Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen

Jede dritte Frau in Deutschland wird in ihrem Leben zumindest einmal Opfer von Gewalt, die meisten in der eigenen Familie. Aber nur erstaunlich wenige nehmen Hilfe in Anspruch. Um das zu ändern, gibt

Der Tunesier Sami A. kommt 1997 als Student nach Deutschland. Ende 1999 soll er für einige Monate in ein Ausbildungslager von Al-Kaida gereist sein, wo er zeitweise zur Leibgarde des Gründers des Terrornetzwerks,

Eigentlich wollte der Lastwagenfahrer nur eine Ruhepause einlegen. Stattdessen betrank er sich, fuhr weiter, bis es krachte - und eine Polizistin in den Trümmern ihres Autos starb. Nun wird der 49-Jährige

Es gibt Rücktritte in Serie bei der Führungsriege von Thyssenkrupp. Ein erbitterter Machtkampf um den Kurs des Konzerns tobt. Während die Beschäftigten um ihre Jobs fürchten, macht sich an der Börse Vorfreude breit.

Ging bei der Abschiebung des Islamisten Sami A. nach Tunesien alles mit rechten Dingen zu? Das will jetzt auch der Düsseldorfer Landtag klären. Grünen-Chef Habeck hat jedenfalls seine Zweifel. Und der

Kein Mensch darf gefoltert werden - auch kein Extremist: Mit diesem Grundsatz hat das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen lange die Abschiebung eines Gefährders verhindert. Dann wird er doch in sein Heimatland gebracht.

Bei Thyssenkrupp hinterlässt der Druck von Großaktionären immer tiefere Spuren. Nach dem Abgang des Vorstandschefs verlässt auch der Aufsichtsratschef den Industriekonzern. Die IG Metall spricht von einem

In ihrer letzten Videobotschaft nannte die Kanzlerin Pflegende „Helden des Alltags“. Nun besucht sie einen solchen Alltagshelden und betont: Dem Personalmangel muss mit besseren Löhne für alle Pflegenden begegnet werden.

Den Islamisten Sami A. wollten Nordrhein-Westfalen und Innenminister Seehofer schon lange loswerden. Nun ist er wieder in Tunesien. Und die Zweifel am Vorgehen der Behörden wachsen.

Im Terminkalender der Bundeskanzlerin steht heute unter anderem auch ein Besuch eines Altenpflegers in Paderborn an. In der Sendung "Klartext, Frau Merkel" hatte der Pfleger Ferdi Cebi die Kanzlerin eingeladen,

Noch ist juristisch nicht endgültig geklärt, ob die Abschiebung des Gefährders Sami A. nach Tunesien rechtens war oder nicht. Der Fall schlägt aber schon hohe politische Wellen. Er ruft auch die Bundesjustizministerin

Selten hat ein Fall für so viel Streit zwischen Behörden geführt wie dieser: Erst wird der tunesische Gefährder Sami A. abgeschoben, dann soll er doch wieder zurück nach Deutschland, weil es ein Gericht so will.

Ein israelischer Hochschullehrer aus den USA erhebt schwere Vorwürfe gegen die Bonner Polizei. Sie habe ihn nicht nur mit einem antisemitischen Angreifer verwechselt und blutig geschlagen, sondern danach

Der Fall Sami A. dürfte Deutschland noch länger beschäftigen. Der abgeschobene Gefährder muss einem Gericht zufolge zurückgeholt werden. Nicht nur die Behörden in NRW sehen das anders.

Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hält es für möglich, dass der trotz Verbots nach Tunesien abgeschobene islamistische Gefährder Sami A. wieder nach Deutschland gebracht werden muss. „Es liegt jetzt

Zeitweise soll Sami A. Leibgardist Osama bin Ladens gewesen sein. Seit Jahren lebt er in Bochum, nun wird der Tunesier in sein Heimatland abgeschoben - trotz eines gerichtlichen Abschiebeverbots.