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Alle Artikel zum Thema: Notfälle

Notfälle

Lünen. Nach dem gewaltsamen Tod eines Schülers nimmt die Polizei einen minderjährigen Tatverdächtigen fest. Ermittler einer Mordkommission suchen nach den Hintergründen der Tat.mehr...

Lünen. Ein Schüler soll an einer Schule in Nordrhein-Westfalen einen Mitschüler getötet haben. Ein minderjähriger Tatverdächtiger wurde im Rahmen einer Fahndung festgenommen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. Die Hintergründe der Tat an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen sind noch unklar. Eine Mordkommission übernahm die Ermittlungen. Den Angaben zufolge geschah die Tat um kurz nach 8.00 Uhr. Das Opfer war demnach ebenso wie der Tatverdächtige ein Schüler der Schule. Seelsorger betreuen Angehörige, Schüler und Lehrer vor Ort.mehr...

Lünen. Ein Schüler soll an einer Schule in Lünen einen Mitschüler getötet haben. Ein minderjähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen, wie die Dortmunder Polizei am Morgen mitteilte. Die Tat habe sich an der der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule ereignet. Einzelheiten sind noch nicht bekannt.mehr...

Lünen. An einer Schule in Lünen soll ein Schüler von einem Mitschüler getötet worden sein. Ein minderjähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen, wie die Dortmunder Polizei am Dienstagmorgen mitteilte. Die Tat habe sich an der der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule ereignet.mehr...

London. Wegen eines Gaslecks haben fast 1500 Menschen einen Nachtclub und ein Hotel in der Londoner Innenstadt verlassen müssen. Eine Gas-Hauptleitung unter der Hauptstraße The Strand ist gebrochen.mehr...

Wuppertal. Ein Arbeiter ist auf einer Baustelle in Wuppertal unter eine tonnenschwere Betonplatte geraten und gestorben. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, ereignete sich das Unglück am Montagnachmittag vermutlich beim Abladen der Platten auf einem Firmengelände. Der schwer verletzte 46-Jährige sei zunächst geborgen und in ein Krankenhaus gebracht worden. Dort starb er den Angaben zufolge kurze Zeit später. Das Amt für Arbeitsschutz und die Kriminalpolizei übernahmen die Ermittlungen.mehr...

London. Wegen eines Gaslecks haben fast 1500 Menschen einen Nachtclub und ein Hotel in der Londoner Innenstadt verlassen müssen. Eine Gas-Hauptleitung unter der Hauptstraße The Strand sei gebrochen, teilte die Feuerwehr am Morgen mit. Einsatzkräfte hätten eine hohe Konzentration von Erdgas in der Luft gemessen, deshalb seien die Gebäude im Ausgehviertel West End als Vorsichtsmaßnahme geräumt worden. Man habe 1450 Menschen in Sicherheit gebracht und die Hauptverkehrsstraße und den Bahnhof Charing Cross gesperrt. Im morgendlichen Berufsverkehr droht nun ein Verkehrschaos.mehr...

Manila. Auf den Philippinen kommt der Vulkan Mayon nicht zur Ruhe. Der 2463 Meter hohe Berg spuckte auch am Dienstag wieder mächtige Lavafontänen und Dampfwolken aus. Nach Angaben der Behörden schoss die Lava bis zu 700 Meter in den Himmel.mehr...

Manila. Auf den Philippinen kommt der Vulkan Mayon nicht zur Ruhe. Der 2463 Meter hohe Berg spuckte auch heute wieder mächtige Lavafontänen und Dampfwolken aus. Nach Angaben der Behörden schoss die Lava bis zu 700 Meter in den Himmel. Aus Furcht vor einem gewaltigen Ausbruch haben inzwischen etwa 40 000 Menschen die Umgebung verlassen. Die Behörden haben inzwischen die Alarmstufe 4 ausgerufen. Das bedeutet, dass es innerhalb der nächsten Tage eine gefährliche Eruption geben kann.mehr...

Manila. Nach tagelangem Brodeln und Lavaströmen hat der philippinische Vulkan Mayon eine riesige Aschewolke in den Himmel geschleudert. Die örtlichen Behörden hoben daraufhin das Warnniveau um den 2463 Meter hohen Berg wieder an. Der Mayon stieß zudem zwei Lavafontänen aus, die vor der Dämmerung 500 und 200 Meter hoch in den Nachthimmel schossen, wie das Vulkan- und Erdbebeninstitut der Philippinen mitteilte. Die Aschewolke erreichte demnach eine Höhe von zehn Kilometern. Im Umfeld lebende Menschen wurden aufgerufen, wegen der Asche Gesichtsmasken zu tragen.mehr...

Garmisch-Partenkirchen. Der Deutsche Wetterdienst und der Lawinenwarndienst Bayern haben vor erneuten Lawinenabgängen gewarnt. Wegen des Tauwetters bestehe im Laufe des Tages auf 1500 bis 1600 Metern Höhe „auf jeden Fall Lawinengefahr“, teilte der Wetterdienst der Zugspitze mit. Auf 2000 Metern Höhe soll die Temperatur am Tag auf minus 1 Grad steigen. Laut Prognosen des Lawinenwarndienstes besteht heute in den bayerischen Alpen Warnstufe vier. Fünf ist die höchste Warnstufe. Am Sonntag waren in den oberbayerischen Alpen mehrere Lawinen abgegangen. Ein 30-Jähriger starb.mehr...

San Juan. Auch vier Monate nach dem verheerenden Wirbelsturm „Maria“ haben fast ein Drittel der Puerto Ricaner noch immer keinen Strom. Mehr als 450 000 Kunden seien noch nicht wieder ans Elektrizitätsnetz angeschlossen, sagte der Direktor des staatlichen Stromversorgers AEE, Justo González, im Radiosender Univision. Vor allem der Mangel an Material und Personal verzögere die Wiederherstellung der flächendeckenden Stromversorgung in dem US-Außengebiet. Hurrikan „Maria“ hatte das Stromnetz auf der Karibikinsel fast vollständig zerstört.mehr...

Darmstadt. Nach einem Streit mit ihrem Mann alarmiert eine 40-Jährige in Darmstadt die Polizei. Der Mann kommt den Beamten mit Messern entgegen. Danach fallen tödliche Schüsse.mehr...

Garmisch-Partenkirchen. Der Deutsche Wetterdienst und der Lawinenwarndienst Bayern haben vor erneuten Lawinenabgängen gewarnt. Wegen des Tauwetters bestehe im Laufe des Montags auf 1500 bis 1600 Metern Höhe „auf jeden Fall Lawinengefahr“, teilte der Wetterdienst der Zugspitze am Morgen mit. Laut Prognosen des Lawinenwarndienstes besteht in den bayerischen Alpen Warnstufe vier. Fünf ist die höchste Warnstufe. Gestern waren in den oberbayerischen Alpen mehrere Lawinen abgegangen. Ein 30-Jähriger starb nach seiner Bergung aus der Lawine im Krankenhaus. Bei drei weiteren Lawinenabgängen gab es Verletzte.mehr...

Aachen. Zuerst stritten zwei Kinder, dann prügelten sich die Erwachsenen: In Aachen ist ein Ringkampf zweier Nachwuchssportler zu einer Massenschlägerei eskaliert. Dabei wurden am Sonntagmittag nach Polizeiangaben zwei Personen verletzt. Eine Mutter habe die Keilerei ausgelöst, hieß es weiter. Ihr Sohn hätte mit einem anderen Jungen darüber gestritten, wer den Ringkampf der beiden gewonnen hat. Die Mutter mischte sich laut Polizei ein und schubste den Widersacher ihres Sprosses - das rief dessen Anhang auf den Plan. Weitere Mütter und Väter mischten sich ein, dann ging es zur Sache. Bis zu 20 Leute machten laut Polizei mit.mehr...

Darmstadt. Polizisten haben in Darmstadt einen mit Messern bewaffneten Familienvater an dessen Wohnungstür erschossen. Die Ehefrau des Mannes habe in der Nacht die Polizei gerufen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Morgen mit. Ihr Mann habe sie geschlagen und sei mit einem Messer bewaffnet, berichtete die Frau. Als die Beamten klingelten, habe der Mann die Tür geöffnet und sei dann mit den Messern in der Hand direkt auf sie zugegangen. Die Polizisten schossen auf ihn. Dabei wurde der 41-Jährige tödlich verletzt. Seine Frau und die beiden Kinder erlitten einen Schock.mehr...

Kranichfeld. Ein vier Jahre altes Mädchen ist in Thüringen in einen eiskalten Teich gefallen. Das Kind wurde nach kurzer Zeit von der Mutter gefunden und aus dem Wasser gezogen, wie ein Polizeisprecher sagte. Es musste reanimiert und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Leipzig gebracht werden. Zum Gesundheitszustand konnte die Polizei am Morgen keine Angaben machen. Warum das Kind gestern Nachmittag in den Teich in Kranichfeld bei Weimar fiel, ist noch unklar.mehr...

Aachen. Zuerst stritten zwei Kinder, dann prügelten sich die Erwachsenen: In Aachen ist ein Ringkampf zweier Nachwuchssportler zu einer Massenschlägerei eskaliert. Dabei wurden gestern Mittag zwei Personen verletzt. Eine Mutter habe die Keilerei ausgelöst, hieß es bei der Polizei. Ihr Sohn hätte mit einem anderen Jungen darüber gestritten, wer den Ringkampf der beiden gewonnen hat. Die Mutter mischte sich ein und schubste den Widersacher ihres Sprosses - das rief dessen Anhang auf den Plan. Bis zu 20 Leute machten dann mit.mehr...

München. Bei drei Lawinenabgängen sind in Oberbayern mehrere Skifahrer verletzt worden - einer von ihnen ist im Krankenhaus gestorben. Der 30-jährige Mann aus Sachsen hatte eine Skitour im Geigelsteingebiet unternommen. Er war mit einem 57-Jährigen unterwegs, der sich selbst und auch den Jüngeren aus der Lawine befreien konnte. Die Reanimationsmaßnahmen bei dem 30-Jährigen blieben aber schließlich erfolglos. Laut Warndienst herrscht in den gesamten bayerischen Alpen derzeit erhebliche Lawinengefahr.mehr...

München. Nach einem Lawinenabgang in den bayerischen Alpen ist ein 30 Jahre alter Skifahrer aus Sachsen gestorben. Der Mann aus Oberwiesenthal hatte eine Skitour im Geigelsteingebiet unternommen und sich an einer Alm mit einem 57-Jährigen zusammengeschlossen, teilte die Polizei mit. Die Männer beschlossen, über einen steilen Rücken abzufahren. Dort wuren sie von der Lawine erfasst. Der 57-Jährige konnte sich befreien und auch seinen Begleiter aus dem Schnee graben. Der starb dann aber später im Krankenhaus.mehr...

München. Bei drei Lawinenabgängen sind in Oberbayern heute fünf Menschen verletzt worden. Ein Teil von ihnen konnte sich selbst retten, den weiteren half die Bergwacht, wie die Polizei mitteilte. Alle Betroffenen kamen zunächst in medizinische Behandlung. Ob und wie schwer sie verletzt wurden, ist noch unklar. Laut Polizei vermuteten die Retter am späten Nachmittag keine weiteren Personen mehr unter den Lawinen. Die Bergwacht hatte umfangreiche Suchmaßnahmen eingeleitet. Laut Warndienst herrscht in den gesamten bayerischen Alpen derzeit erhebliche Lawinengefahr.mehr...

Prag. Ein tragischer Hotelbrand in der Touristenhochburg Prag hat drei Menschen das Leben gekostet. Zwei Gäste seien noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte gestorben, sagte ein Sprecher des Rettungsdienstes. Ein drittes Opfer erlag nach Angaben der Agentur CTK im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Zahlreiche Menschen zogen sich Rauchvergiftungen zu: Acht Personen wurden teils schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht, darunter zwei Feuerwehrleute. Rund 30 Hotelgäste mussten aus dem Gebäude in Sicherheit gebracht. mehr...

Frankfurt/Main. „Unter Beifall der anderen Passagiere“ sei ein pöbelnder Fluggast aus der Kabine geholt worden, berichtet einer der Reisenden - seine Urlaubermaschine musste wegen des Störenfrieds in Portugal zwischenlanden. Dort beendete die Polizei die Schimpftiraden.mehr...

Prag. Bei einem Hotelbrand in der tschechischen Hauptstadt Prag hat es Tote und Dutzende Verletzte gegeben. Zwei Menschen seien noch vor Eintreffen der Rettungskräfte gestorben, sagte ein Sprecher der Rettungsdienste. Rund 40 Menschen seien teils schwer verletzt worden. Mehrere Hotelgäste mussten demnach reanimiert werden, nachdem sie Rauch eingeatmet hatten. Nach Medienberichten soll sich der Rauch über die Klimaanlage im gesamten Hotel ausgebreitet haben.mehr...

Düsseldorf. Eine Maschine der türkischen Fluglinie SunExpress hat am frühen Samstagabend auf dem Düsseldorfer Flughafen eine sogenannte Sicherheitslandung machen müssen. Das sagte ein Flughafen-Sprecher der Deutschen Presse-Agentur. Zur Ursache konnte er zunächst keine genaueren Angaben machen. Die Besatzung habe jedoch ein technisches Problem gemeldet. Menschen seien nicht verletzt worden. Der Sprecher wies darauf hin, dass es sich um keine Notlandung gehandelt habe. Für eine Sicherheitslandung entscheidet sich ein Flugzeugpilot, um mögliche, prekär werdende Situationen zu vermeiden.mehr...

Frankfurt/Main. Wegen eines pöbelnden Fluggastes hat eine Maschine von den Kanaren nach Frankfurt am Main außerplanmäßig in Portugal zwischenlanden müssen. Der Vorfall ereignete sich nach Angaben der Fluglinie Condor am Donnerstag. Zuerst hatten das Portal „Hessenschau.de“ und die „Fuerteventura Zeitung“ über den Vorfall berichtet. Der Pöbler soll Mitreisende auf Deutsch mit französischem Akzent angebrüllt haben: „Ihr seid doch alles Nazis!“ Die Versuche des Kabinenpersonals, den Mann zu beruhigen, seien gescheitert.mehr...

Schlaglichter

19.01.2018

Mehrere Tote durch Hitze in Australien

Melbourne. Die andauernde Sommerhitze in Australien hat mehrere Menschen getötet. Im südöstlichen Bundesstaat Victoria um die Großstadt Melbourne schnellte bei der Hitze die Zahl von Kreislauf-Zusammenbrüchen in die Höhe, wie der Kommandeur der Rettungskräfte des Bundesstaats, Paul Holman, sagte. Seit dem Vortag seien Notärzte zu mehr als 30 Patienten mit Herz-Kreislauf-Stillstand gerufen worden. Mehrere davon seien gestorben. Fünf der acht australischen Bundesstaaten und Territorien meldeten heute wieder Temperaturen über 40 Grad.mehr...

Köln. Während der erfolgreichen Entschärfung einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist am Freitag in Köln zeitweise die A4 gesperrt und eine forensische Klinik geräumt worden. Auch der Luft- und Bahnverkehr waren betroffen, wie ein Stadtsprecher mitteilte. Rund 370 Anwohner mussten in Sicherheit gebracht werden.mehr...

Berlin. Der Sturm ist vorbei, doch die Bilanz ist bitter: Mindestens acht Menschen verlieren während „Friederike“ ihr Leben. Das Orkantief weckt böse Erinnerungen an „Kyrill“.mehr...

Sydney. Wegen heftiger Turbulenzen hat ein Flugzeug der Malaysia Airlines mit 224 Passagieren an Bord in Australien zwischenlanden müssen. Die Maschine der malaysischen Fluggesellschaft wurde auf dem Flug von Sydney in Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur heftig durchgeschüttelt. Die Passagiere berichteten von lauten, hämmernden Geräuschen. Malaysia Airlines war in den vergangenen Jahren mehrfach in den Schlagzeilen. Im März 2014 verschwand Flug MH370 plötzlich von den Radarschirmen. Das Schicksal der insgesamt 239 Passagiere und Besatzungsmitglieder ist bis heute ungeklärt.mehr...

Bad Salzungen. Nach dem Orkan „Friederike“ unterstützt die Bundeswehr mit einem Schützenpanzer die Bergungsarbeiten an einem Unfallort im thüringischen Bad Salzungen. Dort war am Nachmittag ein 28 Jahre alter Feuerwehrmann von einem Baum erschlagen worden. Es seien wegen des Orkantiefs „Friederike“ so viele Bäume umgestürzt, dass Feuerwehr und Polizei mit ihren Einsatzfahrzeugen nicht mehr vorwärts gekommen seien, sagte ein Sprecher des Landeskommandos der Bundeswehr. Ein Schützenpanzer des Typs Marder solle nun helfen, die Bäume zu bergen.mehr...

Schwalmtal. Ein Mann hat mit einem pistolenähnlichen Gegenstand einen Großeinsatz der Polizei in Schwalmtal (Kreis Viersen) verursacht. Ein Busfahrer berichtete der Polizei per Notruf, dass ein Mann mit einer Pistole in der Hand am Donnerstagmittag ein Wohnhaus betreten habe. Die Polizei sperrte daraufhin die kommunale Unterbringungseinrichtung weiträumig ab und brachte Kinder aus einer nahen Grundschule in Sicherheit.mehr...

Ratingen. Das Sturmtief „Friederike“ hat in Nordrhein-Westfalen mehrere Verletzte gefordert. In Ratingen wurde eine Frau von einem umstürzenden Baum erfasst und eingeklemmt, wie die Feuerwehr mitteilte. Fast zeitgleich wurden im Kreis Heinsberg zwei Fußgänger von einem Baum getroffen. Sie mussten von der Feuerwehr befreit werden und wurden nach erster Einschätzung der Feuerwehr schwer verletzt. Auch in Dortmund stürzte ein Baum auf einen Menschen. Die Feuerwehr konnte den Verletzten bergen.mehr...

Astana. Bei einem Brand in einem Bus im zentralasiatischen Kasachstan sind nach Behördenangaben mehr als 50 Menschen ums Leben gekommen. Der Vorfall ereignete sich im Gebiet Aktobe im Zentrum des Landes auf der Strecke zwischen Samara und Schymkent, wie der Zivilschutz mitteilte. In dem Bus hätten sich 57 Menschen befunden, 5 davon hätten sich retten können. Sie würden medizinisch versorgt. Die übrigen 52 Menschen seien noch vor Ort gestorben. Berichten zufolge waren unter den Passagieren Staatsbürger aus dem benachbarten Usbekistan.mehr...

Farindola. Ein Jahr nach dem Lawinenunglück in Mittelitalien mit 29 Toten gedenkt Italien heute der Opfer. Wo vor einem Jahr Schneemassen das Vier-Sterne-Hotel Rigopiano in der Abruzzen-Gemeinde Farindola verschütteten, sollen am Morgen Blumen abgelegt werden. Den Weg zur Kirche, wo um 11.00 Uhr eine Messe stattfindet, sollen 29 Fackeln begleiten. Am 18. Januar 2017 trafen erst vier Erdbeben die Region mitten im Schneechaos. Am Nachmittag ging dann eine Lawine ab, die das Hotel am Fuß des Gran-Sasso-Massivs fortriss.mehr...

Minden. Eine in Minden entdeckte tonnenschwere Weltkriegsbombe ist in der Nacht auf Donnerstag entschärft worden. Alle ausquartierten Bewohner konnten ab 1.30 Uhr in ihre Wohnungen zurück, wie die Stadt auf ihrer Internetseite mitteilte.mehr...

Datteln. Bei der Entschärfung eines Blindgängers ist in Datteln ein dreister Autofahrer über das Seil gefahren, mit dem der Zünder aus der Weltkriegsbombe gezogen wird. „Der Mann hat das Seil wenige Augenblicke nach der Entschärfung überfahren“, sagte ein Sprecher der Bezirksregierung Arnsberg am Mittwoch. „Entschärfer und Autofahrer hätten in die Luft fliegen können“, betonte der Behördensprecher. Der Autofahrer umkurvte nach ersten Erkenntnissen eine Absperrung, fuhr dann über das Zugseil und verließ das Sperrgebiet wieder, indem er erneut eine Absperrung umfuhr. Die Kreispolizeibehörde Recklinghausen übernahm die Ermittlungen.mehr...

Manila. Der Ausbruch des aktivsten Vulkans auf den Philippinen hat mehr als 34 000 Menschen in die Flucht getrieben. Am vierten Tag in Folge spie der Vulkan Mayon im Osten des Landes glühende Lava, wie lokale Behörden mitteilten. Die Bewohner von sieben umliegenden Orten hätten in Evakuierungszentren Zuflucht gefunden, hieß es. Das Vulkanologie-Institut warnte vor einer möglichen Explosion, falls sich die Vulkangase anstauen sollten. In umliegenden Orten zieht das Naturspektakel derweil eine Vielzahl von schaulustigen Touristen an.mehr...

Köln. Nach dem Kentern eines Ruderbootes auf dem Rhein bei Köln mit drei Verletzten ist die Unglücksursache weiter unklar. Die zwischen 67 und 84 Jahre alten Ruderer seien noch nicht vernommen worden, sagte ein Sprecher der Wasserschutzpolizei am Mittwoch. Demnach muss noch ermittelt werden, ob das Boot mit einem größeren Binnenschiff zusammenstieß oder etwa durch eine Bugwelle kenterte.mehr...

Schlaglichter

16.01.2018

Schüler stirbt beim Schwimmunterricht

Garrel. Ein zwölf Jahre alter Junge ist in Niedersachsen beim Schwimmunterricht tödlich verunglückt. Er lag laut Polizei am mittag leblos im Wasser. Der Schüler wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Bremer Krankenhaus geflogen. Dort sei er gestorben, wie die Beamten am Abend mitteilten. Den Angaben zufolge befanden sich 19 Schüler im 1,30 Meter tiefen Nichtschwimmerbereich des Schwimmbads in Garrel. Zum Ende der Unterrichtsstunde hätten zwei Mitschülerinnen ihren Klassenkameraden leblos am Beckenrand entdeckten.mehr...

Antwerpen. Bei einer vermutlich durch Gas ausgelösten Explosion im Zentrum der belgischen Stadt Antwerpen sind mindestens zwei Menschen getötet und 14 weitere verletzt worden. Das verheerende Unglück in einem Studentenviertel zerstörte gestern Abend drei Wohnhäuser. Am Mittag besuchten der belgische König Philippe und Ministerpräsident Charles Michel den Unglücksort, um den Angehörigen ihr Beileid sowie den Verletzten Genesungswünsche zu übermitteln. Sie dankten zudem den Rettungskräften für ihre Arbeit.mehr...

Köln. Nach dem Kentern eines Ruderbootes auf dem Rhein bei Köln sind drei Verletzte aus dem Strom gerettet worden. Einer der Ruderer sei bei dem Vorfall am Dienstag nahe der Mülheimer Brücke schwer verletzt worden, die beiden anderen Sportler erlitten leichte Verletzungen, wie die Feuerwehr mitteilte.mehr...

Dortmund. Acht Menschen, darunter fünf Kinder, sind in Dortmund mit Verdacht auf Kohlenmonoxid-Vergiftung ins Krankenhaus gekommen. Beim Einsatz eines Notarztes hatte in der Nacht zum Dienstag in dem Mehrfamilienhaus der CO-Warner angeschlagen. Die Feuerwehr räumte daraufhin das gesamte Gebäude. Die Bewohner mehrerer betroffener Wohnungen kamen ins Krankenhaus. Ob der Austritt des gefährlichen Kohlenmonoxids auf einen Defekt an der Gastherme oder auf Witterungseinflüsse zurückgeht, müsse noch ermittelt werden, sagte eine Polizeisprecherin.mehr...

Antwerpen. Bei einer vermutlich durch Gas ausgelösten Explosion im Zentrum der belgischen Stadt Antwerpen sind mindestens zwei Menschen getötet und 14 weitere verletzt worden. Das teilte die Polizei mit. Das verheerende Unglück in einem Studentenviertel hatte am Vorabend drei Wohnhäuser zerstört und mehrere weitere Gebäude beschädigt. Die ganze Nacht durchkämmten Retter mit Suchhunden die Trümmer. Bis zum Morgen zogen sie sieben Überlebende aus dem Schutt. Zu ihnen gehörte auch eine dreiköpfige Familie, die mehrere Stunden unter den Trümmern ausharren musste.mehr...

Antwerpen. Eine Explosion erschüttert die belgische Stadt Antwerpen. Im Stadtzentrum werden mehrere Gebäude beschädigt, mehrere Menschen verletzt. Ein terroristischer Hintergrund gilt als unwahrscheinlich.mehr...

Panorama

16.01.2018

Brücke in Kolumbien eingestürzt

Bogotá. Beim Einsturz einer sich noch im Bau befindlichen großen Brücke sind in Kolumbien mindestens zehn Arbeiter getötet worden. Acht Menschen wurden schwer verletzt.mehr...

Tokio. An Japans Westküste ist erneut ein verlassenes Boot mit Toten entdeckt worden, die vermutlich aus Nordkorea stammen. Wie lokale Medien meldeten, handelt es sich um sieben Leichen. Wegen hoher Wellen konnte die Polizei das Holzboot nicht gleich erreichen. Seit Jahren werden vor allem im Winter immer wieder Dutzende Fischerboote, teils voll mit Leichen, in Japan an Land gezogen. Die Schiffe stammen höchstwahrscheinlich aus Nordkorea. Seit Anfang des vergangenen Jahres zählte die japanische Küstenwache bereits mehr als 100 angetriebene Boote.mehr...

Antwerpen. Bei einer Explosion im Zentrum der belgischen Stadt Antwerpen sind 14 Menschen verletzt worden. Der Gesundheitszustand einer verletzten Person wurde als kritisch eingestuft, fünf Opfer waren schwer verletzt. Mehrere Menschen wurden in den Trümmern verschüttet. Bei der Explosion waren drei Wohnhäuser zerstört worden, mehrere angrenzende Gebäude wurden beschädigt. Über die Ursache der Explosion gibt es noch keine offiziellen Angaben. Die Polizei schloss aber einen Terroranschlag aus. Laut einem belgischen Rundfunksender war wahrscheinlich ein Gasleck der Auslöser.mehr...

Antwerpen. Bei einer schweren Explosion im Zentrum der belgischen Stadt Antwerpen sind nach ersten Angaben der Behörden bis zu 20 Menschen verletzt worden. Eine unbekannte Zahl von Menschen wird noch unter den Trümmern von drei Wohnhäusern vermisst, die bei der Explosion eingestürzt waren. Zu mindestens drei Verschütteten stellten die Rettungsmannschaften Kontakt her. Über die Ursache der Explosion gibt es noch keine offiziellen Angaben. Die Polizei schloss aber einen Terroranschlag aus. Laut einem belgischen Rundfunksender war wahrscheinlich ein Gasleck der Auslöser.mehr...

Reutte. Zwei deutsche Eiskletterer sind bei einer Klettertour in Österreich tödlich verunglückt. Die beiden Männer aus München und Sulzberg im Oberallgäu wollten zur Geierkopf-Nordwand in den Ammergauer Alpen in Tirol, berichtete die Polizei. Sie seien bereits neun bis zehn Seillängen gestiegen, als der Voraussteiger stürzte. Er sei auf den selbst gebauten Standplatz gefallen, doch sei der Schlaghaken aus der Wand gerissen und beide seien etwa 350 Meter in den Tod gestürzt.mehr...

Bogotá. Beim Einsturz einer sich noch im Bau befindlichen großen Brücke sind in Kolumbien mindestens neun Arbeiter getötet worden. Aus noch unbekannten Gründen stürzte ein rund 280 Meter langes Stück in die Tiefe. Die an Stahlseilen befestigte Autobrücke überspannte über eine Gesamtlänge von 446 Metern ein Tal. Die Chirajara-Brücke, rund 100 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Bogotá, sollte im März eröffnet werden und Bogotá schneller mit Villavicenio verbinden. Sieben Arbeiter werden noch vermisst.mehr...

Antwerpen. Eine schwere Explosion hat am Abend im Zentrum der belgischen Stadt Antwerpen drei Wohnhäuser zerstört. Dabei wurden mehrere Menschen verletzt. Zwei oder drei weitere werden noch vermisst. Die Rettungskräfte suchen in den Trümmern weiter nach Opfern. Über die Ursache der Explosion gibt es noch keine offiziellen Angaben. Die Polizei schloss aber einen Terroranschlag aus. Laut einem belgischen Rundfunksender war wahrscheinlich ein Gasleck der Auslöser.mehr...

Bonn. Ein falscher Raketenalarm wie im US-Bundesstaat Hawaii ist aus Behördensicht auch in Deutschland theoretisch nicht vollkommen auszuschließen. „Es bleibt immer ein Restrisiko“, sagte der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Christoph Unger. „Ein Missbrauch, ein technisches oder menschliches Versagen lässt sich nicht vollständig ausschließen.“ Das BBK sehe nach dem Hawaii-Fall keine Notwendigkeit, für das deutsche Verfahren Änderungen anzustreben.mehr...

Breckerfeld. Zwei Spaziergänger sind beim Betreten der leer gepumpten Glörtalsperre bei Breckerfeld (Ennepe-Ruhr-Kreis) in Not geraten, weil sie im Schlamm stecken blieben. Feuerwehrleute mussten sie am Sonntag rausholen, wie ein Polizeisprecher am Montagmorgen sagte. Wie die „Westfalenpost“ berichtet hatte, sollen die beiden Männer (20 und 25) Verbotsschilder missachtet haben. Im leeren Becken gerieten sie in eine Schlickschicht und konnten sich nicht mehr selbst befreien.mehr...

Jakarta. In Jakarta ist ein Geschoss im Gebäude der indonesischen Börse teilweise eingestürzt. Mindestens 72 Menschen wurden verletzt. Die Mauerteile stürzten in die Lobby. Fernsehbilder zeigten panisch schreiende Menschen inmitten von Trümmern der eingestürzten Galerie. Der Vorfall ereignete sich während viele Menschen ihre Mittagspause in Cafés und Restaurants in der Halle verbrachten.mehr...

Jakarta. Donnernd krachen Trümmer aus einem oberen Stockwerk in die Lobby der indonesischen Börse in Jakarta. Eine Galerie ist eingestürzt. Dutzende Menschen werden verletzt - und haben noch Glück im Unglück.mehr...

Hamburg. In Hamburg hat die Feuerwehr per Telefon bei einer Geburt im Auto assistiert. Die Eltern waren nach dem Einsetzen der Wehen in den Wagen gestiegen, konnten aber nicht mehr losfahren, weil die Geburt einsetzte. Der Mann wählte am frühen Morgen den Notruf. Ein Feuerwehrmitarbeiter habe die Geburt dann mit Hilfe eines speziellen Abfrage-Protokolls unterstützt, nachdem er einen Rettungswagen alarmiert hatte, hieß es. Auch die Großeltern halfen. Die 36-Jährige brachte einen gesunden Jungen zur Welt.mehr...

Denpasar/Manila. Bali, Papua-Neuguinea, Philippinen: Gleich mehrere Vulkane halten derzeit viele Tausend Menschen in Südostasien in Atem. Sie alle leben täglich mit der Angst vor einem großen Ausbruch.mehr...

Breckerfeld. Zwei Spaziergänger sind am Sonntag in der leer gepumpten Glörtalsperre bei Breckerfeld (Ennepe-Ruhr-Kreis) im Schlamm stecken geblieben. Feuerwehrleute mussten sie rausholen, wie ein Polizeisprecher am Montagmorgen sagte. Die „Westfalenpost“ hatte am späten Sonntagabend berichtet, dass zwei Männer (20 und 25) Verbotsschilder missachtet hatten. Im leeren Becken gerieten sie in eine Schlickschicht und konnten sich nicht mehr von selbst befreien, wie die Zeitung in ihrer Onlineausgabe schreibt. Die Talsperre sei zu Modernisierungs- und Kontrollarbeiten leer gepumpt worden.mehr...

Hintergründe

14.01.2018

Fehlalarm im Paradies

Honolulu. Ein falscher Knopfdruck sorgt im US-Bundesstaat Hawaii für Panik. Keller, Tiefgaragen und Badewannen wurden kurzerhand zu Raketen-Schutzbunkern umfunktioniert.mehr...

Prag. Bei einem Leichtathletik-Hallenwettbewerb in Prag ist ein Schiedsrichter durch einen missglückten Wurf im Kugelstoßen getötet worden. Das Nachrichtenportal „Novinky.cz“ berichtete, ein jüngerer Wettkämpfer habe den 76-Jährigen in den Brustkorb getroffen. Der als erfahrener Schiedsrichter geltende Mann habe noch vergeblich auszuweichen versucht. Nach dem Treffer sei er sofort bewusstlos zusammengebrochen. Trotz sofortiger Wiederbelebungsversuche einer anwesenden Ärztin und mehrerer Helfer sei der Schiedsrichter noch in der Halle gestorben. Der Wettkampf wurde abgebrochen.mehr...

Honolulu. Seit Monaten lebt Hawaii in Furcht vor einem Raketenangriff aus Nordkorea - am Samstagmorgen schien er unmittelbar bevorzustehen. Erst nach einer halben Stunde war klar: Fehlalarm.mehr...

Santa Barbara. Nach den schweren Überflutungen in Kalifornien haben Suchtrupps das 19. Todesopfer aus den Schlammmassen geborgen. Fünf Menschen werden noch vermisst. Hunderte Helfer waren weiterhin in den betroffenen Gebieten im Einsatz, doch es gab kaum noch Hoffnung, Überlebende zu finden. In der Region um die Stadt Montecito, rund 150 Kilometer nordwestlich von Los Angeles, waren am Dienstag nach heftigen Regenfällen mehrere Schlammlawinen niedergegangen. Zuvor wüteten dort großflächige Wald- und Buschbrände. mehr...

Berlin. Bei einer nach der DHL-Erpressung geschalteten Telefon-Hotline der Brandenburger Polizei sind nach dem Fund einer gefährlichen Postsendung in Berlin bislang keine Hinweise zu dem neuen Fall eingegangen. Das teilte ein Polizeisprecher mit. Das Telefon sei rund um die Uhr geschaltet. Gestern war in einer Bankfiliale in Berlin eine Versandtasche mit einer Zündvorrichtung und vermutlich Schwarzpulver aus Feuerwerkskörpern aufgetaucht. Die Ermittler gehen von einem Zusammenhang mit der DHL-Erpressung und den Paketbomben aus, die zuvor in Potsdam und Frankfurt (Oder) gefunden worden waren.mehr...

Berlin. Nach dem Fund einer gefährlichen Postsendung in Berlin untersuchen Experten des Brandenburger Landeskriminalamts das Päckchen. Die Spurenauswertung laufe am kriminaltechnischen Institut in Eberswalde, sagte ein Polizeisprecher auf Anfrage. Er rechne noch nicht mit einem Ergebnis am Wochenende. Am Freitag war in einer Berliner Bankfiliale eine Versandtasche mit einer Zündvorrichtung und vermutlich Schwarzpulver aus Feuerwerkskörpern aufgetaucht. Nach Angaben der Behörden steht der Fall in Zusammenhang mit dem DHL-Erpresser.mehr...

Schlaglichter

13.01.2018

sms

dpa: Gefährliche Postsendung wird von LKA-Experten untersucht. Am Freitag war die explosive Sendung in einer Berliner Bank aufgetaucht.mehr...

Berlin. Vor sechs Wochen wird in Potsdam eine Paketbombe entdeckt. Der Fall entpuppt sich als Erpressung von DHL. Nun taucht erneut eine gefährliche Postsendung auf, dieses Mal in Berlin. Was steckt dahinter?mehr...

Santa Barbara. Drei Tage nach den schweren Überflutungen in Kalifornien ist am Freitag das 18. Todesopfer aus den Schlammmassen geborgen worden. Nach Mitteilung der Behörden im Bezirk Santa Barbara werden noch mehrere Menschen vermisst. Hunderte Helfer sind weiterhin in den betroffenen Gebieten im Einsatz, doch es gibt kaum noch Hoffnung, Überlebende zu finden. In der Region um die Stadt Montecito, rund 150 Kilometer nordwestlich von Los Angeles, waren nach heftigen Regenfällen mehrere Schlammlawinen niedergegangen.mehr...

Berlin. Nach dem Fund eines gefährlichen Päckchens im Süden Berlins ermittelt die Polizei unter Hochdruck. Die Sendung steht laut Behörden in Zusammenhang mit dem Erpresser des Paketdienstleisters DHL. Die Versandtasche mit einer Zündvorrichtung und vermutlich Schwarzpulver aus Feuerwerkskörpern war in einer Bankfiliale aufgetaucht. Ein Polizeisprecher sagte: „Dieser Brief und der Inhalt hätte Menschen verletzen können.“ Nach dpa-Informationen ähnelt der Fund den Paketbomben des DHL-Erpressers. Die Polizei in Berlin und Brandenburg informierten über einen Zusammenhang zu den früheren Paketbomben.mehr...

Berlin. Das gefährliche Päckchen in Berlin ähnelt nach dpa-Informationen den Paketbomben des DHL-Erpressers. Es gebe bauartbedingte Ähnlichkeiten zu den Bomben, die in den vergangenen Monaten in Potsdam und Frankfurt (Oder) gefunden worden waren, erfuhr die dpa am Abend. Die Versandtasche war heute mit einer Zündvorrichtung und Schwarzpulver aus Feuerwerkskörpern an eine Bankfiliale in den Ortsteil Steglitz geliefert worden. Experten der Polizei entschärften das Päckchen. Der Berliner Umschlag wurde jedoch nicht vom Paketdienstleister DHL zugestellt.mehr...

Berlin. Ein gefährliches Päckchen in Berlin steht nach Angaben der Behörden im Zusammenhang mit dem DHL-Erpresser. Die Versandtasche mit einer Zündvorrichtung und vermutlich Schwarzpulver aus Feuerwerkskörpern war heute in einer Bankfiliale aufgetaucht. „Einen Sachzusammenhang mit der DHL-Erpressung in Brandenburg können wir bestätigen“, schrieb die Berliner Polizei auf Twitter. Auch die Brandenburger Behörden gehen von einem Zusammenhang mit den in Potsdam und Frankfurt entdeckten Paketbomben aus. Der Berliner Umschlag wurde jedoch nicht vom Paketdienstleister DHL zugestellt.mehr...

Berlin. Schon wieder taucht ein Umschlag mit verdächtigen Drähten auf - diesmal in einer Bank im Berliner Süden. Der Inhalt hätte Menschen verletzen können. Die Spur führt womöglich zum DHL-Erpresser, der das Unternehmen mit einer Paketbombe um Millionen erpressen wollte.mehr...

Berlin. Nach dem Fund einer gefährlichen Versandtasche in Berlin gehen die Brandenburger Behörden von einem Zusammenhang mit dem DHL-Erpresser aus. Das sagte ein Sprecher des Brandenburger Innenministeriums. Über eine mögliche Verbindung zu den in den vergangenen Monaten in Potsdam und Frankfurt (Oder) aufgetauchten Paketbomben hatten mehrere Medien berichtet.mehr...

Berlin. Nach dem Fund einer gefährlichen Versandtasche in Berlin gehen die Brandenburger Behörden von einem Zusammenhang mit dem DHL-Erpresser aus. Das sagte ein Sprecher des Brandenburger Innenministeriums am Freitagabend. Über eine mögliche Verbindung zu den in den vergangenen Monaten in Potsdam und Frankfurt (Oder) aufgetauchten Paketbomben hatten mehrere Medien berichtet.mehr...

Berlin. Sechs Wochen nach dem Fund einer Paketbombe in Potsdam ist in Berlin eine verdächtige Versandtasche mit einer Zündvorrichtung und vermutlich Schwarzpulver aus Feuerwerkskörpern aufgetaucht. Experten der Polizei entschärften das Päckchen, das an eine Bankfiliale in Steglitz ging. Der Umschlag im DIN-A4-Format habe „pyrotechnisches Material“ enthalten. Das sei zwar explosionsfähig, aber nicht so gefährlich und hochexplosiv wie Plastiksprengstoff oder Dynamit, sagte Polizeisprecher Thomas Neuendorf. Er betonte aber auch: „Dieser Brief und der Inhalt hätte Menschen verletzen können.“mehr...

Schlaglichter

12.01.2018

Verdächtiges Päckchen in Berliner Bank

Berlin. An einem verdächtigen Päckchen in einer Bankfiliale im Berliner Stadtteil Steglitz ist eine Zündvorrichtung entdeckt worden. Techniker der Kriminalpolizei entfernten sie am Nachmittag, wie ein Polizeisprecher sagte. Anschließend untersuchte ein Roboter der Kriminalpolizei die DIN-A4-große Versandtasche, um festzustellen, ob sich Sprengstoff darin befand. Das Ergebnis stand zunächst nicht fest. Das komplette Bank- und Wohngebäude sowie die direkte Umgebung wurden geräumt und abgesperrt.mehr...

Santa Barbara. In den schweren Schlammlawinen in Kalifornien sind nach Angaben der Behörden auch vier Kinder ums Leben gekommen. Die 17 Todesopfer seien identifiziert worden, teilte die Polizei im Bezirk Santa Barbara mit. Ein dreijähriges Mädchen ist demnach das jüngste Opfer, ein 89-jähriger Mann das Älteste. Acht Personen gelten noch als vermisst. Die Rettungsarbeiten in den überfluteten Gebieten dauern an. Hunderte Helfer suchen noch nach Überlebenden. In der Region um die Stadt Montecito waren am Dienstag nach heftigen Regenfällen mehrere Schlammlawinen niedergegangen.mehr...

Santa Barbara. Hunderte Häuser sind bei den Schlammlawinen in Kalifornien zerstört worden. Mehr als ein Dutzend Menschen wird noch immer vermisst. Rettungskräfte fürchten weitere Tote.mehr...

Siegen. Ein 72-Jähriger ist in Siegen von einem Auto erfasst worden und wenig später an seinen schweren Verletzungen gestorben. Der Mann war nach Polizeiangaben vom Donnerstag mit einer 69-Jährigen unterwegs, die ebenfalls von dem Wagen angefahren und schwer verletzt wurde. Demnach übersah der 71 Jahre alte Fahrer des Autos am Mittwoch die beiden Opfer an einem Fußgängerüberweg. Rettungskräfte brachten die Verletzten in Krankenhäuser, wo der 72-Jährige starb.mehr...

Santa Barbara. Bei mehreren Schlammlawinen in Kalifornien sind mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. Wie die Behörden im Bezirk Santa Barbara bekanntgaben, sind mehr als 500 Helfer in den überfluteten Gebieten im Einsatz. Drei Menschen wurden aus den Wasser- und Geröllmassen gerettet, weitere zwei Opfer konnten nur tot geborgen werden. Das teilte Sheriff Bill Brown mit. 13 Personen werden noch vermisst. Montagnacht waren heftige Regenschauer über der Region im Süden des US-Bundesstaats niedergegangen.mehr...

Chaumont. Ein bei einem Hochwasser in Frankreich vermisst gemeldeter Deutscher ist tot. Nach mehrtägiger Suche wurde seine Leiche im Fluss nahe seinem Haus in Rouvres-sur-Aube im Bezirk Haute-Marne gefunden. Der 69-Jährige aus Baden-Württemberg hatte in dem Ort etwa 60 Kilometer nördlich von Dijon einen Zweitwohnsitz. Das Grundstück liegt neben dem Fluss Aube. Während eines Hochwassers hatte der Mann am vergangenen Donnerstag eine Schleuse öffnen wollen, um das Wasser zu regulieren - und fiel dabei wohl hinein.mehr...

Santa Barbara. Erst war Feuer die Gefahr, nun ist es Wasser: Bei mehreren Schlammlawinen in Kalifornien sind mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Zuvor waren heftige Regenschauer über der Region im Süden des US-Bundesstaats niedergegangen. Dort hatten bis zur vergangenen Woche noch großflächige Wald- und Buschbrände gewütet. Dadurch ist der Boden in Hanglagen extrem instabil und von Erdrutschen bedroht. Die meisten der Toten wurden in der Stadt Montecito gefunden, rund 150 Kilometer nordwestlich von Los Angeles.mehr...

Hamburg. Eine Postbotin hat bei der Auslieferung in Hamburg versehentlich auf eine Pfefferspraydose in einem Paket gedrückt und dabei leichte Atemwegreizungen erlitten.mehr...

Santa Barbara. Die Bilder von in Flammen stehenden Wäldern in Kalifornien haben viele noch vor Augen. Nun folgt Wasser auf das Feuer: Heftige Wolkenbrüche suchen den Bundesstaat heim. Sie lösen auf der verbrannten Erde Schlammlawinen aus - mit tödlichen Folgen.mehr...

Köln/Koblenz. Die Hochwasserlage an Rhein und Mosel hat sich weiter entspannt. Der höchste Stand des Rheins in Düsseldorf wurde mit 8,38 Metern gegen 1 Uhr in der Nacht zum Dienstag erreicht. In Köln ging das Wasser am Vormittag pro Stunde um ein bis zwei Zentimeter zurück. In Koblenz, wo der Pegelstand am Morgen bei 7,18 Metern lag, sagte eine Sprecherin der Feuerwehr: „Wir beginnen damit, einige Stege und Hochwasserschutzwände abzubauen.“ Auf dem Oberrhein wurde die Schifffahrtssperre aufgehoben, auch auf der Mosel liefen Vorbereitungen zur Wiederaufnahme der Schifffahrt.mehr...

Mönchengladbach. Beim Versteckspielen auf einem Schulhof in Mönchengladbach hat sich ein Grundschüler eingeklemmt und damit einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Der zehn Jahre alte Junge sei am Dienstag auf einen Container geklettert und habe sich auf der Rückseite wieder herunter gelassen, teilte die Feuerwehr mit. Der zwei Meter hohe Behälter stand etwa 25 Zentimeter von einer Hauswand entfernt. Da der Abstand nach unten hin jedoch enger wurde, blieb der Junge dort stecken.mehr...

Dortmund. Das Rätsel um einen Jugendlichen ohne Gedächtnis in Dortmund ist gelöst: Die Eltern des Mannes hätten ihren Sohn auf dem Polizeifoto erkannt und sich bei der Polizei gemeldet, teilten die Ermittler am Dienstag mit. Bei dem Jugendlichen handele sich um einen 17-Jährigen aus Neuss. Wie er nach Dortmund gekommen ist und weshalb er sich an nichts erinnern konnte, sei noch völlig unklar.mehr...

Kleve. Wegen erhöhter Kohlenmonoxid-Werte in einem Wohnhaus in Kleve sind acht Menschen in ein Krankenhaus gebracht worden. Die Familienmitglieder, unter ihnen auch zwei Jugendliche und drei Kinder im Alter zwischen 16 Jahren und acht Monaten, hatten sich am Montagabend schwindelig und unwohl gefühlt, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Der 39 Jahre alte Familienvater hatte daraufhin die Rettungskräfte verständigt. Die Familie wurde wegen einer möglichen Vergiftung mit Kohlenmonoxid in einer Klinik behandelt. Die Feuerwehr stellte bei Messungen die erhöhten Werte fest, konnte aber die Ursache nicht klären. Nach Angaben der Bewohner hatte die Heizung seit einigen Tagen nicht funktioniert.mehr...

Köln/Koblenz. An Rhein und Mosel sinken die Pegelstände langsam. Für die Anlieger dürfte das Schlimmste überstanden sein. Auch die Schifffahrt läuft Stück für Stück wieder an.mehr...

Chemnitz. Ein einjähriger Junge ist im sächsischen Königswalde in einen Bach gefallen und später im Krankenhaus gestorben. Am Nachmittag war die Polizei nach eigenen Angaben darüber informiert worden, dass die Mutter ihr Kleinkind vermisst. Daraufhin sei eine umfangreiche Suche von Landes- und Bundespolizei sowie mehrerer freiwilliger Feuerwehren angelaufen. Auch ein Polizeihubschrauber und ein Fährtensuchhund kamen zum Einsatz. Gegen 16.45 Uhr sei der Junge dann leblos in dem Bach entdeckt worden. Zwar kam er noch ins Krankenhaus, starb dort aber kurz darauf.mehr...

Köln. Die Feuerwehr hat in Köln einen Mann aus dem Hochwasser führenden Rhein gerettet. Die Einsatzkräfte seien am Montagvormittag alarmiert worden, sagte ein Sprecher. Der unterkühlte Mann habe es nicht mehr selbstständig bis zum Ufer geschafft. Die Feuerwehr habe ihn an Land geholt. Nach eigener Aussage wollte er einen Reifen einsammeln, der im Wasser trieb. Zuvor hatte der „Kölner Stadt-Anzeiger“ darüber berichtet.mehr...

Bochum. Ein Eichhörnchen hat sich in Bochum in einen Fahrstuhlschacht verirrt und dort die Feuerwehr auf Trab gehalten. Bewohner meldeten am Sonntagnachmittag, dass „der Fahrstuhl komische Geräusche macht“, berichtete der Einsatzleiter der Feuerwehr, Holger Coenen. Ein herbeigerufener Aufzugwärter fand den kleinen Nager im Schacht herumwuseln und verständigte die Feuerwehr. „Das Eichhörnchen war sehr mobil, traute sich aber nicht durch die geöffneten Türen aus dem Schacht heraus“, sagte Coenen. Die Einsatzkräfte trieben das Eichhörnchen mit Hilfe eines Fangnetzes schließlich in eine Ecke am Boden des Schachts. Dort huschte es in ein lose herumliegendes Rohr. In diesem brachten es die Feuerwehrleute nach draußen und setzten es nahe dem Haus im Grünen aus. Das Tierchen war Coenen zufolge wohl über ein Entlüftungsrohr auf dem Dach in den Schacht geraten.mehr...

Köln. Weil das Hochwasser einen Uferweg am Rhein überflutet hat, ist eine Frau in Köln mit ihrem Auto im Wasser stecken geblieben. Sie habe am Sonntag auf einer Straße wenden wollen und sei dabei in die missliche Lage geraten, teilte die Feuerwehr am Abend mit. Das Auto sei im Stadtteil Rodenkirchen bis zur Stoßstange vom Wasser eingeschlossen gewesen. Die Frau und ihre zwei Hunde konnten den Wagen laut Feuerwehr nicht mehr verlassen. Sie blieben unverletzt. Die Einsatzkräfte zogen das Auto mit einer Seilwinde aus dem Wasser.mehr...

Köln. Weil das Hochwasser einen Uferweg am Rhein überflutet hat, ist eine Frau in Köln mit ihrem Auto im Wasser stecken geblieben. Sie habe auf einer Straße wenden wollen und sei dabei in die missliche Lage geraten, teilte die Feuerwehr mit. Das Auto sei bis zur Stoßstange vom Wasser eingeschlossen gewesen. Die Frau und ihre zwei Hunde konnten den Wagen laut Feuerwehr nicht mehr verlassen. Sie blieben unverletzt. Die Einsatzkräfte zogen das Auto mit einer Seilwinde aus dem Wasser. An diesem Montag werden die Höchststände des Hochwassers erwartet.mehr...

Mühlheim an der Ruhr. Ein 14-Jähriger ist vermutlich an einer Kohlenmonoxid-Vergiftung gestorben. Angehörige hätten ihn bewusstlos im Haus gefunden, sagte eine Polizeisprecherin in Mühlheim an der Ruhr. Rettungskräfte hätten ihn ins Freie gebracht und reanimiert, aber nicht mehr retten können. Zwei Sanitäter wurden laut Feuerwehr nach dem Einsatz wegen einer Vergiftung ins Krankenhaus gebracht. Ein Gerät, das Kohlenmonoxid in der Luft misst, sei angeschlagen. Ein Feuerwehr-Sprecher erklärte, er geht davon aus, dass der Fall im Zusammenhang mit einer defekten Gastherme steht.mehr...

Mülheim an der Ruhr. Nach dem Tod eines 14 Jahre alten Jungen in Mülheim an der Ruhr hat die Polizei am Montag weiter untersucht, ob der Junge an einer Kohlenmonoxid-Vergiftung durch eine defekte Gastherme starb. Das sagte eine Sprecherin. Der 14-Jährige war am Sonntagabend von Angehörigen bewusstlos aufgefunden worden. Rettungskräfte brachten den Jugendlichen ins Freie, konnten ihm aber nicht mehr helfen.mehr...

Zdiar. Zu Fuß ist eine Skifahrerin in der Slowakei auf einem vereisten Berghang ausgerutscht und in den Tod gestürzt. Das berichtete eine Sprecherin des Rettungshubschrauber-Dienstes Air Transport Europe der Nachrichtenagentur TASR. Die 30-Jährige sei auf dem Steilhang mehrere Meter in die Tiefe geschlittert und gegen den Mast eines Skilifts geschleudert worden. Trotz rascher Wiederbelebungsversuche durch freiwillige Helfer und eine per Rettungshubschrauber eingeflogene Notärztin sei die Frau noch am Skihang gestorben.mehr...

Berlin. Wieder hat es in Berlin einen Angriff auf Rettungskräfte gegeben. Ein 37-Jähriger soll in der Nacht zwei Sanitäter mit Böllern beworfen haben, so die Polizei. Die 28 und 29 Jahre alten Sanitäter waren wegen eines medizinischen Notfalls in eine Straße in Kreuzberg gerufen worden. Als sie aus dem Rettungswagen stiegen, warf der Mann zunächst die Böller. Anschließend soll er versucht haben, auf einen Defibrillator zu urinieren, einem der Männer spuckte der 37-Jährige ins Gesicht. Die Sanitäter hielten den Angreifer fest und übergaben ihn der Polizei.mehr...