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Von der Stever bis zum Bosporus, von Olfen bis nach Istanbul. Mit seinem Rad ist Andreas Rotte 3664 Kilometer gefahren. Für manchen verrückt, für ihn ein besonderer Vater-Sohn-Trip.

Olfen

, 06.08.2018

Wie kann man sich das Ende einer 32-tägigen Fahrrad-Tour vorstellen? Da strampelt sich einer mehr als 3600 Kilometer ab, fährt erst den Rhein und später die Donau entlang, quert zehn Länder und dann ist es plötzlich da: das Ziel. Ein kleines Hotel mitten in Istanbul. Ist das die Erlösung? Das Licht am Ende des Radfahrer-Tunnels. „Nein“, winkt Andreas Rotte ab. Er sitzt im Garten seiner Olfener Hauses und blickt auf seine Tour, die er im Juni und Juli gefahren ist, zurück. Ein bisschen wehmütig sei er. Schließlich sei die Tour jetzt zu Ende. Aber, das räumt er ein, auch froh ist er. Denn wenn man auf den letzten Kilometern in der Türkei immer wieder Berge passiere, die wie eine scheinbar nicht endenwollende Welle verlaufen, dann sei das auch ganz schön nervig.

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