Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Ölpreise steigen nach Verhaftungen in Saudi-Arabien leicht

Frankfurt.

Die Verhaftungswelle in Saudi-Arabien hat sich zunächst kaum auf die Ölpreise ausgewirkt. In dem Land waren am Wochenende zahlreiche Minister und Prinzen der königlichen Familie festgenommen worden. Hintergrund sind Korruptionsvorwürfe und die Gründung einer neuen Anti-Korruptions-Behörde. Marktbeobachter erklärten die Gelassenheit der Märkte damit, dass sich konkrete Folgen für den Rohölmarkt wie Lieferengpässe gegenwärtig nicht abzeichneten. Am Morgen kostete ein Barrel der Nordseesorte Brent 60,42 US-Dollar. Das waren 35 Cent mehr als am Freitag.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Kurzfristig Todesstrafe in Texas in lebenslang umgewandelt

Austin. Eine Stunde vor der geplanten Hinrichtung eines 38-Jährigen im US-Bundesstaat Texas hat Gouverneur Greg Abbott das Todesurteil in eine lebenslange Haftstrafe umgewandelt. Der Vater des Mannes habe um Gnade für seinen Sohn gebeten - obwohl dieser 2003 als Drahtzieher des Mordes an der eigenen Mutter und dem Bruder verurteilt worden war, berichteten der TV-Sender BBC und andere Medien. Er wolle nicht „das letzte Mitglied seiner direkten Familie im Namen der Justiz“ verlieren, zitierte BBC den Vater.mehr...

Schlaglichter

Ivanka Trump trifft in Südkorea ein

Seoul. Die Tochter des amerikanischen Präsidenten, Ivanka Trump, ist am Freitag zur Schlussphase der Olympischen Winterspiele in Südkorea eingetroffen. Die 36-Jährige, die als Beraterin für ihren Vater Donald Trump arbeitet, sagte bei der Ankunft am Flughafen in Seoul, sie wolle mit ihrem Besuch die „starke und anhaltende Verpflichtung“ der USA gegenüber dem Verbündeten Südkorea bekräftigen, wie die Nachrichtenagentur Yonhap berichtete. Die Trump-Tochter führt eine amerikanische Delegation an, die von Südkoreas Präsident Moon Jae In zu einem Abendessen empfangen wird.mehr...

Schlaglichter

AirBnb baut Geschäft mit Hotels und Luxus aus

San Francisco. Der Unterkunften-Vermittler AirBnb will sein Geschäft mit Hotelangeboten und Luxusreisen ausbauen. Damit wird das Start-up großen Online-Reisefirmen wie Expedia oder Booking ähnlicher. AirBnb-Mitgründer und -Chef Brian Chesky gab bei der Vorstellung der Pläne in San Francisco das Ziel aus, zum Jahr 2028 auf eine Milliarde Übernachtungen pro Jahr zu kommen. Für zahlungskräftigere Reisende soll es etwa im Frühjahr die neue Rubrik „Beyond by AirBnb“ geben, in der Luxus-Unterkünfte wie Villen oder Penthouse-Wohnungen zu mieten sein werden.mehr...

Schlaglichter

Studie: Sand könnte regional knapp werden

Hannover. Drohende Lieferengpässe für Sand könnten nach einer Studie das Bauen in Deutschland verteuern. Deutschland sei reich an Sand, teilte die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe der Deutschen Presse-Agentur mit. Dennoch drohten auf dem heimischen Markt aktuell erhebliche Versorgungsengpässe. Die Studie nennt dafür mehrere Gründe, unter anderem lägen die meisten Sand-, Kies- und Natursteinvorkommen unter Schutzgebieten oder seien überbaut. Regional werde deshalb für 2018 mit Lieferengpässen gerechnet, etwa im Großraum Mannheim-Karlsruhe, Berlin und dem Ruhrgebiet.mehr...

Schlaglichter

Haiti entzieht Oxfam vorübergehend Arbeitserlaubnis

Port-au-Prince. Nach dem Skandal um sexuelles Fehlverhalten bei Oxfam hat Haitis Regierung der Hilfsorganisation vorläufig die Arbeitserlaubnis für die Karibikinsel entzogen. Die Suspendierung solle zunächst für zwei Monate gelten, berichtete die Zeitung „Le Nouvelliste“. Zuletzt waren Berichte über Sex-Partys von Oxfam-Mitarbeitern in Haiti bekannt geworden. Einem Report zufolge kam es dort zu sexueller Ausbeutung, Belästigung und Einschüchterung durch Oxfam-Mitarbeiter, die den Menschen in dem Land helfen sollten.mehr...

Schlaglichter

Trump bekräftigt Ziel der Bewaffnung mancher Lehrer

Washington. US-Präsident Donald Trump hat das Ziel, manche Lehrer verdeckt Waffen tragen zu lassen, bei einem Treffen im Weißen Haus bekräftigt. Man müsse die Schulen abhärten statt sie zu verweichlichen, sagte Trump. Waffenfreie Zonen machten es potenziellen Angreifern einfach. Sie könnten eindringen, als würden sie sich ein Eis kaufen. Speziell trainierte Lehrer könnten für das verdeckte Tragen einer Waffe einen Bonus erhalten, schlug Trump vor. Er halte zwischen zehn und 40 Prozent der Lehrer dafür qualifiziert, bewaffnet zu werden.mehr...