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Schatten und viele Spielgeräte an der Schützenstraße

Kinder testen Spielplätze

Die Kinder des DRK-Kindergartens Regenbogen kennen den Spielplatz an der Schützenstraße gut. Hier gibt es viele Spielmöglichkeiten. Bei Ausflügen legen die Kinder hier gerne eine Pause ein – zum Beispiel wenn sie zu den Steverauen gehen.

OLFEN

von Von Naemi Goldapp

, 20.08.2010
Schatten und viele Spielgeräte an der Schützenstraße

Auch das Wippen macht den Kindern Spaß.

Der Spielplatz liegt umrandet von Bäumen an der Ecke zur Hoddenstraße. An Ostern nutzen die Erzieherinnen diese, um kleine Geschenke zu verstecken. „Die Bäume eignen sich dazu sehr gut“, sagt Erzieherin Andrea Bücker. Und auch im Sommer seien sie sehr praktisch – zum Schatten spenden.

Es gibt eine Wippe, zwei Schaukeln und drei Reckstangen. Dazu noch einen Kletterturm mit Seil, Rutsche, Feuerwehrrutsche und Kletternetz. Besonders gut kommt bei den Kindern ein Kletterturm mit Flaschenzug an. Den haben sie im Kindergarten nicht. Für Rollenspiele eigne sich der Turm besonders gut, sagt Erzieherin Tanja Scheewe. Die Kinder können dort Sand in Eimer füllen, die mit dem Flaschenzug auf den Turm ziehen und dann durch ein Rohr wieder herunterrieseln lassen. Arbeiter, Baustelle oder Kuchenbäcker könne man dort gut spielen, so die Scheewe. Die Erzieherinnen des DRK-Kindergartens mögen den Spielplatz. Die Kinder verteilen sich gut auf die Geräte.  

 „Was hier fehlt, ist der Sandkasten“, sagt Tanja Scheewe. Der Sand sei dreckig und zum Sandburgenbauen nicht geeignet. Dass die Anlage keinen Zaun hat, stört die drei Erzieherinnen, die den Test begleiten, hingegen nicht. Der Platz sei durch die Bäume optisch abgegrenzt, darauf würden die Kinder reagieren. Zudem sei die Lage gut und es seien ausreichende Sitzmöglichkeit vorhanden.  Die Kinder sind gut beschäftigt, wollen ewig weiterspielen. Und die Erzieherinnen sind zufrieden: „Wir geben dem Spielplatz die Note zwei“, sagt Tanja Scheewe. Aber er könnte eine noch bessere Bewertung bekommen: „Wenn er noch sauberer wäre, würde er noch besser abschneiden“, sagt die Erzieherin.  

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