bis zum Ende des Fastenmonats Ramadan Mitte Juni geschlossen bleiben. Erst am Dienstag hatten die Taliban es in fast 24-stündigen Gefechten geschafft, in die Provinzhauptstadt von Farah einzudringen.mehr...

Schlaglichter

Endergebnis: Der Geistliche Al-Sadr gewinnt Wahl im Irak

Bagdad. Der schiitische Geistliche Muktada al-Sadr hat wie erwartet die Parlamentswahl im Irak gewonnen. Seine Liste Sairun werde 54 der 329 Sitze im Parlament erhalten, teilte die Wahlkommission mit. Auf Platz zwei folgt ein Bündnis des Politikers Hadi al-Amiri, das den schiitischen Milizen nahesteht und enge Beziehungen zum benachbarten Iran hat. Lediglich auf Platz drei kam der amtierende schiitische Regierungschef Haidar al-Abadi mit seiner Liste. Dieses Ergebnis war bereits Prognosen zufolge bereits nach der Wahl vom 12. Mai erwartet worden. Es gilt dennoch als überraschend.mehr...

Schlaglichter

Mehr als 200 Kindersoldaten im Südsudan frei gekommen

Pibor. Im Südsudan sind erneut mehr als 200 Kindersoldaten von bewaffneten Gruppen frei gelassen worden. Das Kinderhilfswerk Unicef teilte mit, damit habe sich die Zahl der frei gekommenen Minderjährigen in diesem Jahr auf 806 erhöht. Ähnliche Aktionen würden auch in den kommenden Monaten erwartet, so dass die Zahl auf mehr als 1000 steigen könnte. Die Vereinten Nationen unterstützen diese Freilassungs-Aktionen. In dem 2013 ausgebrochenen Bürgerkrieg in dem ostafrikanischen Land setzen Rebellengruppen sowie Regierungskräfte Kinder ein.mehr...