Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Bildergalerie

Mit 50 jung geblieben: Die Kirche in Vinnum

05.09.2018
/
Noch ein Jahr sollen die Plakate mit den Namen der Täuflinge hängen bleiben.© Foto: Sylvia vom Hofe
Die Namen aller Täuflinge hängen an der Wand.© Foto: Sylvia vom Hofe
1952 errichtet: das Pfarrhaus neben der Kirche.© Foto: Sylvia vom Hofe
Zieht die Blicke auf sich: das Kreuz über dem Altar. Es ist gebogen, so dass auch von der Seite die Kreuzform zu erkennen ist.© Foto: Sylvia vom Hofe
Das lateinische Wort tabernaculum bedeutet eigentlich Zelt oder Hütte. Später wurde Sakramentshäuschen daraus. Im Tabernakel wird geweihtes Brot aufbewahrt.© Foto: Sylvia vom Hofe
Der Altar bildet den Mittelpunkt,© Foto: Sylvia vom Hofe
Ambo ist ein Wort, das sich aus dem Altgriechischen ableitet, von ambon, das so viel wie erhöhter Rand bedeutet. Heuute bedeutet Ambo Lesepult. Hier lesen Lektoren aus der Bibel vor.© Foto: Sylvia vom Hofe
Die Tafel mit den Namen der Gwefallenen im Ersten Weltkrieg steht unten in der Taufkapelle.© Foto: Sylvia vom Hofe
Die Fensterwand der Taufkapelle. Unter dem großen rotgemusterte Fenster sind kleine quadratische Fenster eingelassen: Kreuzwegstationen. Ds Nebeneinander von Kreuzweg und Taufe, Leiden und Tod und Geburt und Freude soll die umfassende Bedeutung des Glaubens für das Leben. symbolisieren,© Foto: Sylvia vom Hofe
Blick in den Beichtstuhl: Wo die Seele gereinigt wurde, stehen heute Reiinigungsmittel für die Kirche.© Foto: Sylvia vom Hofe
Der Beichtstuhl. Links lagern Stühle, rechts Putzmittel. Die mittlere Tür für den Pfarrer ist verschlossen,© Foto: Sylvia vom Hofe
Seit April 2006 hat Vinnum einen eigenen Taufstein. Er stammt aber schon aus den 1930er-Jahren und stand zuvor in der Dülmener Kirche Heiligkreuz.© Foto: Sylvia vom Hofe
Ein Detail der Tafel mit den Namen der Gefallenen.© Foto: Sylvia vom Hofe
Das Seitenfenster setzt sich aus vielen Einzelelementen zusammen: eine Einladung zur Meditation.© Foto: Sylvia vom Hofe
Urspünglich sollte hier ein zweiter Beichtstuhl gebaut werden. Stattdessen befindet sich dort diese Marienstatue, die im Krieg geschnitzt worden war,© Foto: Sylvia vom Hofe
Der Fußboden ist abschüssig, und die Bänke sind gebogen. Akles weißt auf das Zentrum: den Altar.© Foto: Sylvia vom Hofe
Am 25. Mai 1986 wurde das Pfarrheim eingeweiht, gleich neben der Kirche.© Foto: Sylvia vom Hofe
Dieses Bild stammt aus Palästina. Es hing einst in dem Hofkapellchen, heute im Haus vion Maria Lohmann.© Foto: Sylvia vom Hofe
Der Dorstener Architekt Manfred Ludes hat die Kirche entworfen.© Foto: Sylvia vom Hofe
Der Graf von Weder hat das Bild von einer Reise ins Heilige Land mitgebracht. Es hing in dem ersten Kapellchen auf Vinnumer Boden.© Foto: Sylvia vom Hofe
Der Grundstein für das Pfarrhem wurde bereits 1985 gelegt.© Foto: Sylvia vom Hofe
Diesen Brief hatte der Graf von Wedel geschrieben. Er verspricht bei gesunder Rückkeh aus dem Heiligen Land, ein Bild zu spenden.© Foto: Sylvia vom Hofe