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Bürgerbusfahrer übten Rangieren und Bremsen

Weiterbildung

Die Fahrer des Bürgerbusvereins sind alle gestandene Verkehrsteilnehmer. Sie wissen genau, wie groß ihr eigenes Fahrzeug ist, um beim Rangieren nicht anzuecken. Doch wie steht es mit dem großen Bürgerbus? Da musste noch geübt werden.

OLFEN

von Von Antje Pflips

, 17.04.2012
Bürgerbusfahrer übten Rangieren und Bremsen

Knifflig wurde es beim Einparken.

Zur Auffrischung aktueller gesetzlicher Grundlagen und zur Vermittlung fahrtechnischer Grundlagen führte der Bürgerbusverein Olfen eine Weiterbildung beim RVM in Lüdinghausen durch.

Auf dem großzügigen Gelände wurde rangiert, gebremst und die richtige Sicht rund um den Bus festgestellt. Wie wichtig die richtige Einstellung der Außenspiegel ist, zeigte Werner Focke von der Weiterbildung RVM. Mit Hilfe einer Kette erfasste er den sichtbaren Bereich der eingestellten Spiegel. Je nach Sitzposition des Fahrers änderte sich die Größe des „toten Winkels“.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Bürgerbusfahrer auf dem Übungsplatz

Die Olfener Bürgebusfahrer übten Parken und Rangieren auf dem Gelände der RVM in Lüdinghausen.
17.04.2012
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Gute Laune brachten die Bürgerbusfahrer mit.© Foto: Antje Pflips
Werner Focke (l.) demonstriert den "toten Winkel", in dem sich die Teilnehmer, die rechts von der Kette stehen, befinden.© Foto: Antje Pflips
Fahrerin Brigitte Hischer wählt die richtige Fahrposition und Spiegeleinstellung. Werner Focke wird gleich den "toten Winkel" ermitteln.© Foto: Antje Pflips
Werner Focke weist Harald Still beim Parcours ein.© Foto: Antje Pflips
Das Rangieren im kleinen Raum geschieht mit Einweisern.© Foto: Antje Pflips
"Noch dichter ran", signalisiert Werner Focke beim Parcoursdurchlauf.© Foto: Antje Pflips
Jetzt schafft der Bus auch diesen Parcours.© Foto: Antje Pflips
Die Teilnehmer an der Weiterbildung für Bürgerbusfahrer.© Foto: Antje Pflips
Schlagworte Olfen

Hier staunten die Fahrer und Fahrerinnen nicht schlecht, wie leicht doch Fußgänger oder Radfahrer übersehen werden können, die sich gerade in diesem, für den Fahrer nicht sichtbaren Bereich aufhalten. Wie es mit den Abmessungen des Busses bestellt ist, stellten die Teilnehmer beim Rangiertraining fest.

Dabei sollten sie den Bus in einen acht mal acht Meter großen, abgesperrten Bereich hineinfahren und auch wieder herausfahren. Vorher gab Focke noch einige Tipps. Doch der anschließende, kleine Parcours war schon etwas kniffliger. Die Pylone standen recht eng zusammen.„Das kann doch nicht passen“, waren sich die Fahrer sicher. Doch auch hier zeigte Focke den Teilnehmern, dass es geht. Sie mussten nur nah genug an die entscheidende Stelle heranfahren. 

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