Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Norwegerin Helleland will WADA-Präsidentin werden

Frankfurt/Main. Die norwegische Ministerin Linda Helleland will Präsidentin der Welt-Anti-Doping-Agentur werden. „Ich möchte gern die nächste Präsidentin der WADA werden“, sagte die 40-jährige Politikerin und derzeitige WADA-Vizepräsidentin im Interview mit der BBC.

Norwegerin Helleland will WADA-Präsidentin werden

Hat das Amt der WADA-Präsidentin im Blick: Linda Helleland. Foto: Valentin Flauraud

Die Amtszeit des Briten Craig Reedie läuft im nächsten Jahr ab. Nach den WADA-Regeln wird der kommende Präsident von der Politik bestimmt werden. Reedie war 2014 als Vertreter des Sports für das höchste WADA-Amt bestimmt worden.

„Die WADA braucht mehr Unabhängigkeit, Transparenz und Demokratie“, begründete Helleland, die Ministerin für Jugend und Gleichstellung in Norwegen ist, warum sie kandidieren will. Helleland hatte sich unter anderem kritisch über die Aufarbeitung des russischen Doping-Skandals im Zusammenhang mit den Doping-Manipulationen bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi geäußert.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Sportpolitik

Urteil gegen Arzt Ferrari und Biathlon-Funktionär annulliert

Rom. Der Dopingprozess gegen den italienischen Skandalarzt Michele Ferrari und den Biathlon-Funktionär Gottlieb Taschler muss neu aufgerollt werden. Das entschied das Kassationsgericht in Bozen als höchste Instanz.mehr...

Sportpolitik

Süd- und Nordkorea wollen gemeinsame Teams bilden

Seoul. Das Tauwetter zwischen Nord- und Südkorea hält an. Auch in der Sportdiplomatie kommen beide Seiten weiter voran. Bei den Asienspielen im August wollen sie erneut Zeichen der Versöhnung senden.mehr...

Sportpolitik

FIFA-Präsident als unzertrennliches Duo mit Kremlchef

Moskau. Den ersten Sieg feiert Gianni Infantino bereits vor dem Start seiner Premieren-WM als FIFA-Präsident. Das überschwängliche Lob von Wladimir Putin hilft ihm ebenso wie das WM-Votum von Amerika für die angestrebte Wiederwahl. Noch gibt es jedoch Stolperfallen.mehr...

Sportpolitik

ARD-Dopingexperte Seppelt verzichtet auf WM-Reise

Moskau. Erst Einreiseverbot, dann doch ein Visum und jetzt der Verzicht: Der ARD-Dopingexperte Hajo Seppelt bleibt der Fußball-WM fern. Mit seinen Berichten zum Sportbetrug hat er sich in Russland viele Feinde gemacht. Warnungen des BKA gaben den Ausschlag für seine Absage.mehr...