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Alle Artikel zum Thema: Notfälle

Notfälle

Hamburg. Nach einem Unwetter sind am Abend in Hamburg hunderte Ampeln ausgefallen. Ein Blitzeinschlag sorgte schwerpunktmäßig im Südwesten der Hansestadt für den Ausfall von 323 Ampeln, bestätigte die Polizei. Auch bei der Polizei seien kurzzeitig nach einem Spannungsabfall die Computer ausgefallen. Die Verkehrsleitzentrale arbeite mit Hochdruck daran, alle Ampelanlagen wieder hochzufahren. Zuerst hatte ein „Bild“-Reporter berichtet.mehr...

Wuppertal. Der Stadt Wuppertal ist ein befürchtetes Verkehrschaos am Donnerstag erspart geblieben. Bei einem verdächtigen Metallfund in der Nähe des Wuppertaler Hauptbahnhofs handele es sich nicht um einen Weltkriegs-Blindgänger, sondern vermutlich um einen Brocken Stahlbeton, teilte die Stadt am Donnerstag mit.mehr...

Hamburg. Weil die Balkonbrüstung aus der Verankerung riss, ist ein Mann in Hamburg aus dem zweiten Stock in die Tiefe gefallen und ums Leben gekommen. Der 66-Jährige stürzte ersten Erkenntnissen nach in den Innenhof, wie die Polizei mitteilte. Eine Anwohnerin habe den Mann auf dem Boden liegend gefunden. Rettungskräfte versuchten vergeblich den Mann wiederzubeleben. Er habe sich bei dem Sturz schwere Kopfverletzungen zugezogen.mehr...

Toronto. Zwei Tage nach der Todesfahrt von Toronto geht die Suche nach dem Motiv des Täters weiter. Nach Berichten von US-Medien könnte der mutmaßliche Mörder Alek Minassian von Frauenhass getrieben worden sein. So habe er kurz vor der Tat feindliche Botschaften gegen Frauen auf Facebook gepostet, wie die „New York Times“ berichtet. Die kanadische Regierung gehe davon aus, dass der Vorfall keinen terroristischen Hintergrund habe. Nach einer Fahrt über Gehwege in Toronto war der mutmaßliche Angreifer des zehnfachen Mordes und des versuchten Mordes in 13 weiteren Fällen angeklagt worden.mehr...

Toronto. Nach der mörderischen Fahrt in Toronto wird weiter über die Hintergründe der Tat gerätselt. In US-Medien wird nun Hass auf Frauen als mögliches Motiv für die blutige Tat genannt.mehr...

Dessau-Roßlau. Wegen einer defekten Oberleitung haben 27 Fahrgäste in Sachsen-Anhalt stundenlang in einem Regionalzug ausharren müssen. Der Zug war mittags auf offener Strecke in einem kaum zugänglichen Waldstück bei Dessau-Roßlau liegengeblieben. Wegen des unwegsamen Geländes konnten die Reisenden nicht herausgeholt werden. Mitarbeiter der Deutschen Bahn versorgten die Betroffenen mit Essen und Getränken. Erst am späten Nachmittag schleppte eine Hilfslok mit Dieselmotor den Zug dann nach Dessau.mehr...

Saarbrücken. Mehrere Jugendliche streiten sich um Drogen - ein 16-Jähriger wird verprügelt, in die Saar gestoßen und stirbt. Die Ermittler haben nun einen 18-Jährigen im Visier.mehr...

Toronto. Der mutmaßliche Todesfahrer von Toronto ist des zehnfachen Mordes und des versuchten Mordes in 13 weiteren Fällen angeklagt worden. Das berichteten der kanadische TV-Sender CBC und andere Medien übereinstimmend aus dem Gericht. Der mutmaßliche Täter erschien dort in einer weißen Häftlingsuniform mit den Händen hinter dem Rücken, er zeigte Berichten zufolge wenig Emotionen. Er soll gestern einen Lieferwagen in hoher Geschwindigkeit über Gehwege im Norden Torontos gesteuert und mehrere Fußgänger erfasst haben. Zehn Menschen starben, 15 weitere wurden verletzt.mehr...

Toronto. Einen Tag nach der Todesfahrt von Toronto soll der mutmaßliche Täter an diesem Dienstag dem Haftrichter vorgeführt werden. Das teilte die Polizei der kanadischen Großstadt via Twitter mit. Der 25 Jahre alte Alek Minassian soll mitten in einem belebten Geschäftsviertel einen Lieferwagen in eine Gruppe von Fußgängern gelenkt haben. Zehn Menschen starben, 15 weitere wurden bei der Zickzackfahrt über Gehwege verletzt. Minassian ist der Polizei zufolge nicht vorbestraft. Weitere Verdächtige gebe es nicht. Alles sehe nach einer vorsätzlichen Tat aus.mehr...

Toronto. Einen Tag nach der Todesfahrt von Toronto soll der mutmaßliche Täter an diesem Dienstag dem Haftrichter vorgeführt werden. Das teilte die Polizei der kanadischen Großstadt via Twitter mit. Der 25 Jahre alte Alek Minassian soll mitten in einem belebten Geschäftsviertel einen Lieferwagen in eine Gruppe von Fußgängern gelenkt haben. Zehn Menschen starben, 15 weitere wurden bei der Zickzackfahrt über Gehwege verletzt. Minassian ist der Polizei zufolge nicht vorbestraft. Weitere Verdächtige gebe es nicht. Alles sehe nach einer vorsätzlichen Tat aus.mehr...

Toronto. Nach der Festnahme des mutmaßlichen Todesfahrers von Toronto hat der Polizeichef der kanadischen Großstadt den verantwortlichen Polizisten für seinen Einsatz gelobt.mehr...

Toronto. Nach der Festnahme des mutmaßlichen Todesfahrers von Toronto hat der Polizeichef der kanadischen Großstadt den verantwortlichen Polizisten für seinen Einsatz gelobt. „Durch sein Training hat der Polizist fantastische Arbeit geleistet“, zitierte der US-Sender CNN Mark Saunders. Der 25 Jahre alte Alek Minassian soll am Montag mitten in einem belebten Geschäftsviertel Torontos einen Lieferwagen in eine Gruppe von Fußgängern gelenkt haben. Zehn Menschen starben, 15 weitere wurden bei der Zickzackfahrt über Gehwege verletzt. Die genauen Hintergründe der Tat sind noch unklar.mehr...

Toronto. Die von Trümmern und Blutspuren gesäumte Todesstrecke zieht sich über mehrere Kilometer- Mitten in einem belebten Geschäftsviertel Torontos hat der Fahrer eines Lieferwagens seinen gemieteten Transporter in eine Waffe verwandelt und zehn Menschen getötet. 15 weitere wurden bei der Zickzackfahrt über Gehwege verletzt. Mehrere schwebten nach dem Vorfall in Lebensgefahr. Der 25 Jahre alte Fahrer wurde festgenommen, weitere Verdächtige gab es nach Polizeiangaben nicht. Zu Motiven oder einem möglichen terroristischen Hintergrund machten die Behörden zunächst keine Angaben.mehr...

New York. Bundesaußenminister Heiko Maas hat die Todesfahrt mit einem Lieferwagen auf einem Gehweg in Toronto als „schreckliches Verbrechen“ bezeichnet. „Wir sind tief getroffen und stehen an der Seite unserer kanadischen Freunde“, schrieb Maas auf Twitter. Unser ganzes Mitgefühl gelte den Familien der Opfer. Maas hatte sich kurz zuvor selbst in der kanadischen Metropole aufgehalten und dort am G7-Außenministertreffen teilgenommen. Inzwischen ist er nach New York weitergereist zum Sitz der Vereinten Nationen. In Toronto war ein Mann mit hohem Tempo auf einen Gehweg gefahren und hatte dabei neun Menschen getötet und 16 weitere verletzt.mehr...

Toronto. Bei dem Vorfall mit einem Lieferwagen in der kanadischen Metropole Toronto sind neun Menschen getötet und 16 weitere verletzt worden. Das sagte ein Polizeisprecher. Der Fahrer des Transporters, der der Aufschrift nach gemietet war, sei festgenommen worden. Die Situation sei unter Kontrolle, sagte Torontos Bürgermeister John Tory. Er bat Anwohner, nach Hause zu gehen und Ruhe zu bewahren. Der Transporter war laut Augenzeugen mit hohem Tempo von der Straße auf den Gehweg gefahren.mehr...

Toronto. Bei dem Vorfall mit einem Lieferwagen in der kanadischen Metropole Toronto sind neun Menschen getötet und 16 weitere verletzt worden. Das sagte ein Sprecher der Polizei.mehr...

Toronto. Bei dem Vorfall mit einem Lieferwagen in der kanadischen Metropole Toronto sind neun Menschen getötet und 16 weitere verletzt worden. Das sagte ein Sprecher der Polizei am Montag.mehr...

Toronto. Keine 24 Stunden sind nach der Fahrzeug-Attacke in Toronto vergangen, als Alek Minassian vor einem Haftrichter steht. Ihm wird zehnfacher Mord vorgeworfen. Nach dem Angriff mit zehn Toten hat sich Trauer über die kanadische Metropole gelegt.mehr...

Toronto. Ein Lieferwagen ist im kanadischen Toronto in eine Gruppe von Fußgängern gefahren und hat dabei mehrere Menschen erfasst. Berichten von Augenzeugen zufolge seien bis zu zehn Menschen verletzt worden, sagte ein Polizeisprecher. Der Sender CBC berichtete unter Berufung auf Rettungskräfte von rund fünf Verletzten. In einem Radiobericht ist von fünf Toten die Rede. Der Fahrer wurde festgenommen. Weitere Verdächtige gibt es laut Polizei nicht. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar.mehr...

Toronto. Ein Lieferwagen ist in der kanadischen Metropole Toronto in eine Gruppe von Fußgängern gefahren und hat dabei mehrere Menschen erfasst. Ersten Berichten von Augenzeugen zufolge seien dabei acht bis zehn Menschen verletzt worden, sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur nach dem Vorfall vom Montagmittag. Bestätigen konnte er diese Zahl zunächst nicht. Der Fahrer sei festgenommen worden, weitere Verdächtige gebe es nicht, sagte der Sprecher. In Toronto hatten sich am Sonntag und Montag die Außenminister der G7-Staaten versammelt.mehr...

Stadtallendorf. Ein fünf Monate altes Baby ist am Wochenende ohne seine Mutter im Zug von Stadtallendorf (Kreis Marburg-Biedenkopf) nach Kassel gefahren. Die 19-jährige Mutter hatte ihre im Kinderwagen liegende Tochter in den Zug gestellt und war noch einmal auf den Bahnsteig hinaus gegangen, wie die Bundespolizei mitteilte. Während sie sich draußen aufhielt, schlossen sich die Türen und der Zug fuhr ab. Zwei Reisende und ein Zugbegleiter nahmen sich des Säuglings an und verständigten die Bundespolizei. Mit dem nachfolgenden Zug traf auch die Mama in Kassel ein.mehr...

Victoria. Ein deutscher Tourist wird seit Mittwoch auf den Seychellen vermisst. Der 68-Jährige sei in einer hügligen Region auf der bei Touristen beliebten Insel La Digue unterwegs gewesen, als sich seine Spur verlor, wie die örtliche Polizei mitteilte. Die Suche nach dem Vermissten werde von Helikoptern unterstützt. Der Deutsche habe sich von seiner Gruppe getrennt, um Fotos zu machen und sei nicht mehr zurückgekehrt, wie das Hotel, in dem er übernachtete, mitteilte.mehr...

Hamburg. Als ein Schotte während eines Junggesellenabschieds auf der Hamburger Reeperbahn verschwindet, beteiligen sich viele an der Suche. Nun gibt es nach dem Fund einer Leiche in der Elbe wohl traurige Gewissheit.mehr...

Bonn. Nach einem Sturz mit einem Elektro-Fahrrad ist ein 38 Jahre alter Mann in Bonn an seinen schweren Verletzungen gestorben. Der Radfahrer sei aus bislang ungeklärter Ursache mit seinem sogenannten Pedelec (Pedal Electric Cycle) am Freitagabend auf der Reuterbrücke in Bonn gestürzt, teilte die Polizei am Montag mit. Dabei habe er sich schwere Kopfverletzungen zugezogen. Rettungskräfte hätten ihn noch in ein Krankenhaus gebracht, dort sei er dann gestorben. Das Verkehrskommissariat habe die Ermittlungen übernommen.mehr...

Mülheim an der Ruhr. Rettungskräfte haben am Sonntag vergeblich nach einem hilflosen Menschen in der Ruhr gesucht. Zuvor soll der Mann oder die Frau von der Schlossbrücke in Mülheim an der Ruhr in den Fluss gesprungen sein, wie die Feuerwehr mitteilte. Die Person drohte dann, nahe der Fontäne vor der Stadthalle zu ertrinken. Mehrere Menschen sprangen ins Wasser, um zu helfen - allerdings erfolglos, die Person verschwand unter der Wasseroberfläche.mehr...

Hannover. Zu einer Mahnwache für den getöteten Hund „Chico“ haben sich rund 80 Menschen in Hannover getroffen. Sie legten Blumen, Kerzen und Stoffhunde nieder. „Chico ist ermordet worden“ und „Für Chico kämpfen wir“ war auf Plakaten zu lesen. Der Staffordshire-Mischling hatte seine Besitzer totgebissen, eine 52 Jahre alte Frau und ihren Sohn. Am vergangenen Montag war das Tier eingeschläfert worden. „Chico“ litt an einer Kieferverletzung, die vermutlich in der Zeit um die Beißattacke entstand.mehr...

Dortmund. Die Feuerwehr hat in Dortmund eine Hündin befreit, die acht Meter tief in einem Kanalrohr feststeckte. Zehn beteiligte Einsatzkräfte konnten den Labrador am Samstag unverletzt aus seiner misslichen Lage befreien, wie die Feuerwehr am Sonntag mitteilte. Die Hundebesitzerin hatte die Feuerwehr alarmiert, da sich ihr Tier beim Spazierengehen erschrocken hatte und auf einmal in dem Rohr feststeckte. Ein Feuerwehrmann sei deshalb in einen benachbarten Schacht gestiegen und habe sich zum Tier vorgekämpft, hieß es. Mit vereinten Kräften habe man die Hündin nach über zwei Stunden befreien können.mehr...

Manderscheid. Ein 80-Jähriger aus Köln ist auf einem Wanderweg in der Eifel tödlich verunglückt. Wie die Polizei mitteilte, stürzte der Wanderer am Samstag auf dem Lieserpfad bei Manderscheid (Rheinland-Pfalz) vermutlich mehr als hundert Meter einen steilen Abhang hinunter. Er starb noch an der Unfallstelle. Der 80-Jährige war nach Angaben der Polizei mit mehreren Personen aus Nordrhein-Westfalen von Manderscheid nach Pantenburg unterwegs. Näheres zur Herkunft des Mannes und zur Ursache des Unfalls blieb zunächst unklar. Die Kriminalpolizei nahm Ermittlungen auf.mehr...

Neuss. Bei einem Badeunfall in einem Baggersee in Neuss ist gestern Abend ein 18-Jähriger ums Leben gekommen. Der Mann aus Neuss war mit anderen jungen Leuten zum Schwimmen in den See gegangen. Plötzlich ging er unter, wie die Kreispolizei Neuss berichtete. Die anderen versuchten noch, ihn zu finden, doch ohne Erfolg. Taucher der Feuerwehr Düsseldorf fanden den Vermissten wenig später auf dem Grund des bis zu acht Meter tiefen Sees. Er wurde noch in ein Krankenhaus gebracht, wo er jedoch nicht mehr gerettet werden konnte.mehr...

Paris. Millionen Besucher kommen alljährlich zum Mont-Saint-Michel in der Normandie. Auch an diesem Sonntag kommen viele Ausflügler zu dem Unesco-Weltkulturerbe - doch Polizisten schicken sie fort.mehr...

Paris. Die bei Touristen beliebte Felseninsel Mont-Saint-Michel in der Normandie ist vorsorglich evakuiert worden. Polizisten riegelten das Unesco-Kulturerbe ab, nachdem ein Unbekannter Sicherheitskräfte bedroht hatte, wie französische Medien berichteten. Ob der Mann eine Waffe bei sich hatte, war zunächst unbekannt. Man durchsuche die Insel nun Haus für Haus, möglicherweise habe der Verdächtige die Insel aber bereits mit den Touristen verlassen.mehr...

Mannheim. Eine 53 Jahre alte Frau hat in Mannheim ihren Mann mit einer Müsli-Schale bewusstlos geschlagen. Die Polizei wurde laut einer Mitteilung von der 14-jährigen Tochter des Paares alarmiert, die den Streit in der Nacht zum Sonntag in ihrem Kinderzimmer hörte und den Notruf wählte. „Als die Streife gegen 23.30 Uhr in der Wohnung im Stadtteil Wohlgelegen eintraf, lag der zuvor wütende Ehemann regungslos am Boden“, schrieben die Beamten. Seine Frau hatte nach einem verbalen Streit zu der Porzellan-Schale gegriffen.mehr...

Neuss. Bei einem Badeunfall in einem Baggersee in Neuss ist am Samstagabend ein 18-Jähriger ums Leben gekommen. Der Mann aus Neuss war mit anderen jungen Leuten zum Schwimmen in den See gegangen. Plötzlich ging er unter, wie die Kreispolizei Neuss am Sonntag berichtete. Die anderen versuchten noch, ihn zu finden, doch ohne Erfolg. Taucher der Feuerwehr Düsseldorf fanden den Vermissten wenig später auf dem Grund des bis zu acht Meter tiefen Sees. Er wurde noch in ein Krankenhaus gebracht, wo er jedoch nicht mehr gerettet werden konnte. „Derzeit muss von einem tragischen Unfall ausgegangen werden“, sagte ein Sprecher der Kreispolizei.mehr...

Sassnitz. Ein Wassersportler hat 20 Stunden lang auf seinem defekten Jetski in der Ostsee ausgeharrt. Der 33-Jährige war am Freitag südlich von Sassnitz in See gestochen. Auf dem Meer fiel plötzlich der Motor des Jetskis aus und ließ sich nicht wieder starten. Ohne Möglichkeit, auf seine Notlage aufmerksam zu machen, richtete sich der leicht bekleidete Mann darauf ein, die Nacht auf der Ostsee zu verbringen. Erst am Samstagmittag entdeckte die Besatzung eines Schiffes den Wassersportler.mehr...

Sassnitz. Ein Wassersportler hat 20 Stunden lang auf seinem defekten Jetski in der Ostsee ausgeharrt. Der 33-Jährige war am Freitag südlich von Sassnitz in See gestochen, teilt die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger mit. Eigentlich sollte es eine kurze Tour werden - doch auf dem Meer fiel der Motor des Jetskis aus und ließ sich nicht wieder starten. Der leicht bekleidete Mann hatte keine Möglichkeit, auf seine Notlage aufmerksam zu machen. Erst am Samstagmittag entdeckte die Besatzung eines Schiffes den Wassersportler - rund 20 Kilometer von seinem Startplatz entfernt.mehr...

Hannover. Zu einer Mahnwache für den getöteten Hund „Chico“ werden am Nachmittag in Hannover rund 120 Teilnehmer erwartet. Die Organisatoren haben über Facebook zur Teilnahme an der Veranstaltung aufgerufen. Der Staffordshire-Mischling hatte Anfang April seine Besitzer totgebissen, eine 52 Jahre alte Frau im Rollstuhl und deren 27 Jahre alten Sohn. Am Montag war das Tier nach einer Untersuchung eingeschläfert worden. Nach Morddrohungen gegen Tierärzte und Behördenmitarbeiter wegen der Einschläferung des Hundes hat die Staatsanwaltschaft Hannover Ermittlungsverfahren eingeleitet.mehr...

Bad Sassendorf. Ein Fallschirm-Schüler ist trotz geöffneten Fallschirms ungebremst auf einem Feld aufgeschlagen. Der 53-Jährige sei nicht in Lebensgefahr, sagte ein Sprecher der Polizei. Anscheinend habe der Mann während des Sprungs aus unbekannter Höhe am Samstagmorgen bei Bad Sassendorf (Kreis Soest) das Bewusstsein verloren und auf den letzten Metern nicht mehr bremsen können. Zur Sicherheit sei ein Rettungshubschrauber gerufen worden, der Springer habe jedoch Glück gehabt und lediglich Knochenbrüche erlitten. Nach Informationen des Westdeutschen Rundfunks war der Mann nach dem Sturz ansprechbar.mehr...

Köln. Ein vermutlich psychisch kranker Mann hat am Samstag in einer Kölner U-Bahn-Station mit einem Brotmesser gegen eine verschlossene Bahntür geklopft. Polizisten brachten ihn zu einem Arzt zwecks einer Begutachtung, wie ein Polizeisprecher sagte. Zu Schaden gekommen sei niemand. Auf mehreren U-Bahnlinien kam es zu Verspätungen. Nähere Einzelheiten wurden zunächst nicht bekannt.mehr...

Köln. Ein 23-Jähriger, der am Mittwochabend in Köln im Rhein schwamm, wird vermisst. Der Mann war mit Freunden am Flussufer unterwegs gewesen und nach einer Abkühlung nicht mehr aufgetaucht, sagte ein Sprecher der Polizei am Samstag. Die Beamten hätten erst einen Tag später von dem Vorfall erfahren und mit einem Schiff und einem Hubschrauber gesucht - ohne Erfolg. Nach Informationen des „Express“ nahmen die Freunde am Abend die Kleidung des 23-Jährigen mit - vielleicht auch, weil er zuvor gesagt haben soll, dass er später noch zu einem anderen Freund wolle. Jedenfalls versuchten die Freunde erst Donnerstagmittag wieder, ihn zu erreichen. Als das nicht gelang, alarmierten sie die Polizei. Ein Sprecher dort sagte: „Mittlerweile ist es sehr wahrscheinlich, dass er ertrunken ist.“mehr...

Philadelphia/Frankfurt. Ein Vorfall wie der an der Bord der Southwest-Airlines-Maschine darf sich nicht wiederholen, das ist klar: Ein Triebwerk explodierte, beinahe wurde eine Frau aus einem geborstenen Fenster gesogen. Jetzt sollen Hunderte Maschinen zur Wartung am Boden bleiben.mehr...

Philadelphia. Nach dem tödlichen Zwischenfall an Bord einer Maschine der Fluggesellschaft Southwest Airlines sollen nun Hunderte Flugzeuge mit Triebwerken des gleichen Typs für Inspektionen am Boden bleiben. Eine entsprechende Anweisung gab die US-Flugaufsichtsbehörde FAA heraus. Demnach sollen die Turbinenschaufeln baugleicher Triebwerke binnen 20 Tagen überprüft werden. Nach Schätzungen des Herstellers seien 352 Triebwerke in den USA und 681 weltweit betroffen, teilte die FAA mit.mehr...

Köln. Bei Arbeiten auf dem Gelände einer Chemiefirma in Köln ist es am Freitag zum Austritt von Gas gekommen. Eine „Gefährdungslage außerhalb des Werkes“ gab es zunächst nicht, wie das Unternehmen Ineos mitteilte. Die Werkfeuerwehr war im Einsatz. Den Angaben zufolge war es gegen 11.00 Uhr zu dem Zwischenfall gekommen. Ein Anlagenbereich sei zuvor geplant abgestellt worden, um sie routinemäßig zu überprüfen. „Im Zuge dieser Arbeiten ist es zum Austritt von Fackelgas gekommen“, sagte eine Sprecherin. Mitarbeiter seien angehalten worden, die Fenster zu schließen. Am Nachmittag meldete die Firma, dass der Austritt gestoppt werden konnte.mehr...

Schlaglichter

20.04.2018

Weltkriegsbombe in Berlin entschärft

Berlin. Eine in der Berliner Innenstadt nahe dem Hauptbahnhof entdeckte Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist entschärft worden. Das teilte die Polizei am Freitag mit. Sprengmeistern gelang es innerhalb kurzer Zeit, den Zünder des Blindgängers vom Sprengkörper zu entfernen und unschädlich zu machen. Die britische 500-Kilo-Bombe war vor einigen Tagen bei Bauarbeiten entdeckt worden. Vor ihrer Entschärfung mussten am Morgen etwa 10 000 Menschen zur Sicherheit ihre Wohnungen verlassen. Mehrere S-Bahn-Linien waren unterbrochen, Fernzüge wurden umgeleitet.mehr...

Hamburg. In Hamburg haben Polizisten am Morgen einen Mann niedergeschossen, der Passanten bedroht hatte. Der 24-Jährige Mann sei mit einer Beinverletzung ins Krankenhaus gebracht worden, sagte ein Polizeisprecher. Nach ersten Erkenntnissen gebe es Hinweise auf eine psychische Erkrankung des Mannes aus Kamerun. Dieser sei die Straße entlang gelaufen und habe mit einem Messer gedroht. Als die Beamten eintrafen, habe einer zunächst einen Warnschuss abgegeben. Der 24-Jährige sei dann auf die Polizisten „bedrohlich“ zugegangen, ein Beamter habe ihm ins Bein geschossen, sagte ein Sprecher.mehr...

Berlin. Im Zentrum von Berlin haben am Morgen Vorbereitungen für die Entschärfung einer britischen Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg begonnen. Einsatzkräfte versammelten sich im Sperrgebiet nahe des Hauptbahnhofs. Dort halten nach Angaben der Deutschen Bahn ab 10.00 Uhr keine Züge mehr, ab 11.30 Uhr wird der Zugverkehr bis voraussichtlich 13.00 Uhr vollständig eingestellt. S-Bahnen fahren voraussichtlich bis 14.00 Uhr nicht. Im Radius von 800 Metern um den Fundort richtet die Polizei eine Sicherheitszone ein. Etwa 10 000 Anwohner sollten vorübergehend ihre Häuser und Wohnungen verlassen.mehr...

Berlin. In Zentrum von Berlin haben am Morgen Vorbereitungen für die Entschärfung einer britischen Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg begonnen. Einsatzkräfte versammelten sich im Sperrgebiet nahe des Hauptbahnhofs. Dort halten nach Angaben der Deutschen Bahn ab 10.00 Uhr keine Züge mehr, ab 11.30 Uhr wird der Zugverkehr bis voraussichtlich 13.00 Uhr vollständig eingestellt. S-Bahnen fahren voraussichtlich bis 14.00 Uhr nicht. Im Radius von 800 Metern um den Fundort richtet die eine Sicherheitszone ein. Etwa 10 000 Anwohner sollten vorübergehend ihre Häuser und Wohnungen verlassen.mehr...

Dortmund. Ein undichter Behälter für Ameisensäure in einer Dortmunder Schule hat einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Zwei Lehrer kamen mit Säuredämpfen in Kontakt und kamen vorsorglich in ärztliche Behandlung, wie die Feuerwehr nach dem Zwischenfall in einem Chemieraum des Gymnasiums im Stadtteil Asseln Schule am Donnerstagnachmittag mitteilte. Die Feuerwehrleute fanden den defekten Einliterbehälter mit 98-prozentiger Ameisensäure in einem Chemieschrank und sicherten ihn.mehr...

Berlin. Dass ein ganzer Stadtteil quasi komplett stillsteht, kommt in Berlin auch nicht so oft vor. Jetzt ist genau das passiert. Der Grund ist mehr als 70 Jahre alt - und war trotzdem bis jetzt gefährlich. Ein Sprengmeister dazu: „Ich lebe jeden Tag, als wäre es mein letzter.“mehr...

Berlin. Wegen einer Bombenentschärfung werden am Vormittag Teile der Berliner Innenstadt zeitweise lahmgelegt. Experten wollen die britische 500-Kilo-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg unschädlich machen. Um die 10 000 Menschen, die in einem Radius von 800 Metern um den Fundort leben, müssen ihre Wohnungen verlassen. Der Hauptbahnhof wird vorübergehend gesperrt. Von der Evakuierung betroffen sind auch das Bundeswirtschaftsministerium, der BND und ein Teil des Bundesverkehrsministeriums. Auch die Charité und das Bundeswehrkrankenhaus müssen teilweise geräumt werden.mehr...

Merrillville. In den USA hat ein dreijähriges Mädchen seine schwangere Mutter mit einer Schusswaffe schwer verletzt. Das Mädchen hatte die Waffe im Auto gefunden, wie der Sender ABC7 am Mittwoch (Ortszeit) unter Berufung auf die Polizei meldete.mehr...

Merrillville. In den USA hat ein dreijähriges Mädchen seine schwangere Mutter mit einer Schusswaffe schwer verletzt. Das Mädchen hatte die Waffe im Auto gefunden, wie der Sender ABC7 unter Berufung auf die Polizei meldete. Der Vorfall ereignete sich auf einem Parkplatz in Merrillville im Bundesstaat Indiana. Der Partner der Frau hatte demnach die geladene Handfeuerwaffe auf der Mittelkonsole des Wagens liegen lassen und ging in einen Laden. Die Mutter, die Dreijährige sowie ein einjähriger Junge warteten im Auto. Das Mädchen feuerte einen Schuss ab, der die Mutter in die Brust traf.mehr...

Mülheim/Ruhr. Das Mülheimer Familienunternehmen stellt nach dem Verschwinden von Karl-Erivan Haub die Weichen für die Zukunft. Der 53-jährige Christian Haub rückt an die Stelle seines Bruders und will das Unternehmen aktiv weiterentwickeln.mehr...

Euskirchen. Ein Müllwerker ist am Mittwoch in Mechernich bei Euskirchen in einen Müllwagen geraten und schwer verletzt worden. Der 34-jährige Mann hatte nach Angaben der Polizei versucht, eine abgerutschte Mülltonne aus dem Komprimierungsraum mit der Müllpresse zu ziehen. Dabei kam er laut Polizei versehentlich an einen Sensor, wurde daraufhin von den Greifarmen des Müllwagens gepackt und kopfüber in den Müllwagen gesteckt. Die Feuerwehr befreite den 34-Jährigen mit einem Hydraulikspreizer aus den Greifarmen des Fahrzeugs. Der Mann wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.mehr...

Bad Oeynhausen. Ein Lastwagenfahrer ist auf der Autobahn 2 bei Bad Oeynhausen in ein Stauende gefahren und bei dem Unfall ums Leben gekommen. Für den Einsatz der Rettungskräfte musste die Fahrbahn zwischen Porta Westfalica und der Abfahrt zur Autobahn 30 am Mittwochmorgen zeitweise komplett gesperrt werden. Der Verkehr staute sich nach Polizeiangaben auf bis zu 20 Kilometer. Auch die Ausweichstrecken waren am Vormittag stundenlang überlastet.mehr...

Margaret River. Wegen Hai-Angriffen auf zwei Surfer haben die Veranstalter einen Profi-Surfwettbewerb in Australien abgesagt. Wie die Chefin der Surfliga WSL, Sophie Goldschmidt, auf Twitter mitteilte, habe man sich wegen der aggressiven Haie dazu entschieden, den Wettbewerb bei Margaret River im Bundesstaat Western Australia zu beenden. Die Sicherheit der Teilnehmer und Mitarbeiter gehe vor. In den vergangenen Tagen waren zwei Hobby-Surfer in der Region angegriffen und gebissen worden. Beide seien vermutlich von einem Weißen Hai attackiert worden, meldete der Sender ABC.mehr...

Philadelphia. Während eines Inlandsflugs in den USA hat sich ein spektakulärer Notfall ereignet: Eine Flugpassagierin wurde in der Luft durch ein Fenster von Teilen einer defekten Turbine getroffen. Mitreisende berichteten dem Sender CNN, die Frau sei fast aus dem Fenster gerissen worden. Die Fluglinie Southwest Airlines bestätigte den Tod eines Fluggastes nach einem Zwischenfall auf der Strecke New York - Dallas. Die Maschine musste in Philadelphia notlanden. Bei dem Todesopfer handelt es sich nach Medienberichten um jene Frau, die zuvor von den Turbinenteilen getroffen und verletzt worden war.mehr...

Philadelphia. Rund 20 Minuten nach dem Abflug treffen die ersten Alarmsignale im Cockpit ein: Teile eines kaputten Triebwerks sind durch ein Flugzeugfenster eingedrungen. Eine Passagierin des US-Inlandflugs wird fast aus dem Fenster gerissen - später stirbt sie.mehr...

Berlin. Eine Fliegerbombe wird am Freitag in Berlin für ein Verkehrschaos sorgen. Der 500-Kilo-Blindgänger wird nahe dem Hauptbahnhof entschärft - während der Arbeiten darf dort kein Zug mehr halten.mehr...

Philadelphia. In den USA ist eine Frau in einem Flugzeug erst von Teilen einer zerstörten Turbine getroffen und dann fast aus dem Fenster gerissen worden. Andere Fluggäste hätten sie festgehalten, berichten Passagiere bei CNN und auf Facebook. Nach der unplanmäßigen Landung des Flugzeugs in Philadelphia bestätigten die Behörden einen Todesfall. Ob es sich dabei um die zuvor verletzte Frau handelt, wurde aber nicht bestätigt. Laut Feuerwehr erlitten sieben Menschen leichte Verletzungen. Nach Angaben von Southwest Airlines befanden sich 143 Passagiere und 5 Crewmitglieder an Bord.mehr...

Philadelphia. Nach der Sicherheitslandung eines Passagierflugzeuges in der US-Großstadt Philadelphia ist eine Person gestorben. Das hat die Nationale Behörde für Transportsicherheit mitgeteilt. Nach Angaben der Feuerwehr erlitten sieben Menschen leichte Verletzungen, sie mussten aber nicht im Krankenhaus behandelt werden. Die Maschine der Fluggesellschaft Southwest Airlines musste wegen eines Triebwerkschadens in Philadelphia landen. 143 Passagiere und 5 Crewmitglieder waren an Bord. Das Flugzeug war auf dem Weg von New York nach Dallas.mehr...

Hannover. Der Staffordshire-Mischling Chico, der in Hannover zwei Menschen getötet hat, wurde am Montag eingeschläfert. Tierschützer fordern bundesweite Konsequenzen aus dem Fall, bei dem die Behörden im Vorfeld trotz Hinweisen nicht durchgegriffen haben.mehr...

Hannover. Angesichts der Beißattacken der jüngsten Zeit plädiert der Deutsche Tierschutzbund für die bundesweite Einführung eines Hundeführerscheins. „Es geht darum, die Sachkunde der Hundehalter zu verbessern - und zwar in allen Bundesländern“, sagte Verbandspräsident Thomas Schröder der dpa. Dagegen habe es keinen Sinn, Rasselisten mit angeblich gefährlichen Rassen zu erfinden, betonte er. In den vergangenen Wochen hatte es mehrere tödliche Angriffe von Hunden auf Menschen gegeben.mehr...

Schlaglichter

17.04.2018

Puppe ohne Kopf sorgt für Großeinsatz

Weinstadt. Eine Puppe ohne Kopf hat Polizisten im Remstal in Baden-Württemberg schon an das Schlimmste denken lassen - und einen Großeinsatz ausgelöst. „Sie sah eben aus wie eine menschliche Leiche“, sagte ein Polizeisprecher über die Puppe, die einem Spaziergänger am Rande der Rems bei Weinstadt aufgefallen war. Es sei schon düster gewesen, erklärte der Sprecher. Zudem lag die Puppe im Auslauf eines unzugänglichen Schachts und konnte nur von Weitem gesehen werden. Feuerwehrleute gaben schließlich Entwarnung.mehr...

Schlaglichter

17.04.2018

Puppe ohne Kopf sogt für Großeinsatz

Weinstadt. Eine Puppe ohne Kopf hat am Abend im Remstal in Baden-Württemberg einen Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr ausgelöst. „Sie sah eben aus wie eine menschliche Leiche“, sagte ein Polizeisprecher über die Puppe, die einem Spaziergänger am Rande der Rems bei Weinstadt aufgefallen war. Die erste Polizeistreife am vermeintlichen Tatort hatte ebenfalls den Eindruck, dass dort ein kopfloser Mensch liege. Die Puppe lag im Auslauf eines unzugänglichen Schachts. Feuerwehrleute öffneten den Schacht - erst dann konnte festgestellt werden, dass es sich um eine Puppe handelte.mehr...

Duisburg. Die Entschärfung mehrerer Fliegerbomben in Nordrhein-Westfalen hat den Verkehr auf Straße, Schiene und der Ruhr beeinträchtigt. In Duisburg waren zwei Zehn-Zentner-Weltkriegsbomben gefunden worden. Beide seien entschärft, teilte die Stadt am Abend mit. Auch am Hauptbahnhof in Recklinghausen waren Munitionsexperten wegen einer Fliegerbombe im Einsatz. Am späten Abend war auch diese Bombe entschärft. Teilstücke der Autobahnen 40 und 59 mussten eine Zeit lang gesperrt werden. Beeinträchtigt waren auch der Bahnverkehr und die Schifffahrt auf der Ruhr.mehr...

Siegen. Beim Zusammenstoß eines Güterzuges mit einem Auto ist in Siegen ein 60-jähriger Autofahrer schwer verletzt worden. Der Zug war aus bislang ungeklärter Ursache auf einem Bahnübergang mit dem Fahrzeug kollidiert und hatte es weggeschleudert, wie die Polizei am Montag mitteilte. Zeugen zufolge hatte sich das Auto ohne zu Bremsen den bereits geschlossenen Bahnschranken genähert, sei durch diese hindurchgefahren und war dann erst zum Stehen gekommen. Der herannahende Zug erfasste das Auto. Der schwerverletzte Fahrer wurde in ein Krankenhaus gebracht. Auch die Vorderseite der Lokomotive wurde bei der Kollision eingedrückt. Herumfliegende Trümmerteile beschädigten zudem noch andere Autos.mehr...

Hannover. Nach der tödlichen Attacke auf zwei Menschen in Hannover ist Hund „Chico“ eingeschläfert worden. Dazu entschied sich nach einer Untersuchung ein Expertenteam aus Vertretern der Stadt Hannover, der Tiermedizinischen Hochschule, des Tierheims und des Landwirtschaftsministeriums, wie die Stadt mitteilte. Der Staffordshire-Terrier-Mischling hatte vor zwei Wochen seine 52 Jahre alte, im Rollstuhl sitzende Besitzerin und deren 27 Jahre alten Sohn totgebissen.mehr...

Hannover. Nach der tödlichen Beißattacke auf seine Besitzer ist Kampfhundmischling Chico eingeschläfert worden. Zwischenzeitlich hatte es Überlegungen gegeben, das Tier in ein spezielles Heim zu bringen. Warum entschieden die Experten anders?mehr...

Duisburg/Recklinghausen. Die Munitions-Entschärfer hatten am Montag gut zu tun - parallel in Duisburg und Recklinghausen. Auto- und Bahnfahrer mussten sich in Geduld üben.mehr...

Mülheim/Ruhr. Karl-Erivan Haub hat dem Familienimperium Tengelmann in den vergangenen Jahren seinen Stempel aufgedrückt. Nun ist er in den Schweizer Alpen verschollen. Wie geht es mit dem Unternehmen weiter?mehr...

Offenbach. Bei einem Brand in einem Offenbacher Seniorenheim ist am frühen Morgen ein Mensch ums Leben gekommen. 23 weitere Menschen wurden bei dem Feuer durch Rauchgase verletzt, 9 von ihnen schwer, teilte die Feuerwehr mit. Sie wurden mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Das Feuer war ersten Informationen zufolge gegen 4.00 Uhr morgens aus noch ungeklärter Ursache im zweiten Obergeschoss des Seniorenheims ausgebrochen. Die Identität des Toten konnte aufgrund der schweren Verbrennungen zunächst noch nicht geklärt werden.mehr...

Nierendorf. Beim Aufstellen eines Maibaumes in Rheinland-Pfalz ist ein 15-Jähriger ums Leben gekommen. Er arbeitete in Grafschaft Nierendorf in einer Grube, in der der Stamm verankert werden sollte, wie die Polizei mitteilte. Aus noch ungeklärter Ursache rutschte der Baum in die Grube und verletzte den Jugendlichen so schwer, dass er wenig später in der Uniklinik Bonn starb. Laut Polizei hatten kurz vor dem Unglück mehrere junge Einwohner am Gerätehaus der Feuerwehr Vorbereitungen getroffen, um den traditionellen Maibaum aufzustellen.mehr...

Wiesbaden. Einen Tag nach seiner Eröffnung hat eine Sprinkleranlage das Rhein-Main Congress-Center in Wiesbaden unter Wasser gesetzt. Menschen wurden nach Angaben der Feuerwehr nicht verletzt. Wie hoch der Schaden am Gebäude ist, war zunächst unklar. Die Anlage ging bei einem Tag der offenen Tür los und löste einen automatischen Alarm bei der Feuerwehr aus. Helfer rückten an, um das Wasser aus der Halle und der Tiefgarage zu pumpen. Wieso die Sprinkleranlage ansprang, ist unklar. Das 194 Millionen Euro teure Gebäude war erst gestern mit einem großen Festakt eröffnet worden.mehr...

Zermatt. Bei der weiteren Suche nach dem mit hoher Wahrscheinlichkeit verunglückten Tengelmann-Chef Haub setzen die Einsatzkräfte in den Schweizer Alpen jetzt vor allem auf einen Zufallsfund. „Wenn zum Beispiel ein Bergführer etwas entdecken würde, würde sofort wieder ausgerückt werden“, sagte ein Sprecher der Kantonspolizei Wallis der Deutschen Presse-Agentur. Derzeit seien jedoch alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Haubs Familie hatte gestern mitgeteilt, sie habe die Hoffnung aufgegeben, den vermissten Milliardär noch lebend zu finden. Haub war vor einer Woche allein zu einer Skitour aufgebrochen und nicht wie verabredet zurückgekehrt.mehr...

Zermatt. Die Suche nach dem wohl verunglückten Tengelmann-Chef in den Alpen kann sich noch lange hinziehen. Sollte es keinen Zufallsfund geben, ist eine gezielte Aktion erst nach der Schneeschmelze denkbar.mehr...

Fulda. Ein heftiges Frühlingsgewitter hat am Freitagabend den Osten Hessens getroffen. Schlammlawinen bedeckten Straßen und beschädigten Häuser, wie die Polizei mitteilte.mehr...

Köln. Nach dem Fund zweier Leichen im Keller eines Kölner Restaurants sind die Hintergründe noch unklar. „Wir ermitteln - und zwar in alle Richtungen“, sagte ein Sprecher der Polizei. Bei den Toten handle es sich um einen Mann und eine Frau. Beide waren 50 Jahre alt. Am Freitagabend sei ein Notruf eingegangen, daraufhin seien Beamte in das Restaurant in der Friedrich-Karl-Straße im Stadtteil Niehl gefahren. Wie der Mann und die Frau starben und in welcher Beziehung sie zueinander standen, dazu machte die Polizei zunächst keine Angaben. Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ zitierte einen Restaurant-Besucher, der Schüsse gehört haben will.mehr...

Fulda. Ein heftiges Frühlingsgewitter hat am Abend den Osten Hessens getroffen. Schlammlawinen bedeckten Straßen und beschädigten Häuser, wie die Polizei mitteilte. Keller liefen voll Wasser und wurden ausgepumpt. Hunderte Retter waren in der Region um Fulda stundenlang im Dauereinsatz und bewältigten mehr als 170 Einsätze. Wie hoch der Sachschaden ist, war noch unklar. Das Unwetter war auch der Grund für einen schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 27 in Fulda. Dort fuhren nach Polizeiangaben drei Fahrzeuge aufeinander auf, drei Menschen wurden leicht verletzt.mehr...

Schlaglichter

13.04.2018

Zwei Tote in Restaurant in Köln

Köln. Im Keller eines Kölner Restaurants hat die Polizei zwei Leichen gefunden. Es handele sich um einen Mann und eine Frau, bestätigte ein Sprecher der Polizei Medienberichte. Beide waren 50 Jahre alt. Am Abend sei ein Notruf eingegangen, daraufhin seien Beamte in das Restaurant in der Friedrich-Karl-Straße im Stadtteil Niehl gefahren. Wie der Mann und die Frau starben und in welcher Beziehung sie zueinander standen, dazu machte die Polizei zunächst keine Angaben. Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ zitierte einen Restaurant-Besucher, der Schüsse gehört haben will.mehr...

Köln. Im Keller eines Kölner Restaurants hat die Polizei zwei Leichen gefunden. Es handele sich um einen Mann und eine Frau, bestätigte ein Sprecher der Polizei am Freitagabend Medienberichte. Beide waren 50 Jahre alt. Am Abend sei ein Notruf eingegangen, daraufhin seien Beamte in das Restaurant in der Friedrich-Karl-Straße im Stadtteil Niehl gefahren. Wie der Mann und die Frau starben und in welcher Beziehung sie zueinander standen, dazu machte die Polizei zunächst keine Angaben. Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ zitierte einen Restaurant-Besucher, der Schüsse gehört haben will.mehr...

Mülheim an der Ruhr. Die Familie Haub hat die Hoffnung aufgegeben, den vermissten Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub noch lebend zu finden. Nach mehr als sieben Tagen „in den extremklimatischen Bedingungen eines Gletschergebietes“ bestehe keine Überlebenswahrscheinlichkeit mehr, teilte Tengelmann im Namen der Familie mit. Daher werde die Überlebendensuche nun auf eine Bergungssuche umgestellt. Haub war vergangenen Samstagmorgen allein zu einer Skitour am Klein Matterhorn in der Schweiz aufgebrochen und nicht wie verabredet in ein Hotel in Zermatt zurückgekehrt.mehr...

Zermatt. Bei der weiteren Suche nach dem mit hoher Wahrscheinlichkeit verunglückten Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub setzen die Einsatzkräfte in den Schweizer Alpen jetzt vor allem auf einen Zufallsfund. „Wenn zum Beispiel ein Bergführer etwas entdecken würde, würde sofort wieder ausgerückt werden“, sagte ein Sprecher der Kantonspolizei Wallis am Samstag der Deutschen Presse-Agentur. Derzeit seien jedoch alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Eine gezielte Suche sei möglicherweise sogar erst nach der Schneeschmelze möglich.mehr...

Mülheim an der Ruhr. Die Familie Haub hat keine Hoffnung mehr, den vermissten Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub noch lebend zu finden. Nach mehr als sieben Tagen „in den extremklimatischen Bedingungen eines Gletschergebietes“ bestehe keine Überlebenswahrscheinlichkeit mehr, teilte Tengelmann im Namen der Familie mit.mehr...

Mülheim an der Ruhr. Die Familie Haub hat keine Hoffnung mehr, den vermissten Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub noch lebend zu finden. Nach mehr als sieben Tagen „in den extremklimatischen Bedingungen eines Gletschergebietes“ bestehe keine Überlebenswahrscheinlichkeit mehr, teilte Tengelmann am Freitag im Namen der Familie mit.mehr...

Zermatt/Mülheim an der Ruhr. Schon am Mittwoch hatte der an der Suche nach Karl-Erivan Haub beteiligte Rettungsarzt die Überlebenschance des Tengelmann-Chefs als minimal eingeschätzt. Am Freitag gibt die Familie des Milliardärs die Hoffnung auf - und wendet sich in einem Brief an die Mitarbeiter.mehr...

Zermatt. Die Suche nach dem bei Zermatt vermissten Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub kann nach einer Wetterbesserung weitergehen. „Wir starten gleich mit Hubschraubern und Suchtrupps“, sagte der Zermatter Rettungschef Anjan Truffer der dpa. Haub war vergangenen Samstag allein zu einer Skitour auf über 3800 Metern am Klein Matterhorn aufgebrochen. Er kehrte nicht zurück. Nach Angaben von Truffer soll wieder intensiv sowohl auf Schweizer als auch auf italienischer Seite nach Haub gesucht werden. Den ganzen Donnerstag hatte ein starker Sturm im Gletschergebiet die Suche verhindert.mehr...

Grevenbroich. Bei einem Brand in einem Einfamilienhaus in Grevenbroich ist in der Nacht zum Donnerstag ein Mensch ums Leben gekommen. „Wir müssen davon ausgehen, dass es sich um die 76-jährige Bewohnerin des Hauses handelt“, sagte eine Polizeisprecherin. Die Identität sei aber noch nicht zweifelsfrei geklärt. Den Angaben zufolge hatte das Opfer sich in der Küche im Erdgeschoss aufgehalten, als dort aus noch ungeklärten Gründen Feuer ausbrach. Die alarmierte Feuerwehr konnte das Opfer nur noch tot bergen. Ein 77 Jahre alter Bewohner habe sich in Sicherheit bringen können. Er wird demnach im Krankenhaus behandelt. Hinweise auf Brandstiftung gebe es derzeit nicht, sagte die Sprecherin.mehr...

Zermatt. Die Suche nach dem seit Samstag vermissten Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub konnte wegen eines Sturms am Klein Matterhorn bei Zermatt zunächst nicht fortgesetzt werden. Die Wetterlage auf der Schweizer und der italienischen Seite werde laufend neu beurteilt, sagte der Sprecher der Kantonspolizei, Markus Rieder. Haub habe ein Lawinensuchgerät dabei gehabt, hieß es. Bei guten Batterien könne das zwei bis drei Wochen Signale senden - wenn es eingeschaltet war. Solange eine Überlebenschance besteht, werde auf jeden Fall gesucht.mehr...

Bad König. Für den sieben Monate alte Jannis aus Hessen war dem Obduktionsergebnis zufolge ein einziger Biss des Mischlingshunds tödlich. Das Tier habe die Fontanelle des Kindes aus Bad König im Odenwald getroffen, sagte Oberstaatsanwalt Robert Hartmann in Darmstadt. Durch den Biss in die bei Babys noch vorhandene Lücke auf dem Kopf zwischen den Schädelknochen sei eine Arterie verletzt worden. Das Kind sei in der Folge verblutet. Das Baby war nach dem Biss des fünf Jahre alten Rüden am Montag in einer Spezialklinik in Mannheim gestorben. Die Eltern schweigen zu dem tödlichen Vorfall.mehr...

Bad König/Darmstadt. Für den sieben Monate alte Jannis aus Hessen war dem Obduktionsergebnis zufolge ein einziger Biss des Mischlingshunds tödlich. Das Tier habe die Fontanelle des Kindes aus Bad König im Odenwald getroffen, sagte Oberstaatsanwalt Robert Hartmann.mehr...

Zermatt. Schlechtes Wetter behindert die Suche nach dem vermissten Tengelmann-Chef Haub. Die Retter stehen aber weiter bereit. Wie lange gesucht wird, entscheidet vor allem die Familie.mehr...

Zermatt. Die Chancen, den vermissten Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub im Skigebiet am Matterhorn lebend zu finden, sinken von Stunde zu Stunde. „Nach drei bis vier Tagen muss man sich bewusst sein, dass die Überlebenschancen deutlich sinken“, sagte der Rettungschef von Zermatt, Anjan Truffer. Haub wird seit Samstag vermisst. Man wisse aber, dass Haub ein Lawinensuchgerät dabei hatte. Bei guten Batterien könnte das zwei bis drei Wochen Signale senden - wenn es eingeschaltet war. Für heute ist ein neuer Einsatz geplant.mehr...

Zermatt. Ein starker Sturm am Gletscher des Klein Matterhorns in der Schweiz verhindert zunächst die weitere Suche nach dem vermissten Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub. Die Rettungskräfte könnten nicht wie geplant ausrücken, sagte der Rettungschef von Zermatt, Anjan Truffer, am Donnerstagmorgen. Wann sich das Wetter bessere, sei zunächst nicht abzusehen. Über das weitere Vorgehen werde in enger Absprache mit der Familie entschieden. Die Angehörigen des Milliardärs haben den Rettern unbegrenzte finanzielle Mittel für die Suche zur Verfügung gestellt.mehr...

Mühlheim/Ruhr. Die Rettungskräfte haben die Hoffnung, den Tengelmann-Chef Karl Erivan-Haub lebend zu finden, noch nicht aufgegeben. „Wir haben Chancen mit Sicherheit innerhalb der ersten zwei, drei Tage. Wir haben aber auch jetzt noch eine geringe Chance, die muss man realistisch sehen“, sagte der leitende Rettungsarzt, Axel Mann, auf einer Pressekonferenz in Zermatt. Der Unternehmer war vor vier Tagen von einer Skitour am Klein Matterhorn in der Schweiz nicht zurückgekehrt. Er soll mit einer Seilbahn zum Klein Matterhorn gefahren sein. Die Bergstation liegt auf 3820 Metern.mehr...

München. Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub ist bei einer Skitour in den Schweizer Alpen spurlos verschwunden - ist das Bergsteigen mit Ski gefährlich? Skitouren haben sich in den vergangenen Jahren zum Massensport entwickelt, auffällig viele Unfälle gibt es nicht.mehr...

Zermatt. Er ist einer der reichsten Deutschen. Doch seit Samstag fehlt jede Spur von dem Tengelmann-Chef. Der begeisterte Hobby-Sportler kehrte von einer Skitour am Matterhorn nicht zurück.mehr...

Jakarta. Schwarzbrennerei ist im muslimischen Indonesien ein einträgliches Geschäft - und ein tödliches. Dutzende Menschen starben, nachdem sie Billigschnaps getrunken hatten. Die Polizei verspricht: Innerhalb weniger Wochen soll damit Schluss sein.mehr...

rnAbnahmeflug des neuen Airbus A350 der Lufthansa

Mit der „Dortmund“ auf 43.000 Fuß

Abfahrt an der B1 am Wochenende gesperrt

Asphalt an der Abfahrt vom Rheinlanddamm wird erneuert

Apotheke in Bork schließt

Aus dem Leben eines Apothekers

Werner Polizeichefin zieht Bilanz

Alkoholverbot ist für Wachleiterin wichtiges Thema