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Nordkoreanerin bei Olympia positiv getestet

Zürich.

Eine nordkoreanische Eishockey-Spielerin ist bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang bei einer Dopingprobe positiv getestet worden, muss aber keine Strafe befürchten. Wie der Internationale Eishockey-Verband in Zürich mitteilte, wurde das Verfahren gegen die Spielerin Kim Un-Hyang eingestellt. Die Sportlerin hatte dem vereinigten Team von Nord- und Südkorea angehört. Bei einer Trainingskontrolle war ein verbotenes Arzneimittel nachgewiesen worden. Das Diuretikum Hydrochlorothiazid sei jedoch in einer äußerst geringen Konzentration aufgetreten.

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