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Brand in Flüchtlingsunterkunft in Olfen

An der Markstraße

Glück im Unglück: In einer Flüchtlingsunterkunft in Olfen war ein Bett in Brand geraten, allerdings konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden. Verletzt wurde niemand; die Brandursache ist jedoch unklar.

OLFEN

, 01.07.2017

In Olfen hat es am Samstag in einer Flüchtlingsunterkunft an der Marktstraße gebrannt. Gegen 11 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert. In einem Zimmer des ersten Obergeschoss  war aus noch ungeklärter Ursache ein Bett in Brand geraten. Der Löschzug Olfen und die Drehleiter aus Lüdinghausen waren im Einsatz.

Ausgefahren werden musste letztere aber nicht. Wie Wehrführer Thomas Michels erklärte, sei das Feuer schnell gelöscht worden. Zehn Personen befanden sich in dem Haus, die über einen angebauten zweiten Rettungsweg in Form einer Treppe das Haus jedoch unbeschadet verlassen konnten.

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Brand in einer Flüchtlingsunterkunft

In einer Flüchtlingsunterkunft in Olfen war ein Bett in Brand geraten, allerdings konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden. Verletzt wurde niemand, die Brandursache war jedoch zunächst unklar.
03.07.2017
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Feuerwehreinsatz dem einem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft.© Foto: Theo Wolters
Einsatzkräfte auf dem Markt.© Foto: Theo Wolters
Feuerwehreinsatz dem einem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft.© Foto: Theo Wolters
Dieses Bett brannte.© Foto: Theo Wolters
Feuerwehreinsatz dem einem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft.© Foto: Theo Wolters
In dem Zimmer in der Mitte brannte es.© Foto: Theo Wolters
Feuerwehreinsatz dem einem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft.© Foto: Theo Wolters
Feuerwehreinsatz dem einem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft.© Foto: Theo Wolters
Feuerwehreinsatz nach dem einem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft.© Foto: Theo Wolters
Feuerwehreinsatz nach dem einem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft.© Foto: Theo Wolters
Feuerwehreinsatz nach dem einem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft.© Foto: Theo Wolters
Schlagworte Olfen

Die Löscharbeiten waren gegen 12.30 Uhr beendet. Während des Einsatzes war der Bereich rund um den Markt gesperrt. 50 Mitglieder der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei waren im Einsatz.  Das Haus ist zunächst von der Polizei beschlagnahmt. Die Kriminalpolizei wird die Ermittlungen zur Brandursache aufnehmen.

Bürgermeister Wilhelm Sendermann war ebenfalls vor Ort. Wie er in einem Gespräch mit der Redaktion erklärte, seien in dem Haus 14 Personen untergebracht. Als der Brand ausbrach, waren zehn davon anwesend. „Die Personen sind zunächst zum Feuerwehrgerätehaus gebracht worden“, so der Bürgermeister. Man werde  in der Unterkunft Oststraße mit Hilfe der Feuerwehr Betten aufstellen. So hätten die Personen zunächst einmal eine Unterkunft.

Am Montag wolle man sie dann in der Unterkunft an der Nordstraße unterbringen. Diese müsse aber auf die Aufnahme vorbereitet werden.

Wie der Bürgermeister mitteilte, sei die in Brand geratene Unterkunft erst am letzten Montag vom Kreis im Hinblick auf Brandschutz besichtigt worden. Es habe keine Beanstandungen gegeben. Wie Mitglieder der Feuerwehr mitteilten, seien die installierte Rauchmelder auch ausgelöst worden.

Wie es mit der Unterkunft nun weitergeht, ist noch nicht geklärt. Sendermann erklärte aber, die Schäden seien nicht allzu groß; man könne die Zimmer wiederherstellen.

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