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Ohne Klavier geht es nicht

OLFEN Musikalische Früherziehung in Kindergärten ist ohne ein Klavier kaum vorstellbar. Viele Spenden machten es möglich: Musikpädagogin Sigrid Hartmann kann ein Klavier nun auch bei der Arbeit mit den Mädchen und Jungen des DRK-Kindergarten Traumland einsetzen.

06.12.2007
Ohne Klavier geht es nicht

Die Mädchen und Jungen des Kindergartens Traumland freuen sich über das Klavier.

Wie der 2. DRK-Vorsitzende Lothar Schulte-Rummel erklärte, sei die Anschaffung nur dank dieser Spenden möglich gewesen. Den größten Betrag, 600 Euro, steuerte die Sparkasse Westmünsterland bei. Die Mädchen und Jungen bedankten sich so auch beim Olfener Filialleiter Bernd Watzlawik mit einem Ständchen.

Lehrerinstrument bei Früherziehung

 „Das Klavier wird bei der musikalischen Früherziehung als Lehrerinstrument genutzt, während die Kinder mit Trommeln, Klangstäben und ihren Stimmen musizieren“, so Musikpädagogin Sigrid Hartmann. Ein Klavier habe gegenüber anderen Musikinstrumenten wie Flöte, Gitarre oder Geige den Vorteil eines sehr weiten Klangspektrums und die Möglichkeit sowohl Melodien als auch Begleitstimmen, Akkorde und Fantasieklänge erzeugen zu können. „Sein Einsatz im Unterricht ist eine nicht zu unterschätzende Bereicherung“.

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