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Kennzeichnung der Jungstörche

Trauer und Glück lagen nah beieinander: Michael Jöbges und Georg Holtmann kennzeichneten Jungstörche mit nummerierten Ringen. An einem Nest kamen sie dabei jedoch zu spät.
08.06.2012
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Georg Holtmann (l.) und Michael Jöbges sprechen über den Fall der toten Jungstörche. Everhard Maikötter vom Baubetriebshof der Stadt Olfen macht derweil alles für die Fahrt hoch zum Horst fertig.© Foto: Wiese
Beringer Michael Jöbges im Gespräch mit Naturschützer Georg Holtmann, der die Beringung begleitet.© Foto: Wiese
Die beäugen das Gerät, mit dem der Berringer gleich hoch zum Horst gefahren wird.© Foto: Wiese
Am Zaun an der Neuen Aue haben sich kurz vor der Berringung schon Zuschauer versammelt.© Foto: Wiese
Die Alte Aue.© Foto: Wiese
Ein Storch.© Foto: Wiese
Der Horst mit den Jungstörchen wird von den Eltern regelmäßig beflogen.© Foto: Wiese
Ein alter und ein junger Storch.© Foto: Wiese
Die zwei Jungstörche in der Alten Aue haben nicht überlebt. Über die Gründe können die Naturschützer nur spekulieren. Möglicherweise ist es eine Kombination aus mehreren Gründen, zu denen auch die Attacken durch Fremdstörche zählen.© Foto: Wiese
Michael Jöbges holt die toten Jungstörche vom Horst.© Foto: Wiese
Beringer und Weisstorchschützer Michael Jöbges holt die toten Jungstörche vom Horst in der Alten Aue.© Foto: Wiese
Naturschützer Georg Holtmann untersucht die toten Störche.© Foto: Wiese
Verletzungsspuren an einem der zwei toten Jungstörche.© Foto: Wiese
Georg Holtmann (r.) lässt sich von Everhard Maikötter, Baubetriebshof Olfen, zum Horst fahren. Gaby Wiefel fährt für die Stadt mit ihrer Kamera mit.© Foto: Wiese
Michael Jöbges nimmt den Horst in der Neuen Aue schon von weitem in Augenschein.© Foto: Wiese
Während der Berringung fliegt einer der Storcheltern immer wieder um den Horst herum, lässt seine Jungen auch aus der Entfernung nicht aus den Augen.© Foto: Wiese
Die jungen Weißstörche in der Neuen Aue.© Foto: Wiese
Einer der etwa fünf Wochen alten Jungstörche in der Neuen Aue.© Foto: Wiese
Naturschützer Michael Jöbges engagiert sich ehrenamtlich für Weißstörche© Foto: Wiese
Durch die Ringe mit den Kennzahlen, die die jungen Störche in der Neuen Aue bekommen haben, lassen sich ihre Wege in den nächsten Jahren gut nachvollziehen.© Foto: Wiese
Den Besuch der Menschen für die Berringung halten die Störche natürlich für eine Bedrohung. Die Reaktion ist, das sie absolut still halten.© Foto: Wiese
Michael Jöbges berringt Störche ehrenamtlich.© Foto: Wiese
Bei den beiden Jungstörchen liegt ein vermutlich taubes Ei.© Foto: Wiese
Die zwei Jungstörche in ihrem Horst in der Neuen Aue.© Foto: Wiese
Der Storch behält den Horst mit seinen Jungen auch während der Berringung gut im Auge.© Foto: Wiese
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