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Ölpreise kaum verändert

Frankfurt/Singapur. Die Ölpreise haben sich am Montag nur wenig bewegt. Sie konnten damit den starken Anstieg vom Freitag vorerst halten.

Ölpreise kaum verändert

Am Freitag hatten Hinweise auf eine starke Konjunktur in den USA für Auftrieb bei den Ölpreisen gesorgt. Foto: Sebastian Widmann

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Mai kostete am Morgen 65,46 US-Dollar. Das waren drei Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im April fiel um sieben Cent auf 61,97 Dollar.

Am Freitag hatten Hinweise auf eine starke Konjunktur in den USA für Auftrieb bei den Ölpreisen gesorgt. Ende vergangener Woche war der US-Ölpreis etwa drei Prozent gestiegen. Das war der stärkste Tagesgewinn seit vergangenen Juli. Zuvor war bekannt geworden, dass im Februar dank eines robusten Aufschwungs überraschend viele neue Jobs in der US-Wirtschaft geschaffen worden waren. Dies deutet auf eine höhere Nachfrage hin und sorgte für Auftrieb bei den Ölpreisen.

Außerdem werden die Ölpreise zum Wochenauftakt durch die jüngste Entwicklung der Bohrlöcher in den USA gestützt. Am Freitagabend hatte die amerikanische Ausrüsterfirma Baker Hughes gemeldet, dass die Zahl der Bohrlöcher in der vergangenen Woche von zuvor 800 auf 796 gesunken war. Es war der erste Rückgang der aktiven Bohrlöcher nach sechs Anstiegen in Folge.

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