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Ausstellung von Dorothea Koddebusch im Olfonium

OLFEN Formen und Farben stehen im Vordergrund der Ausstellung, die am Sonntag im Olfonium eröffnet wurde. Die Lüdinghausenerin Dorothea Koddebusch stellt dort nämlich ihre farbenfrohen Bilder aus.

von Von Malte Woesmann

, 27.08.2008
Ausstellung von Dorothea Koddebusch im Olfonium

Farben stehen ohne Zweifel im Mittelpunkt der Arbeiten von Dorothea Koddebusch, die sie im Olfonium ausstellt.

Drum hätte der Name der Ausstellung nicht passender gewählt werden können: „Farbendynamik“. Der Betrachter der Bilder wird von dieser Dynamik auch sofort erfasst.

Dabei hat jedes Bild seine eigene Geschichte, seinen eigenen Stil. „Ich male natürlich auch nach meiner Stimmung“, sagt die Künstlerin. Organische Formen wechseln sich da mit strengen Linien ab.   3D-Effekte zaubert die 47-Jährige mit mehrschichtig aufgetragener Farbe auf die Bilder. So auch auf einem mehr als 1x2 Meter großen Bild, das ebenfalls im Olfonium hängt. „Ich habe schon immer gemalt“, beschreibt die Lüdinghausenerin ihre Leidenschaft zur Kunst. Nur allzu verständlich, dass sie dies dann sogar studierte. So studierte sie Kunst und Französisch an der Uni Wuppertal, ehe sie für ein Jahr auch in Frankreich studierte. Die Kunst ließ sie die ganzen Jahre nicht los und bereits Ende der 80er Jahre stellte sie nach Abschluss des ersten Staatsexamens ihre Werke an der Uni Wuppertal aus.

Als Lehrerin für Kunst und Französisch frönt sie ihrer Leidenschaft nicht nur in der Freizeit. „Mir juckt es auch schon wieder in den Fingern“, sagt Dorothea Koddebusch und lacht. Malen ist für sie halt mehr als nur Zeitvertreib.  

 

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