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Olfener Schützen bringen Namensschilder an

Sommerfest

Neue Namensschilder am Schützenbaum und ein Sternpokalschießen: Das Sommerfest der Schützen war eine runde Sache. Was es sonst noch für Attraktionen gab.

OLFEN

von Marie Christin Rademacher

, 29.08.2010
Olfener Schützen bringen Namensschilder an

Beim Sommerfest der Olfener Schützen zielte seine Majestät Michael Krursel als erster auf den Stern, der nach 230 Schuss schließlich von dem Schützenbruder Benedikt Quick runtergeholt wurde.

Als die Schützen sich samt Königspaar Michael und Ines Krursel auf dem Olfener Marktplatz versammelten, war der erste Programmpunkt auf dem Marktplatz war das Anbringen der Namensschilder der aktuellen Majestäten an dem Olfener Schützenbaum.

Zwei Schützenbrüder stiegen auf die Leiter, um die neuen Schilder zu montieren. Musik vom Spielmannszug gab dieser Aktion den feierlichen Anstrich. Nach dieser Zeremonie ging es ans Feiern. Der Marsch der Schützen führte vom Marktplatz zur Schützenhalle, wo unter Zelten Programmpunkte für den fehlenden Sonnenschein entschädigten. Das Sommerfest fand in diesem Jahr zum ersten Mal in dieser Form statt. Mit einem Sternpokalschießen und zahlreichen Attraktionen sollte ausgleichen, dass es diesem Jahr in Olfen kein Schützenfest gibt.

Nachdem seine Majestät Michael Krursel den ersten Schuss in Richtung Stern abgeschossen hatte, behauptete sich Benedikt Quick als bester Schütze des Tages. Nach 230 Schüssen holte er den Stern herunter. Der Renner bei den Kindern waren die aufwendigen Hüpfburgen – jedenfalls solange wie das Wetter es zuließ. „Wir haben aber auch viel überdachten Fluchtraum“, erzählte Albert Böcker.

Unter dem Dach der Schützenhalle verteilte die Clowin Phillippa zu Tieren oder Schwertern geformte Ballons. Unter einem großen Pavillon war ein Beautymarkt aufgebaut und Oldtimer ausgestellt. Abends sorgte dann DJ Brix noch für Tanzmusik und gute Stimmung in der Halle, bevor das Fest einen  Abschluss fand. „Wir sind alle rundum zufrieden“, resümierte der erste Vorsitzende Albert Böcker schließlich.

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